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Tue. 23.9.2025

20:00, Kölner Philharmonie

Jerusalem Quartet: Shostakovich V

  • Chamber Music
  • Past Event
  • € 34 (tickets via Kölner Philharmonie)
  • Jerusalem Quartet © Lucie Schulze
  • Elisabeth Leonskaja © Michael Staab

Contributors

  • Jerusalem Quartet
    • Alexander Pavlovsky violin
    • Sergei Bresler violin
    • Ori Kam viola
    • Kyril Zlotnikov cello
  • Elisabeth Leonskaja piano

Programme

Dmitri Shostakovich

String Quartet No. 8 in C Minor, op. 110

Dmitri Shostakovich

String Quartet No. 6 in G Major, op. 101

Dmitri Shostakovich
Piano Quintet in G Minor op. 57
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The concert at a glance

What can I expect?

Few string quartets embody Shostakovich as much as his Eighth. The eponymous opening motif, D E-flat C B, sets the sombre tone of this self-portrait.

What does it sound like?
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In cooperation with

Description

The finale of the Shostakovich cycle is a summit meeting of a special kind: the world-renowned Jerusalem Quartet and the grande dame of the piano, Elisabeth Leonskaja, perform together.

The musicians of the Jerusalem Quartet are celebrated for the depth of their interpretations. They regularly work with the exceptional Russian pianist Elisabeth Leonskaja, who has appeared as a soloist with almost all the world’s leading orchestras and has a pronounced penchant for chamber music. Together they will perform Shostakovich’s Piano Quintet, which was a great success at its premiere in 1940 with the composer at the piano. This will be preceded by the highly autobiographical Eighth String Quartet and the more light-footed Sixth String Quartet.

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    • More info

      • Thu. 18.9., Jerusalem Quartet: Shostakovich I
      • Fri. 19.9., Jerusalem Quartet: Shostakovich II (Kölner Philharmonie)
      • Sat. 20.9., Jerusalem Quartet: Shostakovich III
      • Sun. 21.9., Jerusalem Quartet: Shostakovich IV

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    Digital programme booklet (in German)

    Tue. 23.9.

    20:00, Kölner Philharmonie

    Jerusalem Quartet: Shostakovich V

    Mitwirkende

    Jerusalem Quartet 
    (Beethovenfest Residenz)

    Alexander Pavlovsky Violine
    Sergei Bresler Violine
    Ori Kam Viola
    Kyril Zlotnikov Violoncello

    Elisabeth Leonskaja Klavier

    Programm

    Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
    Streichquartett Nr. 6 G-Dur op. 101

    I. Allegretto
    II. Moderato con moto
    III. Lento
    IV. Allegretto


    Streichquartett Nr. 8 c-Moll op. 110

    I. Largo
    II. Allegro molto
    III. Allegretto
    IV. Largo
    V. Largo
     

    Pause


    Klavierquintett g-Moll op. 57

    I. Prelude. Lento
    II. Fugue. Adagio
    III. Scherzo. Allegretto
    IV. Intermezzo. Lento
    V. Finale. Allegretto

     

    Über den Konzertabend

    Konzertdauer: ca. 125 Minuten

    Gastronomisches Angebot vor Ort

    Für ein ungestörtes Konzerterlebnis bitten wir Sie, auf Foto- und Videoaufnahmen zu verzichten.

    Grußwort: Fabian Müller, Freundeskreis Beethovenfest Bonn e. V.
    Patrick Essex
    Fabian Müller © Patrick Essex

    Liebe Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher,

    neben dem Gastspiel des Chamber Orchestra of Europe zu Beginn des Festivals fördert der Freundeskreis des Beethovenfest Bonn in diesem Jahr auch die Residenz des Jerusalem Quartet und damit sehr unterschiedliche Projekte, die die Bandbreite unseres Festivals zeigen: Einerseits Broadway-Glamour und große Sinfonik, andererseits intime und existentiell ergreifende Kammermusik.

    Mit Spannung erwarte ich die Konzerte des Jerusalem Quartet in Bonn und Köln, eines der großartigen Quartett-Ensembles unserer Zeit. Der Zyklus der 15 Streichquartette Dmitri Schostakowitschs gehört für mich zu den gewaltigsten Werkkomplexen der Musikgeschichte: in ihrer persönlichen Bekenntnishaftigkeit und musikalischen Dichte und Vielfalt überwältigend, in ihren historischen Widerspiegelungen höchst zeitgenössisch.

    Die Freundeskreis-Familie und ich freuen uns, diese Höhepunkte des Festivalprogramms unterstützen zu können und gemeinsam mit Ihnen zu erleben!

    Fabian Müller
    1. Vorsitzender Freundeskreis Beethovenfest Bonn e. V.

    In Kooperation mit

    Gefördert durch

    Zum Zyklus

    Flucht ins Private

    Dmitri Schostakowitschs Streichquartette

    »Das Quartett ist eine der schwierigsten musikalischen Gattungen«, postulierte Dmitri Schostakowitsch einmal. »Musik ist stark durch den Gedanken, die Idee. Im Streichquartett muss der Gedanke tief und die Idee rein sein.«

    Erst im Alter von 32 Jahren – fünf Sinfonien hatte er schon veröffentlicht – fühlte er sich imstande, diesem selbst formulierten Anspruch gerecht zu werden. Insgesamt 15 Quartette schrieb er bis zum Ende seines Lebens, genauso viele wie Sinfonien. Keine Tonart kommt zweimal vor, denn er hatte geplant, ein Quartett in jeder Tonart zu schreiben, quasi das »Wohltemperierte Streichquartett«.

    In den intimen Werken verbirgt sich ein weit gespannter Kosmos, der Schostakowitschs vielschichtige Persönlichkeit sehr viel klarer widerspiegelt als seine Sinfonien – die hatten den engen ideologischen und ästhetischen Leitplanken des ›Sozialistischen Realismus‹ zu folgen. Es ist kein Zufall, dass er sich dem Schreiben von Quartetten in der Zeit zuwandte, als er vom Stalin-Regime am meisten unter Druck gesetzt wurde.  

    Nachdem seine eigene Schwester und ihr Mann von der mörderischen Geheimpolizei abgeholt worden waren, wusste er um den Ernst der Lage und schlief stets voll bekleidet, mit gepacktem Koffer unter dem Bett. Wie persönlich seine Streichquartette sind, zeigt etwa das achte, das fast vollständig auf der Vertonung seiner Initialen D-Es-C-H aufbaut.

    Beim Komponieren von Quartetten orientierte sich Schostakowitsch an Ludwig van Beethoven, insbesondere an dessen späten Quartetten. Gemein ist ihnen der schiere Umfang, die kleinteilige Arbeit mit Motiven sowie die Mischung aus formaler Logik und rhapsodischer Freiheit. Zudem verwenden beide oft eine ungewöhnliche Anzahl von Sätzen oder lösen die Aufteilung in Einzelsätze durch nahtlose Übergänge ganz auf. Passenderweise wurden auch fast alle von Schostakowitschs Streichquartetten von einem Ensemble uraufgeführt, das den Namen »Beethoven-Quartett« trug.

    Für eine heutige Gesamtaufführung könnte man sich keine berufeneren Interpreten vorstellen als die Musiker vom Jerusalem Quartet: Drei von ihnen wuchsen selbst in der Sowjetunion auf und können Schostakowitschs biografischen Hintergrund gut nachvollziehen. Und so konstatieren sie: »Schostakowitschs Quartette sind nicht nur einer der bedeutendsten Zyklen des 20. Jahrhunderts. Sie sind ein Teil der russischen Geschichte – und damit unseres Lebens.«

    Werkeinführungen

    Steckbriefe

    Streichquartett Nr. 6 G-Dur op. 101

    Komponiert: 1956

    Gewidmet: niemandem

    Uraufgeführt: 7.10.1956, Leningrad, vom Beethoven-Quartett

    Streichquartett Nr. 8 c-Moll op. 110

    Komponiert: 1960

    Gewidmet:  offiziell: »Im Gedenken an die Opfer des Faschismus und des Krieges«, privat: dem Andenken des Komponisten selbst

    Uraufgeführt:  12.10.1960, Leningrad, vom Beethoven-Quartett

    Klavierquintett g-Moll op. 57

    Komponiert:  1940

    Gewidmet:  niemandem

    Uraufgeführt:  23.11.1940, Moskau, vom Beethoven-Quartett und Schostakowitsch am Klavier

    Nicht jeder Komponist hat das Glück, seinen Namen in Noten schreiben zu können wie Johann Sebastian B-A-C-H. Dmitri Schostakowitsch behalf sich mit seinen Initialen: D-Es-C-H. Diese wob er in seine Musik ein, wenn er eine persönliche Aussage transportieren wollte, ohne dass die Zensur-Apparatschiks in den sowjetischen Kulturbehörden sie bemerkten. Das achte Streichquartett besteht fast ausschließlich aus diesen vier Noten – ein unfassbares kompositorisches Kunststück. Eingewoben sind Selbstzitate aus seinen wichtigsten Werken. Schostakowitschs Kommentar: »Mir war klar, dass nach meinem Tod niemand ein Werk zu meinem Gedächtnis schreiben würde. Daher beschloss ich, ein solches Werk selbst zu komponieren.«

    Gelöster klingt das sechste Quartett, geschrieben zur Zeit der »Tauwetter-Periode«, der politischen Entspannung unter Nikita Chruschtschow. Merkwürdig sind nur die Abschlüsse der vier Sätze, die alle dieselbe Schlussfloskel verwenden. Man erkennt sie gut an der Tonfolge im Cello, die den Akkord auflöst – auch darin ist wieder das Motiv D-Es-C-H verborgen.

    Fast wie eine Kammersinfonie verweist das Klavierquintett auf die großen Epochen der Musikgeschichte. Präludium und Fuge sind typische Stilformen des Barock; neoklassizistisch wirkt das Finale, das mit seinem leichten Tonfall die Balance des Werks erhält. Als neoromantisch darf der Bezug auf die Gattung als solche und die gewichtigen Vorbilder aus dem 19. Jahrhundert gelten. Die besondere Qualität von Schostakowitschs Klavierquintett ist es, all diese Elemente nicht isoliert auftreten zu lassen, sondern zu einem neuen Ganzen zu verschmelzen. Er komponierte das Werk unmittelbar nach der erfolgreichen Premiere des ersten Streichquartetts. »Weißt du, wieso ich einen Klavierpart hinzugeschrieben habe?«, fragte er einen Freund verschwörerisch. »Um ihn selbst zu spielen und zu Konzerten zu reisen. So bekomme nun auch ich die weite Welt zu sehen!«

    Clemens Matuschek

    Interview

    Jerusalem Quartet

    in Interview

    What is the significance of Shostakovich’s quartet cycle?

    It is the greatest cycle written for string quartet in the 20th century. And the most personal one, as well: For the composer, it is almost like his diary. His most intimate ideas are written in the quartets. The pieces are also personal to him, because most of them are dedicated to family members and very dear friends and colleagues. The cycle is also a mirror of the history of the former Soviet Union. From the 30s to the 70s, over 50 years of history.

    How do we approach this music today?

    For us it’s a music which you quite easily connect to. It contains lots of »ultra« contrasts: from very beautiful romantic melodies until grotesque and brutal places, where all the emotions and the power of time is exploded. When the listeners hears the whole cycle, as is possible here at Beethovenfest, it will become much easier to connect to this music. They will be connected to the world of Shostakovich, the historical events and the powerful messages of this music.

    Biografien

    Jerusalem Quartet
    Jerusalem Quartet © Lucie Schulze

    »Leidenschaft, Präzision, Wärme, eine Gold-Mischung: Das sind die Markenzeichen dieses exzellenten israelischen Streichquartetts.« – so die Einschätzung von The Times über das Jerusalem Quartet. Seit der Gründung des Ensembles im Jahr 1993 und seinem Debüt im Jahr 1995 haben die vier Musiker einen Reifeprozess durchlaufen, der ihnen heute erlaubt, auf ein breites Repertoire und eine entsprechende klangliche Tiefe zurückzugreifen, ohne dabei auf ihre Energie und ihre Neugier auf Unbekanntes zu verzichten. Wie kaum ein anderes Ensemble bewahrt das Jerusalem Quartet die lebendige Tradition des Streichquartetts. Sein Markenzeichen ist ein warmer, voller, beinahe menschlicher Klang und die Ausgewogenheit zwischen hohen und tiefen Stimmen.

    Das Jerusalem Quartet ist regelmäßig zu Gast auf den großen Konzertbühnen der Welt. 2025 feiert das Quartett sein 30-jähriges Bestehen. Zur Feier dieses Jubiläums stellt es den Zyklus der 15 Quartette von Schostakowitsch in den Mittelpunkt und tritt in zehn Städten weltweit auf, darunter im Concertgebouw Amsterdam, beim Beethovenfest Bonn, in der Kölner Philharmonie, in Cleveland, in Portland, in der Wigmore Hall London, in St. Paul, in São Paulo, in Vevey und in der Tonhalle Zürich.

    Elisabeth Leonskaja
    Elisabeth Leonskaja © Michael Staab

    Seit Jahrzehnten gehört die in Tiflis geborene Russin Elisabeth Leonskaja zu den gefeierten Pianistinnen unserer Zeit. Noch als Studentin gewann sie Preise bei den internationalen Klavierwettbewerben Enescu, Marguerite Long und Queen Elisabeth. Ihre musikalische Entwicklung wurde entscheidend von ihrer Zusammenarbeit und Freundschaft mit Swjatoslaw Richter geprägt. 

    1978 verließ Elisabeth Leonskaja die Sowjetunion und machte Wien zu ihrem Wohnsitz. Seither tritt sie als Solistin mit fast allen erstklassigen Orchestern der Welt auf. Sie ist regelmäßig bei den Festivals in Wien, Schleswig-Holstein, Schwarzenberg und Hohenems zu erleben. Mit Solorezitals ist sie in den Klavierreihen der großen musikalischen Zentren von Paris über Wien bis Tokio präsent. Bei aller solistischen Tätigkeit behält die Kammermusik einen wichtigen Platz in ihrem Schaffen.

    2006 wurde ihr das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst erster Klasse für besondere Verdienste um die Kultur des Landes verliehen, die höchste Auszeichnung Österreichs. In Georgien wurde sie 2016 zur Priesterin der Kunst ernannt, die höchste Auszeichnung des Landes für eine:n Künstler:in. 2020 erhielt sie den International Classical Music Award (ICMA) für ihr Lebenswerk.

  • Wir danken den Mitgliedern des Freundeskreises

    PATRON

    Founding members Arndt and Helmut Andreas Hartwig (Bonn)

    PLATINUM

    Dr. Michael Buhr und Dr. Gabriele Freise-Buhr (Bonn)

    Godesberg Gastronomie & Event GmbH

    Olaf Wegner (Bad Honnef)

    Wohnbau GmbH (Bonn)

    GOLD

    LTS Lohmann Therapie-Systeme AG (Andernach)

    Andrea und Ekkehard Gerlach (Bonn)

    Hans-Joachim Hecek und Klaus Dieter Mertens (Meckenheim)

    Dr. Thomas und Rebecca Ogilvie (Bonn)

    SILVER

    Bernd Böcking (Wachtberg)

    Dr. Sigrun Eckelmann† und Johann Hinterkeuser (Bonn)

    Dr. Helga Hauck (Wachtberg)

    Dr. Stefanie Montag und Dr. Stephan Herberhold (Bonn)

    Dr. Luciano und Ulrike Pizzulli (Bonn)

    Jannis Ch. Vassiliou und Maricel de la Cruz (Bonn)

    ON THE RECOMMENDATION of our patrons Arndt and Helmut Andreas Hartwig

    Tim Achtermeyer MdL * Judith und Tobias Andreae * Dr. Frank Asbeck und Susanne Birkenstock * Bettina Böttinger und Martina Wziontek * Anja Bröker * Philipp Buhr und Marie-Madeleine Zenker * Katja Burkard und Hans Mahr * Claudia Cieslarczyk und Heiko von Dewitz * Rüdiger und Andrea Depkat * Guido Déus MdL * Prof. Dr. Udo und Bettina Di Fabio * Walter Droege und Hedda im Brahm-Droege * Ralf und Antje Firmenich * Tobias Grewe und Dr. Jan Hundgeburth * Jörg Großkopf und Peter Daubenbüchel * Prof. Monika Grütters * Lothar und Martha Harings * Dr. Bernhard Helmich und Mai Hong * Dr. Eckart und Ulla von Hirschhausen * Dr. Sabine Hoeft und Thomas Geitner * Prof. Dr. Frank G. und Ulrike Holz * Prof. Dr. Wolfgang und Dr. Brigitte Holzgreve * Martin Hubert und Martina und Martha Marzahn * Stephan und Sirka Huthmacher * Dirk und Viktoria Kaftan * Dr. Christos Katzidis MdL und Ariane Katzidis * Andrea, Tim und Jan Kluit und Edgar Fischer * Dr. Eva Kraus * Dr. Markus Leyck Dieken und Peter Kraushaar * Peter und Katharina Limbourg * Nathanael und Hanna Liminski * Horst und Katrin Lingohr * Marianne und Stefan Ludes * Dr. Peter Lüsebrink und Karl-Heinz von Elern * Michael Mronz und Markus Felten * Prof. Dr. Georg und Doris Nickenig * Alexandra Pape und Malte von Tottleben * Hans-Arndt und Julia Riegel * Prof. Dr. Manuel und Aila Ritter * Matthias und Steffi Schulz * Stephan Schwarz und Veronika Smetackova * Prof. Walter Smerling und Beatrice Blank * Peter und Annette Storsberg * Prof. Burkhard und Friederike Sträter * Prof. Dr. Hendrik Streeck MdB und Paul Zubeil * Ulrich und Petra Voigt * Oliver und Diane Welke * Dr. Vera Westermann und Michael Langenberg * Dr. Matthias Wissmann und Francisco Rojas * Christian van Zwamen und Gerd Halama

    BRONZE

    Jutta und Ludwig Acker (Bonn) * Alexandra Asbeck (Bonn) * Dr. Rainer und Liane Balzien (Bonn) * Munkhzul Baramsai (Bonn) * Christina Barton van Dorp und Dominik Barton (Bonn) * Christoph Beckmanns (Bonn) * Prof. Dr. Christa Berg (Bonn) * Prof. Dr. Arno und Angela Berger (Bonn) * Christoph Berghaus (Köln) * Klaus Besier (Meckenheim) * Ingeborg Bispinck-Weigand (Nottuln) * Christiane Bless-Paar und Dr. Dieter Paar (Bonn) * Dr. Ulrich und Barbara Bongardt (Bonn) * Anastassia Boutsko (Köln) * Anne Brinkmann (Bonn) * Ingrid Brunswig (Bad Honnef) * Lutz Caje (Bramsche) * Elmar Conrads-Hassel und Dr. Ursula Hassel (Bonn) * Ingeborg und Erich Dederichs (Bonn) * Geneviève Desplanques (Bonn) * Irene Diederichs (Bonn) * Christel Eichen und Ralf Kröger (Meckenheim) * Elisabeth Einecke-Klövekorn (Bonn) * Heike Fischer und Carlo Fischer-Peitz (Königswinter) * Dr. Gabriele und Ulrich Föckler (Bonn) * Prof. Dr. Eckhard Freyer (Bonn) * Andrea Frost-Hirschi (Spiez/Schweiz) * Johannes Geffert (Langscheid) * Silke und Andree Georg Girg (Bonn) * Margareta Gitizad (Bornheim) * Carsten Gottschalk (Koblenz) * Ulrike und Axel Groeger (Bonn) * Marta Gutierrez und Simon Huber (Bonn) * Cornelia und Dr. Holger Haas (Bonn) * Sylvia Haas (Bonn) * Christina Ruth Elise Hendges (Bonn) * Renate und L. Hendricks (Bonn) * Peter Henn (Alfter) * Prof. Ingeborg Henzler und Dr. Mathias Jung (Bendorf-Sayn) * Heidelore und Prof. Werner P. Herrmann (Königswinter) * Dr. Monika Hörig * Georg Peter Hoffmann und Heide-Marie Ramsauer (Bonn) * Dr. Francesca und Dr. Stefan Hülshörster (Bonn) * Karin Ippendorf (Bonn) * Angela Jaschke (Hofheim) * Dr. Michael und Dr. Elisabeth Kaiser (Bonn) * Agnieszka Maria und Jan Kaplan (Hennef) * Dr. Hiltrud Kastenholz und Herbert Küster (Bonn) * Dr. Reinhard Keller (Bonn) * Dr. Ulrich und Marie Louise Kersten (Bonn) * Rolf Kleefuß und Thomas Riedel (Bonn) * Dr. Gerd Knischewski (Meckenheim) * Norbert König und Clotilde Lafont-König (Bonn) * Sylvia Kolbe (Bonn) * Dr. Hans Dieter und Ursula Laux (Meckenheim) * Ute und Dr. Ulrich Kolck (Bonn) * Manfred Koschnick und Arne Siebert (Bonn) * Lilith Matthiaß-Küster und Norbert Küster (Bonn) * Ruth und Bernhard Lahres (Bonn) * Renate Leesmeister (Übach-Palenberg) * Gernot Lehr und Dr. Eva Sewing (Bonn) * Traudl und Reinhard Lenz (Bonn) * Florian H. Luetjohann (Kilchberg, CH) * Moritz Magdeburg (Brühl) * Dr. Charlotte Mende (Bonn) * Heinrich Meurs (Swisttal-Ollheim) * Heinrich Mevißen (Troisdorf) * Dr. Dr. Peter und Dr. Ines Miebach (Bonn) * Karl-Josef Mittler (Königswinter) * Dr. Josef Moch (Köln) * Esther und Laurent Montenay (Bonn) * Katharina und Dr. Jochen Müller-Stromberg (Bonn) * Dr. Nicola und Dr. Manuel Mutschler (Bonn) * Dr. Gudula Neidert-Buech und Dr. Rudolf Neidert (Wachtberg) * Gerald und Vanessa Neu (Bonn) * Lydia Niewerth (Bonn) * Wolfram Nolte (Bonn) * Mark und Rita Opeskin (Bonn) * Céline Oreiller (Bonn) * Carol Ann Pereira (Bonn) * Gabriele Poerting (Bonn) * Dr. Dorothea Redeker und Dr. Günther Schmelzeisen-Redeker (Alfter) * Ruth Schmidt-Schütte und Hans Helmuth Schmidt (Bergisch Gladbach) * Bettina und Dr. Andreas Rohde (Bonn) * Astrid und Prof. Dr. Tilman Sauerbruch (Bonn) * Ingrid Scheithauer (Meckenheim) * Monika Schmuck (Bonn) * Markus Schubert (Schkeuditz) * Simone Schuck (Bonn) * Petra Schürkes-Schepping (Bonn) * Dr. Manfred und Jutta von Seggern (Bonn) * Dagmar Skwara (Bonn) * Prof. Dr. Wolfram Steinbeck (Bonn) * Dr. Andreas Stork (Bonn) * Michael Striebich (Bonn) * Dr. Corinna ten Thoren und Martin Frevert (Bornheim) * Verena und Christian Thiemann (Bonn) * Dr. Sabine Trautmann-Voigt und Dr. Bernd Voigt (Bonn) * Katrin Uhlig (Bonn) * Carrie Walter und Gabriel Beeby (Bonn) * Carrie Walter und Gabriel Beeby (Bonn) * Susanne Walter (Bonn) * Dr. Bettina und Dr. Matthias Wolfgarten (Bonn)

    Konzerttipps

    Mehr Streichquartett

    im Beethovenfest
    Marco Borggreve
    Marmen Quartett © Marco Borggreve
    Fr 26.9., 19.30 Uhr, Kursaal Bad Honnef

    Chausson: Kammerkonzert

    Mitglieder des Busch Trios und das Londoner Marmen Quartet: Zwei befreundete Ensembles vereinen ihre Kräfte für Ernest Chaussons opulentes Doppelkonzert für Geige und Klavier in Kammerbegleitung. Dazu das impressionistische Quartett von Debussy.
    Tickets
    Marco Giannavola
    Brooklyn Rider © Marco Giannavola
    Sa 27.9., 16 Uhr, Pantheon Theater

    Brooklyn Rider: Citizenship Notes

    Das New Yorker Streichquartett denkt musikalisch über (amerikanische) Bürgerschaft nach: Ein Thema, das aktueller nicht sein könnte. Mit Musik von Haydn, Beethoven und lebenden amerikanischen Komponist:innen.
    Tickets

    Awareness

    Awareness

    Wir – das Beethovenfest Bonn – laden ein, in einem offenen und respektvollen Miteinander Beethovenfeste zu feiern. Dafür wünschen wir uns Achtsamkeit im Umgang miteinander: vor, hinter und auf der Bühne.

    Für möglicherweise auftretende Fälle von Grenzüberschreitung ist ein internes Awareness-Team ansprechbar für Publikum, Künstler:innen und Mitarbeiter:innen.  

    Wir sind erreichbar über eine Telefon-Hotline (+49 (0)228 2010321, im Festival täglich von 12–20 Uhr) oder per E-Mail (awareness@beethovenfest.de).

    Werte und Überzeugungen unseres Miteinanders sowie weitere externe Kontaktmöglichkeiten können hier auf unserer Website aufgerufen werden.

  • Das Beethovenfest Bonn 2025 steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst.

    Programmheftredaktion:
    Sarah Avischag Müller
    Julia Grabe

    Die Texte von Clemens Matuschek sind Originalbeiträge für dieses Programmheft.

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