3.9.– 3.10. 2026

Dresdner Philharmonie
Dresdner Philharmonie © Björn Kadenbach

Die Dresdner Philharmonie steht für Konzerte auf höchstem künstlerischen Niveau, Offenheit für neue Ideen und musikalische Bildung für alle Generationen. Sie gehört zu den bedeutendsten Orchestern in Deutschland und genießt international einen hervorragenden Ruf. Gastspiele auf fast allen Kontinenten und Kooperationen mit herausragenden Künstler:innen aus aller Welt prägen ihr Profil.

Die Heimat der Dresdner Philharmonie ist seit 2017 der Konzertsaal im Dresdner Kulturpalast. Mit seiner exzellenten Akustik bietet er dem Orchester die idealen Bedingungen, um seinen warmen, runden Klang weiterzuentwickeln, der besonders im romantischen Repertoire geschätzt wird. Zugleich zeichnet sich das Ensemble durch eine stilistische Flexibilität aus, die Werke vom Barock über die Wiener Klassik bis zur Gegenwart umfasst.

Die Geschichte der Dresdner Philharmonie begann im Jahr 1870 mit einer Initiative der Dresdner Bürger:innen. Seitdem haben zahlreiche renommierte Dirigent:innen das Orchester geprägt, darunter Paul van Kempen, Kurt Masur, Rafael Frühbeck de Burgos, Michael Sanderling und Marek Janowski. Seit der Saison 2025/26 ist Sir Donald Runnicles Chefdirigent der Dresdner Philharmonie. Ebenfalls seit dieser Saison hat Tabita Berglund das Amt als Erste Gastdirigentin inne.

Ein besonderes Anliegen des Orchesters ist die Förderung junger Talente. Zu diesem Zweck nimmt es junge, hochbegabte Musiker:innen in seine Orchesterakademie, die Kurt Masur Akademie, auf. Darüber hinaus engagiert sich die Dresdner Philharmonie intensiv in der Musikvermittlung – mit Familien- und Schulkonzerten, innovativen Kurzkonzertreihen und digitalen Angeboten, um neue Publikumsschichten zu erreichen.

Die Diskographie der Dresdner Philharmonie umfasst über 330 Werke. Besonders hervorzuheben sind Aufnahmen unter Michael Sanderling mit sämtlichen Sinfonien von Schostakowitsch und Beethoven (Sony Classical) sowie Aufnahmen unter Marek Janowski, darunter Sinfonien von Schumann, Schubert und »Die Schöpfung« von Haydn sowie Beethovens »Fidelio« (Pentatone). Zu den jüngsten Aufnahmen gehören »I puritani« und »French Belcanto« mit Lisette Oropesa (EuroArts, Pentatone).

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