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So 20.9.2026

19.30 Uhr, Beethovenhalle, Großer Saal

Lisa Batiashvili: City Lights

  • Orchester, Cross-Genre
  • Vergangene Veranstaltung
  • € 69 / 59 / 49 / 39 / 29 / 19
Eine Frau in weißem Mantel und Mütze steht vor beleuchteten Wolkenkratzern bei Nacht, mit nachdenklichem Blick.
Lisa Batiashvili © André Josselin

Mitwirkende

  • Dresdner Philharmonie
    • Lisa Batiashvili Violine
    • Nikoloz Rachveli Dirigent
    • Teo Jorbenadze Screenwriter & Director

    Programm

    Nikoloz Rachveli

    Follow Your Dreams. Suite basierend auf Filmmusiken von Charlie Chaplin, José Padilla Sanchez, Leo Daniderff (Los Angeles)

    Johann Sebastian Bach

    Choralvorspiel Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ BWV 639, arr. von Anders Hillborg (München)

    Finnisches Trad.

    Evening Song, arr. von Jarkko Piihimäki (Helsinki)

    Michel Legrand

    Paris Violon, arr. von Nikoloz Rachveli (Paris)

    Nikoloz Rachveli & Ralph Maria Siegel

    Remembrance/Ich hab’ noch einen Koffer in Berlin. Medley (Berlin)

    Fritz Kreisler & Johann Strauss

    Liebeslied/Furioso Gallopp, arr. von Nikoloz Rachveli (Wien)

    Antonín Dvořák

    Goin’ Home. Largo aus der Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 »Aus der Neuen Welt«, arr. von Tamas Batiashvili (New York)

    Astor Piazzolla

    Buenos Aires Hora Cero/Vuelvo al Sur. Medley, arr. von Nikoloz Rachveli (Buenos Aires)

    Antonio Carlos Jobim

    Desafinado, arr. von Nikoloz Rachveli (Rio de Janeiro)

    Katie Melua

    No Better Magic, arr. von Katie & Zurab Melua und Nikoloz Rachveli (London)

    Rumänisches Trad.

    Ciocârlia (»Die Lerche«), arr. von Stephan Koncz (Bukarest)

    Gija Kantscheli

    Lights of Sorrow/Herio Bitschebo. Medley, arr. von Nikoloz Rachveli (Tbilisi)

    Nikoloz Rachveli

    Khorumi. Dance for Freedom

    Auf einen Blick

    Was erwartet mich?

    Ein Porträt von elf Lieblingsstädten der Stargeigerin Lisa Batiashvili von Klassik bis Tango, Filmmusik bis Chanson als bildgewaltige Multimedia-Show.

    Wie klingt das?
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    Heute im Festival Salon

    Öffnungszeiten: 14–19.30 Uhr

    Familiensonntag – mit Spiel, Spaß und Familienkonzerten

    • 14.30–15 Uhr: Familienkonzert Baba Yaga (Platzangebot begrenzt)
    • 14.30–15.15 Uhr: NEU: Mitmach-Lieder für Groß und Klein (Vortragssaal)
    • 16–17.30 Uhr: offenes Kreativangebot von Artefact (für Kinder)
    • 15–17 Uhr: Familienworkshop Gemeinsam Instrumente basteln (Seminarraum B)

    14.30–17.30 Uhr: Kinderbetreuung verfügbar (Seminarraum C)

    Infos & Anmeldung Kinderbetreuung

    Beschreibung

    »Egal, wohin du gehst oder wie weit entfernt du schließlich bist: Du behältst immer eine besondere Beziehung zu Orten, die einmal ein Teil von dir waren«, so fasst die diesjährige Residenzkünstlerin Lisa Batiashvili ihr Leben als reisende Solistin zusammen – und die Idee ihres Programms »City Lights«. Sie nimmt uns mit auf Tour und widmet ihren Lieblingsstädten ein musikalisches Porträt: Angefangen mit Tbilisi, der Heimat der Violinistin, führt sie uns über Wien, Berlin, Paris und Helsinki bis nach New York, Buenos Aires und darüber hinaus. Die musikalische Reise vereint klassische Lieblingsstücke wie Dvořáks Sinfonie »Aus der Neuen Welt« oder das ikonische Violinkonzert von Sibelius mit Popsongs von Katie Melua, Piazzollas Tango-Kunst, Chansons und Schlagern aus den Fünfzigerjahren. Die Titelmelodie des Konzerts liefert Charlie Chaplins Filmmusik zu City Lights, »Lichter der Großstadt« von 1931. Der Dirigent Nikoloz Rachveli und andere haben die Stücke neu für Violine und Orchester arrangiert. Beeindruckende Leinwand-Projektionen lassen die Geschichten der Städte lebendig werden.

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      • Residenzkünstlerin Lisa Batiashvili
        Die Brückenbauerin
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      Eine Frau in weißem Mantel und Mütze steht vor beleuchteten Wolkenkratzern bei Nacht, mit nachdenklichem Blick.

      Digitales Programmheft

      So 20.9.

      19.30 Uhr, Beethovenhalle, Großer Saal

      Lisa Batiashvili: City Lights

      Mitwirkende

      Dresdner Philharmonie

      Lisa Batiashvili Violine (Beethovenfest Residenz 2026)

      Nikoloz Rachveli Dirigent

      Teo Jorbenadze Screenwriter & Director

      Programm

      Nikoloz Rachveli (*1979)
      Follow Your Dreams. Suite basierend auf Filmmusiken von Charlie Chaplin, José Padilla Sanchez, Leo Daniderff (Los Angeles)

      Johann Sebastian Bach (1685–1750)
      Choralvorspiel Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ BWV 639, arr. von Anders Hillborg (München)

      Finnisches Trad.
      Evening Song, arr. von Jarkko Piihimäki (Helsinki)

      Michel Legrand (1932–2019)
      Paris Violon, arr. von Nikoloz Rachveli (Paris)

      Nikoloz Rachveli & Ralph Maria Siegel (1911–1972)
      Remembrance/Ich hab’ noch einen Koffer in Berlin. Medley (Berlin)

      Fritz Kreisler (1875–1962) & Johann Strauss I (1804–1849)
      Liebeslied/Furioso Gallopp, arr. von Nikoloz Rachveli (Wien)

      Antonín Dvořák (1841–1904)
      Goin’ Home. Largo aus der Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 »Aus der Neuen Welt«, arr. von Tamas Batiashvili (New York)

      Astor Piazzolla (1921–1992)
      Buenos Aires Hora Cero/Vuelvo al Sur. Medley, arr. von Nikoloz Rachveli (Buenos Aires)

      Antônio Carlos Jobim (1927–1994)
      Desafinado, arr. von Nikoloz Rachveli (Rio de Janeiro)

      Katie Melua (*1984)
      No Better Magic, arr. von Katie & Zurab Melua und Nikoloz Rachveli (London)

      Rumänisches Trad.
      Ciocârlia (»Die Lerche«), arr. von Stephan Koncz (Bukarest)

      Gija Kantscheli (1935–2019)
      Lights of Sorrow/Herio Bitschebo. Medley, arr. von Nikoloz Rachveli (Tbilisi)

      Nikoloz Rachveli
      Khorumi. Dance for Freedom

      Über den Konzertabend

      Konzertdauer: ca. 80 Minuten ohne Pause

      Gastronomisches Angebot vor Ort

      Zusätzlich zu Blumen schenken wir den Künstler:innen Blüh-Patenschaften, mit deren Hilfe in der Region Bonn Blumenwiesen angelegt werden.

      Für ein ungestörtes Konzerterlebnis bitten wir Sie, auf Foto- und Videoaufnahmen zu verzichten.

      Festival Salon

      Unser Festival Salon steht vor und nach dem Konzert zum gemütlichen Verweilen offen – auch ohne Ticket. Kommen Sie vorbei!
      Öffnungszeiten: 14–19.30 Uhr

      Programm:
      14.30–15 Uhr: Familienkonzert Baba Yaga
      16–17.30 Uhr: offenes Kreativangebot von Artefact (für Kinder)
      16–18 Uhr: Familienworkshop Gemeinsam Instrumente basteln (Seminarraum B)

      15.30–17.30 Uhr: Kinderbetreuung auf Anmeldung verfügbar (Seminarraum C)

      Ort: Im Ausstellungsraum zwischen Haupt- und Südfoyer

      Exklusiver Klavierpartner

      City Lights

      Die Lichter der Stadt: Perfekter Glanz und Illusion

      Glitzernd, strahlend, verheißungsvoll. Ein Bild, das für Glück und Modernität steht – für das Versprechen des technischen Aufbruchs Anfang des 20. Jahrhunderts. Denn die Städte, die zu Leuchten begannen, waren jene, die elektrisiert wurden. Die eine Straßenbeleuchtung bekamen. In denen Leuchtreklame die Nacht erhellte und die Gefahren der Dunkelheit vertreiben sollte. Eine Illusion war das auch, wie man heute weiß und damals schon spürte. Ein Glanz, der nicht immer strahlt. Eine Ambivalenz, die Charlie Chaplin in seinem Film Lichter der Großstadt spürbar machte. Eine dennoch immerwährende Faszination, der die georgische Geigerin Lisa Batiashvili nun um die 100 Jahre später musikalisch nachspürt.

      Zuhause? Für Lisa Batiashvili ein ambivalenter Begriff

      City Lights hat Lisa Batiashvili ein Album und ein darauf basierendes Konzertprogramm genannt. Die Lichter sind dabei in gewisser Hinsicht auch kleine Scheinwerfer, mit denen Batiashvili die jeweiligen Orte musikalisch ausleuchtet. Paris, Berlin, New York, Bueno Aires, Bukarest oder ihre Heimat Tbilisi sind darunter. »Nach Hause/Daheim«, dieses Motto hat Intendant Steven Walter dem Beethovenfest Bonn in diesem Jahr gegeben. Für Batiashvili aber ist das ein ambivalentes Unterfangen.

      »Mit diesem Projekt möchte ich auch sagen, dass man als reisender Musiker und jemand, der seine eigentliche Heimat früh verlassen musste, mehr als ein Zuhause hat.« – Lisa Batiashvili

      Denn diese eine Entsprechung für ein ›Daheim‹, die gibt es für sie so einfach nicht mehr, wie sie betont: »Zwischen Tbilisi – Berlin – München – Paris … sie sind natürlich alle auf meinem City Lights-Album dabei. Mit diesem Projekt möchte ich aber auch sagen, dass man als reisender Musiker und jemand, der seine eigentliche Heimat früh verlassen musste, mehr als ein Zuhause hat.«

      Lisa Batiashvili: City Lights © André Josselin

      Lisa Batiashvili

      Geboren: 1979 in Tbilisi

      Violinistin

      Erste CD-Veröffentlichung 2001 bei EMI, sorgte durch Interpretation des Sibelius-Konzerts für Aufsehen, zeichnet sich durch einen sehr energetischen, pointierten und interpretationsstarken Stil aus. Gija Kantscheli komponierte 2007 Broken Chant für sie und ihren Ehemann, den Oboisten François Leleux, als Doppelkonzert.

      So viele Städte, so viele musikalische Stile ...

      Batiashvili hat sich viele Bezugspunkte in der Welt erschlossen. Und es ist oft das Kulturleben oder ein bestimmter Kunststil, der für einen bestimmten Ort steht und über dessen Stadtgrenzen hinaus strahlt. Gerade für eine Künstlerin hat es einen Reiz, eine solche Reise über die jeweilige ortsspezifische Kultur zu begehen. Lisa Batiashvili nimmt ihr Publikum also via Musik mit. Doch ganz einfach ist das nicht. Denn so unterschiedlich die Orte sind, so unterschiedlich ist der jeweilige Stil der dortigen Kultur – Klassik, Tango, Filmmusik, Schlager oder Pop ...

      Ein Leben für die klassische Musik

      Der Lebensweg von Lisa Batiashvili ist aber eigentlich zunächst ganz von der Klassik geprägt. 1979 in Tbilisi geboren, bekam die Tochter eines Geigers und einer Pianistin bereits im Alter von zwei Jahren ihren ersten Geigenunterricht. 1991 siedelte die Familie nach Deutschland über, um dem drohenden Bürgerkrieg in Georgien zu entgehen. In Hamburg wurde Batiashvili Jungstudentin an der dortigen Musikhochschule, 1993 begann sie bei Ana Chumachenco in München zu studieren. Beim Sibelius-Wettbewerb in Helsinki wurde sie als jüngste Teilnehmerin 1995 mit dem zweiten Preis ausgezeichnet. Ihre klassische Karriere begann. Sie spielte mit den großen Orchestern der Welt und veröffentlichte diverse Alben.

      Tango, Schlager oder Pop?

      Doch auf City Lights unterscheidet sie nun weder zwischen ernster Musik und Unterhaltungsmusik, sie wertet die Stile nicht, sie macht sie sich je vollumfänglich zu eigen: »Für mich war diese Harmonie der Stile auch etwas Neues. Aber das beweist nur, dass zeitlose, gute Musik in allen Epochen gleichgestellt werden kann«, sagt die Musikerin dazu.

      Nikoloz Rachveli © Gvaji

      Nikoloz Rachveli

      Geboren: 1979 in Tbilisi

      Komponist, Dirigent und Arrangeur.

      Generalmusikdirektor des Georgian Philharmonic Orchestra, zeichnet sich durch stilistische Offenheit aus und arbeitete mit Musiker:innen aus verschiedenen Genres wie Michel Legrand, Gidon Kremer, Katie Melua, Khatia Buniatishvili oder eben Lisa Batiashvili.

      Die Macht der Träume

      Eine Art Traum, den sie metaphorisch auch im Eröffnungsstück ihres Programms erklingen lässt: Follow Your Dreams, eine Suite basierend auf Filmmusiken von Charlie Chaplin, José Padilla Sanchez und Leo Daniderff, arrangiert vom georgischen Komponisten und Dirigenten dieses Programms, Nikoloz Rachveli. Musik, die ein romantisches Sehnen des 20. Jahrhunderts in sich trägt. Musik, die moderne Märchen untermalt, ja, erstrahlen lässt. Musik, die dennoch weiß, dass auch im Märchen nicht immer alles gut wird und die trotzdem, fast starrsinnig und dann weit schwelgend, die Macht der Träume beschwört.

      Heimweh: Ein starkes Gefühl

      Vom Reisen und Heimwärts-Sehnen, von der Wehmut und der Sehnsucht handeln viele der Stücke, die Batiashvili in dieses Programm gepackt hat. Ralph Maria Siegels Ich hab’ noch einen Koffer in Berlin (im Medley mit Rememberance arrangiert von Nikolz Rachveli) genauso wie das Lied Goin’ Home, basierend auf dem Largo aus Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 9 »Aus der Neuen Welt«, das Tamas Batiashvili, Lisa Batiashvilis Vater, für Geige und Orchester arrangiert hat. Für die Stadt New York steht das in Batiashvilis Programm – Dvořák vertonte in der neuen Welt die Sehnsucht nach der Heimat in der alten Welt und schuf dennoch eine spezifische Musik für Amerika. Auch hier spiegelt sich die Wandelbarkeit von Heimat in den Biografien von Musiker:innen, denen oft nur die Musik zur mitreisenden Konstante wird.

      Die Lust am Fernweh

      Fernweh weckt in diesem Programm dann der argentinische Tango mit einem Medley aus Stücken von Astor Piazzolla oder der Bossa Nova von Antonio Carlos Jobim, mit dessen Desafinado Batiashvili nach Brasilien reist. Ganz klassisch wiederum klingt das alte Westeuropa für Batiashvili: Bachs Choralvorspiel Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ assoziiert sie mit München und Fritz Kreislers Virtuosenstück nach Johann Strauss (Vater) Liebeslied/Furioso Gallopp führt sie nach Wien.

      Reiseroute durch City Lights

      London – Los Angeles – München – Finnland – Paris – Berlin – Wien – New York – Buenes Aires – Rio de Janeiro – London – Bukarest – Tbilisi

      Spielerisch herausfordernd für die Musiker:innen

      Eine Herausforderung sind diese rasanten Orts-, pardon, Stilwechsel trotzdem, vor allem im Konzertprogramm. Immerhin muss die Musikerin Lisa Batiashvili blitzschnell wechseln zwischen musikalischem Ausdruck und Epoche – sie fliegt quasi von Stadt zu Stadt, nur ohne Flugzeit. Doch: »Das ist das erstaunliche an City Lights, dass man den Wechsel der Epochen gar nicht merkt«, erklärt sie, denn: »Wir haben das Glück, dass die Übergänge so gut ineinanderfließen, dass man ohne Pause eine große Geschichte erzählen kann.«

      Eine Person in einem weißen Mantel und Hut posiert lächelnd auf einer nächtlichen Straße mit unscharfem Hintergrund.
      Lisa Batiashvili © André Josselin

      »Ich bin sehr für jedes kreative Projekt in der klassischen Musik.« – Lisa Batiashvili

      Und das ist eine Geschichte, die auch noch etwas anderes erzählt: Davon, dass Musik einfach Musik sein kann, ihren Zauber, ihr ›Licht‹, ihre ›Lights‹ entfacht, wenn es gute Musik ist. Egal welcher Kategorie und welcher Zeit sie zugeordnet wird. Egal, ob zur Unterhaltung geschrieben oder aus der traditionellen Volksmusik stammend. Egal, ob als Musik für den Gottesdienst oder als klassische Kunstmusik komponiert. »Ich bin sehr für jedes kreative Projekt in der klassischen Musik«, sagt Lisa Batiashvili. Die Klassik-Szene kann sich einem solchen Stil-Eklektizismus öffnen, findet sie, mit einer Einschränkung: »Nur wenn es authentisch und persönlich bleibt. Ich achte sehr darauf, dass die Arrangements von fantastischen Komponist:innen gemacht werden, die selbst eine klassische Ausbildung haben«, betont sie, »außerdem dient der Wechsel zwischen E- und U-Musik in diesem Fall dazu, eine Verbindung mit den Orten und mit meinem Leben zu schaffen.«

      Die Komponist:innen

      Zahlen und Fakten

      Johann Sebastian Bach (1685–1750), deutscher Barockkomponist

      Michel Legrand (1932–2019), französischer Filmmusik- und Liedkomponist, Jazzpianist

      Ralph Maria Siegel (1911–1972), deutscher Sänger und Komponist (Lied und Schlager)

      Fritz Kreisler (1875–1962), austroamerikanischer Violinvirtuose und Komponist

      Johann Strauss (Vater) (1804–1849) österreichischer Komponist, bekannt für seine Walzer

      Antonín Dvořák (1841–1904), tschechischer Komponist der Romantik

      Astor Piazzolla (1921–1992), argentinischer Komponist, bekannt für seine in die Kunstmusik überführten Tangos

      Antônio Carlos Jobim (1927–1994), brasilianischer Sänger, Pianist, Gitarrist und Komponist, Mitbegründer des Bossa Nova

      Katie Melua (*1984), georgisch-britische Sängerin und Songwriterin

      Gija Kantscheli (1935–2019), georgischer Komponist

      Rita Argauer

    • Gruppe von Menschen bei einer eleganten Outdoor-Veranstaltung. Titel ist "Beethovenfest Freundeskreis" mit Text zur Mitgliedschaft.
      © Nekame Klasohm
    • Wir danken den Mitgliedern des Freundeskreises

      MÄZEN

      Gründungsmitglieder Arndt und Helmut Andreas Hartwig

      PLATIN

      Dr. Michael Buhr und Dr. Gabriele Freise-Buhr

      Godesberg Gastronomie & Event GmbH

      GOLD

      LTS Lohmann Therapie-Systeme AG

      Andrea und Ekkehard Gerlach

      Hans-Joachim Hecek und Klaus Dieter Mertens

      Dr. Thomas und Rebecca Ogilvie 

      Albert Tonger Immobilien e. K.

      Braunschweiger Privatbank, Köln

      SILBER

      Maria und Christoph Bader

      Bernd Böcking 

      Dr. Sigrun Eckelmann† und Johann Hinterkeuser

       Dr. Hiltrud Kastenholz und Herbert Küster

      Dr. Stefanie Montag und Dr. Stephan Herberhold

      Dr. Luciano und Ulrike Pizzulli

      Julia Rabus und Mirko Klemm 

      Jannis Ch. Vassiliou und Maricel de la Cruz

      AUF EMPFEHLUNG unserer Mäzene Arndt und Helmut Andreas Hartwig

      Tim Achtermeyer MdL

      Judith und Tobias Andreae

      Dr. Frank Asbeck und Susanne Birkenstock

      Bettina Böttinger und Martina Wziontek

      Anja Bröker

      Philipp Buhr und Marie-Madeleine Zenker

      Tim und Jessi Buhr

      Katja Burkard und Hans Mahr

      Claudia Cieslarczyk und Heiko von Dewitz

      Rüdiger und Andrea Depkat

      Guido Déus

      Prof. Dr. Udo und Bettina Di Fabio

      Walter Droege und Hedda im Brahm-Droege

      Ralf und Antje Firmenich

      Tobias Grewe und Dr. Jan Hundgeburth

      Jörg Großkopf und Peter Daubenbüchel

      Prof. Monika Grütters

      Lothar und Martha Harings

      Dr. Bernhard Helmich und Mai Hong

      Dr. Eckart und Ulla von Hirschhausen

      Dr. Sabine Hoeft und Thomas Geitner

      Prof. Dr. Frank G. und Ulrike Holz

      Prof. Dr. Wolfgang und Dr. Brigitte Holzgreve

      Martin Hubert und Martina und Martha Marzahn

      Stephan und Sirka Huthmacher

      Dirk und Viktoria Kaftan

      Dr. Christos Katzidis MdL und Ariane Katzidis

      Andrea, Tim und Jan Kluit

      Dr. Eva Kraus

      Dr. Markus Leyck Dieken und Peter Kraushaar

      Peter und Katharina Limbourg

      Nathanael Liminski MdL und Hanna Liminski

      Horst und Katrin Lingohr

      Marianne und Stefan Ludes

      Dr. Peter Lüsebrink und Karl-Heinz von Elern

      Barbara Massing

      Michael Mronz und Markus Felten

      Prof. Dr. Georg und Doris Nickenig

      Dr. Solveig Palm

      Alexandra Pape und Malte von Tottleben

      Christian A. und Rita Rast

      Hans-Arndt und Julia Riegel

      Prof. Dr. Manuel und Aila Ritter

      Ilona Schmiel

      Matthias und Steffi Schulz

      Moritz Seibert

      Stephan Schwarz und Veronika Smetackova

      Annette Schwolen-Flümann und Thomas Flümann

      Prof. Walter Smerling und Beatrice Blank

      Elisabeth Sobotka und Prof. Dr. Hans Peter Wehrli

      Peter und Annette Storsberg

      Prof. Burkhard und Friederike Sträter

      Prof. Dr. Hendrik Streeck MdB und Paul Zubeil

      Ulrich und Petra Voigt

      Oliver und Diane Welke

      Dr. Vera Westermann und Michael Langenberg

      Dr. Matthias Wissmann und Francisco Rojas

      Christian van Zwamen und Gerd Halama

      BRONZE

      Jutta und Ludwig Acker * Prof. Dr. Wolfgang Angerstein * Alexandra Asbeck * Dr. Rainer und Liane Balzien * Munkhzul Baramsai * Christina Barton van Dorp und Dominik Barton * Christoph Becker und Ursula Baierl-Becker * Christoph Beckmanns * Prof. Dr. Christa Berg * Prof. Dr. Arno und Angela Berger * Christoph Berghaus * Klaus Besier * Ingeborg Bispinck-Weigand * Christiane Bless-Paar und Dr. Dieter Paar * Frank-Michael Böhle und Elvira Pietzka-Böhle * Dr. Ulrich und Barbara Bongardt * Anastassia Boutsko * Anne Brinkmann * Ingrid Brunswig * Lutz Caje * Gabriele und Robert Carl * Elmar Conrads-Hassel und Dr. Ursula Hassel * Ingeborg und Erich Dederichs * Geneviève Desplanques * Irene Diederichs * Michael Eckhardt und Birgit Wolter * Christel Eichen und Ralf Kröger * Elisabeth Einecke-Klövekorn * Dr. Martina Endepohls-Ulpe und Alexander Ulpe * Heike Fischer und Carlo Fischer-Peitz * Dr. Gabriele und Ulrich Föckler * Prof. Dr. Eckhard Freyer * Johannes Geffert * Silke und Andree Georg Girg * Dr. Helga-Maleen Gerresheim * Margareta Gitizad * Carsten Gottschalk * Ulrike und Axel Groeger * Marta Gutierrez und Simon Huber * Cornelia und Dr. Holger Haas * Sylvia Haas * Christina Ruth Elise Hendges * Renate und L. Hendricks * Peter Henn * Prof. Ingeborg Henzler und Dr. Mathias Jung * Heidelore und Prof. Werner P. Herrmann * Dr. Monika Hörig * Georg Peter Hoffmann und Heide-Marie Ramsauer * Dr. Francesca und Dr. Stefan Hülshörster * Karin Ippendorf * Angela Jaschke * Dr. Michael und Dr. Elisabeth Kaiser * Elisabeth und Rolf-Dieter Kaißer * Agnieszka Maria und Jan Kaplan * Dr. Reinhard Keller * Dr. Ulrich und Marie Louise Kersten * Rolf Kleefuß und Thomas Riedel * Dr. Gerd Knischewski * Norbert König und Clotilde Lafont-König * Sylvia Kolbe * Peter Kreutzer * Sigrid Kümmerlein * Gisela Kunz * Dr. Hans Dieter und Ursula Laux * Ute und Dr. Ulrich Kolck * Manfred Koschnick und Arne Siebert * Lilith Matthiaß-Küster und Norbert Küster * Thea Kutzscher * Ruth und Bernhard Lahres * Renate Leesmeister * Gernot Lehr und Dr. Eva Sewing * Traudl und Reinhard Lenz * Florian H. Luetjohann * Moritz Magdeburg * Dr. Charlotte Mende * Heinrich Meurs * Heinrich Mevißen * Dr. Dr. Peter und Dr. Ines Miebach * Karl-Josef Mittler * Dr. Josef Moch * Esther und Laurent Montenay * Friedrich Wilhelm Moog und Vera Walther-Moog * Katharina und Dr. Jochen Müller-Stromberg * Dr. Nicola und Dr. Manuel Mutschler * Dr. Gudula Neidert-Buech und Dr. Rudolf Neidert * Gerald und Vanessa Neu * Lydia Niewerth * Wolfram Nolte * Mark und Rita Opeskin * Céline Oreiller * Dieter und Brigitta Penning * Carol Ann Pereira * Gabriele Poerting * Dr. Manfred und Dorothee van Rey * Ruth Schmidt-Schütte und Hans Helmuth Schmidt * Dr. Andreas und Bettina Rohde * Prof. Dr. Tilman und Astrid Sauerbruch * Ingrid Scheithauer * Monika Schmuck * Markus Schubert * Simone Schuck * Petra Schürkes-Schepping * Dr. Manfred und Jutta von Seggern * Prof. Dr. Norma Selve * Prof. Dr. Wolfram Steinbeck * Dr. Andreas Stork * Michael Striebich * Dr. Corinna ten Thoren und Martin Frevert * Verena und Christian Thiemann * Dr. Sabine Trautmann-Voigt und Dr. Bernd Voigt * Hermann und Bettina Ude * Katrin Uhlig * Carrie Walter und Gabriel Beeby * Susanne Walter * Aino Ritva Weyers und Nadeem Hajouj * Ruth Winterwerp-van den Elzen und Jürgen Winterwerp * Dr. Bettina und Dr. Matthias Wolfgarten

      JUNGER FREUNDESKREIS

      Iklim Arikan * Linda Dahn * Lasse Frings * Ricci Frosio * Lin Golenia * Emilia Hecke * Victoria Emilia Holz * M Hornauer * Zsolt Máté Kiss * Jonas Kotulla * Marie Meißner * Felix Mennicken * Linus Neunkirchen * Felix Schuck * Hannah Speckmann * Charlotte Speckmann * Nelly Sophia Stach * Till Steinert * Johanna von Bargen * Florens Windelen * Yolanda Winter * Akichika Yukawa * Tom Ziese

      Biografien

      Lisa Batiashvili

      Violine
      André Josselin
      Lisa Batiashvili © André Josselin

      Die georgisch-stämmige deutsche Violinistin Lisa Batiashvili ist eine vielfach ausgezeichnete Musikerin und hat Beziehungen zu den weltbesten Orchestern, Dirigent:innen und Solist:innen aufgebaut. Sie spielt eine Joseph Guarneri del Gesu Violine aus dem Jahre 1739.

      Batiashvili spielt und tourt regelmäßig mit verschiedenen Ensembles, so etwa mit dem Oslo Philharmonic Orchestra, der Filarmonica della Scala, dem City of Birmingham Symphony Orchestra und dem Los Angeles Philharmonic Orchestra. Kammermusikalisch ist sie auf Tourneen im Klaviertrio mit Jean-Yves Thibaudet und Gautier Capuçon sowie im Duo mit Giorgi Gigashvili zu erleben.

      2006 erhielt sie für ihre herausragende Beethoven-Interpretation beim Beethovenfest Bonn den Beethoven-Ring der Bürger für Beethoven. 2021 gründete sie die Lisa Batiashvili Foundation, in der sie sich für die Unterstützung junger, hochtalentierter georgischer Musiker:innen engagiert. 2025 wurde Batiashvili mit dem Kaiser-Otto-Preis der Stadt Magdeburg für ihren Einsatz gegen Krieg und Antisemitismus und für die Förderung des europäischen Gedankens, sowie mit dem Pro Meritis Scientiae et Litterarum des Bayerischen Staatsministeriums geehrt. 

      Eine Frau in einem schwarzen Kleid hält eine Violine. Ihre Augen sind geschlossen. Schriftzug: "Entdecken. Fördern. Begleiten. Wir stiften Zukunft für die Künstlergeneration von morgen! Werden Sie jetzt Mitglied"
      © Lisa Batiashvili Foundation

      Nikoloz Rachveli

      Dirigent
      privat
      Nikoloz Rachveli © privat

      Nikoloz Rachveli ist ein georgischer Komponist, Pianist und Dirigent. Als Generalmusikdirektor des Georgian Philharmonic Orchestra prägt er die Musikidentität seiner Heimat entscheidend. Bereits mit zehn Jahren dirigierte er Beethovens fünfte Sinfonie. Seine Ausbildung an der Musikuniversität Wien stärkte die Verbindung zur europäischen Tradition. Rachvelis Werke und Arrangements schlagen eine Brücke zwischen zeitgenössischer Komposition und genreübergreifenden Konzepten. 

      Er arbeitete mit Größen wie Arvo Pärt, Gidon Kremer, Lisa Batiashvili oder Sting zusammen. Seine Musik erklang in der Carnegie Hall, der Elbphilharmonie sowie beim Beethovenfest Bonn. Bei der Deutschen Grammophon erschien sein Album City Lights mit Lisa Batiashvili. Seit 2022 setzt er sich durch Benefizkonzerte intensiv für die Ukraine ein. Rachveli ist UNICEF-Sonderbotschafter und Träger des Shota-Rustaveli-Staatspreises.

      Dresdner Philharmonie

      Björn Kadenbach
      Dresdner Philharmonie © Björn Kadenbach

      Die Dresdner Philharmonie steht für musikalische Bildung für alle Generationen und Offenheit für neue Ideen. Das Ensemble zeichnet sich durch eine stilistische Flexibilität aus, die Werke vom Barock über die Wiener Klassik bis zur Gegenwart umfasst – seine Diskografie zählt über 330 Werke. Gastspiele auf fast allen Kontinenten und Kooperationen mit herausragenden Künstler:innen aus aller Welt prägen sein Profil.

      Ein besonderes Anliegen des Orchesters ist die Förderung junger Talente. Zu diesem Zweck nimmt es junge, hochbegabte Musiker:innen in seine Orchesterakademie, die Kurt Masur Akademie, auf. Darüber hinaus engagiert sich die Dresdner Philharmonie in der Musikvermittlung – mit Familien- und Schulkonzerten, innovativen Kurzkonzertreihen und digitalen Angeboten.

      Seit der Gründung 1871 haben zahlreiche renommierte Dirigent:innen das Orchester geprägt – seit der Saison 2025/26 ist Sir Donald Runnicles Chefdirigent. Ebenfalls seit dieser Saison hat Tabita Berglund das Amt als Erste Gastdirigentin inne.

      Besetzung

      Violine I
      Eva Dollfuß
      Dalia Stulgyté-Richter
      Julia Suslov-Wegelin
      Ute Kelemen
      Juliane Kettschau
      Eunyoung Lee
      Theresia Hänzsche
      Yeeun Choi

      Violine II
      Markus Gundermann
      Cordula Fest
      Andrea Dittrich
      Jörn Hettfleisch
      Christiane Liskowsky
      Divna Tontic

      Viola
      Christina Biwank
      Heiko Mürbe
      Joanna Szumiel
      Harald Hufnagel

      Violoncello
      Ulf Prelle
      Olena Guliei
      Alexander Will
      Dorothea Plans Casal

      Kontrabass
      Razvan Popescu
      Philipp Könen

      Flöte
      Marianna Julia Zolnacz
      Claudia Rose

      Oboe
      Undine Röhner-Stolle

      Klarinette
      Daniel Hochstöger
      Timon Knöll

      Fagott
      Robert-Christian Schuster

      Horn
      Emanuel Jean-Petit-Matile
      Torsten Gottschalk
      Dietrich Schlät

      Trompete
      Christian Höcherl
      Csaba Kelemen
      Björn Kadenbach

      Pauke
      Gal Krajcic

      Schlagwerk
      Gido Maier
      Oliver Mills

      Harfe
      Nora Koch

      Tasteninstrumente
      Thomas Mahn

      Gitarre
      Uli Singer

      Doli
      Dimitri Sakandelidze

      Konzertempfehlungen

      Chris Singer
      Lisa Batiashvili © Chris Singer
      Fr 25.9.2026, 19.30 Uhr, Beethovenhalle, Großer Saal

      Lisa Batiashvili & Dresdner Philharmonie

      Residenzkünstlerin Lisa Batiashvili ist mit dem Sibelius-Violinkonzert berühmt geworden – live ist es ein unglaubliches Erlebnis.
      Tickets
      Matthias Baus
      Nicholas Carter © Matthias Baus
      Fr 2.10.2026, 19.30 Uhr, Beethovenhalle, Großer Saal

      Staatsorchester Stuttgart

      Der neue Generalmusikdirektor Nicholas Cartier dirigiert einen Abend mit Sinfonik und Oper, ein wahrer Ozean an Klangfülle und ein furioses Staatsorchester Stuttgart mit Top-Solist:innen auf der Bühne.
      Tickets
      Chris Singer
      Lisa Batiashvili © Chris Singer
      Sa 3.10.2026, 16 Uhr, Beethovenhalle, Studio

      Lisa Batiashvili & Friends

      Lisa Batiashvili bringt die von ihr handverlesenen Stipendiaten ihrer eigenen Stiftung mit, um gemeinsam Kammermusik zu machen: ein familiäres Residenz-Finale mit viel georgischem Flair.
      Tickets

      Festival-Miteinander

      Festival-Miteinander

      Wir – das Beethovenfest Bonn – laden ein, in einem offenen und respektvollen Miteinander Beethovenfeste zu feiern. Dafür wünschen wir uns Achtsamkeit im Umgang miteinander: vor, hinter und auf der Bühne.

      Für möglicherweise auftretende Fälle von Grenzüberschreitung ist eine interne Ansprechstelle erreichbar für Publikum, Künstler:innen und Mitarbeiter:innen. 

      Wir sind ansprechbar über eine Telefon-Hotline (+49 228 2010321, im Festival täglich von 13–21 Uhr) oder per E-Mail (awareness@beethovenfest.de).

      Werte und Überzeugungen unseres Miteinanders sowie weitere externe Kontaktmöglichkeiten können hier auf unserer Website aufgerufen werden.

    • Illustration von drei Journalisten mit Mikrofon und Kamera. Schriftzug: "Viele Stimmen, ein Ensemble" und "Gemeinsam im Dialog, für Freiheit und Innovation".
      © Deutsche Welle
    • Plakat feiert 200 Jahre Kultur. Enthält Symbole für Musik, Literatur und Kunst. Hervorgehoben ist die Unterstützung für das Beethovenfest. Überschrift: "Große Kultur braucht mehr als Applaus." Logo Sparkasse 200-Jahre
      © Sparkasse KölnBonn
    • Ein Pianist spielt auf einer Bühne, angestrahlt von einem pinken Licht. Das Publikum sitzt in einem großen Konzertsaal. Aufschrift: Telekom-Logo, "Shine On, Bonn"
      © Deutsche Telekom AG
    • Gelbes Poster mit rotem Schallwellen-Motiv. Text: "Im Puls der Stadt" und Eventdetails für Veranstaltung von Deutsche Post und DHL.
      © DHL Group
    • Frau mit Ukulele steht vor einem roten Hintergrund. Text beschreibt Bedeutung der Musik für Geflüchtete. UNO-Flüchtlingshilfe-Logo ist sichtbar.
      © UNO-Flüchtlingshilfe
    • Blaues Poster mit Beethoven-Illustration. Zitat von Ludwig van Beethoven über Talent und Fleiß. Logos von dhpg und CLA Global.
      © dhpg
    • Illustration: Eine Glühbirne leuchtet mit Beethovens Kopf. Schriftzug: "Bonn hat's in der Birne." und "Jetzt Neukundenbonus sichern!"
      © SWB
    • Werbung für das Beethoven Fest 2026 mit einer Illustration von Beethoven und dem Slogan "Musik. Bewegt. Verbindet." QR-Code enthalten.
      © Autohaus Thomas
    • Männer beladen einen LKW mit Hilfsgütern. Text: „Bonn hilft Cherson – Jetzt mitmachen!“ und Website-Link.
      © Help e. V.
    • Bild: ein Konzertflügel. Schriftzug: "Leidenschaft. Handwerkskunst. Hingabe. Innovation. Freude. Perfektion. Vision."
      © Steinway & Sons Düsseldorf
    • Das Beethovenfest Bonn 2026 steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst.

      Programmheftredaktion:
      Sarah Avischag Müller
      M Hornauer

      Die Texte von Rita Argauer sind Originalbeiträge für dieses Programmheft.

      • Mitwirkende
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      • Biografien
      • Konzertempfehlungen
      • Festival-Miteinander
      Ticket–Hotline +49 228 2010344 Mo, Mi–Fr, 10–14 Uhr
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