The Rothko String Quartet introduces five Black composers from different eras – with words and music.
Tue. 22.9.2026
19:30, Beethoven-Haus Bonn
Rothko String Quartet
- Chamber Music
- € 29

Contributors
- Rothko String Quartet
- Joosten Ellée violin
- Skaistė Dikšaitytė violin
- Marc Kopitzki viola
- Jakob Nierenz cello
Programme
Quartetto Concertans No. 5 in G Major
The concert at a glance
What can I expect?
What does it sound like?
Description
Black composers from three centuries: the Rothko String Quartet presents five exciting personalities from the USA, France, and Great Britain. The young ensemble carries voices neglected in the mainstream in their hearts – and to the stage. The musicians themselves will moderate the programme rich in contrasts featuring works ranging from classical and elegant to improvisational and free.
Radio recording by WDR. WDR will broadcast it on 19.11.2026.
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Rothko String Quartet
Joosten Ellée Violine
Skaistė Dikšaitytė Violine
Marc Kopitzki Viola
Jakob Nierenz Violoncello
Programm
Florence Price (1887–1953)
aus Five Folk Songs in Counterpoint
I. »Calvary«
III. »Drink To Me Only With Thine Eyes«
Coleridge-Taylor Perkinson (1932–2004)
Streichquartett Nr. 1 »Calvary«
I. Allegro
II. Adagio
III. Rondo: Allegro vivace
Jessie Montgomery (*1981)
Break Away
I. Lilting
II. Song Bird
III. Smoke
IV. Quick Pass
V. Break Away
Florence Price
aus Negro Folk Songs in Counterpoint
I. »Go Down, Moses«
Florence Price
aus Five Folk Songs in Counterpoint
V. »Swing Low Sweet Chariot«
Joseph Bologne Chevalier de Saint-Georges (1756–1799)
Quartetto Concertans Nr. 5 G-Dur
I. Allegro assai
II. Gratioso
Eleanor Alberga (*1949)
Streichquartett Nr. 2
Über den Konzertabend
Konzertdauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
Zusätzlich zu Blumen schenken wir den Künstler:innen Blüh-Patenschaften, mit deren Hilfe in der Region Bonn Blumenwiesen angelegt werden.
Für ein ungestörtes Konzerterlebnis bitten wir Sie, auf Foto- und Videoaufnahmen zu verzichten.
Einleitung
Nach Hause kommen heißt Erinnern
Wer nicht gerade Musikwissenschaft studiert hat, denkt bei dem Wort ›Kanon‹ vermutlich als erstes an das gemeinsame, oft etwas klägliche, versetzte Singen von Liedern wie Bruder Jakob oder Oh du Fröhliche. Musikhistorisch hingegen meint der Kanon die ›All-Time-Hits‹ der ›klassischen‹ Musik – also den Stücken, die immer wieder, ständig und exklusiv, durch die Jahrzehnte hindurch und hinweg, erlernt, gespielt und aufgeführt werden. Bach, Beethoven, Mozart und Co., die immer gleichen Namen, die immer gleichen Gesichter – die Etablierten, die ›Genies‹ – kurz: die weißen Männer, die haben’s drauf (so der Kanon). Das Rothko Quartet hat es sich zur Aufgabe gemacht, besagten Kanon mit voller Kraft voraus aufzubrechen. Platz zu schaffen für diejenigen, denen bis dato kein Zuhause im Mainstream-Repertoire zuteilwurde. In ihrem heutigen Programm spielen sie ausschließlich Musik Schwarzer Komponist:innen. Freuen Sie sich auf einen 250 Jahre überspannenden kammermusikalischen Ohrenschmaus der Spitzenklasse.
Interview: Jakob Nierenz
Ein Plädoyer fürs Zuhören – Im Gespräch mit Jakob Nierenz
Julia Grabe: »Ah ja, das ist von einem:r Schwarzen Komponist:in, aber das ist trotzdem wirklich gute Musik!«, heißt es oft, als wäre das ein Ding der Unmöglichkeit. Als Schwarze Person, als Frau und insbesondere als Schwarze Frau ernst genommen zu werden und dieselbe Anerkennung und Erinnerungen an das eigene musikalische Werk zugestanden zu bekommen, wie als weiße Person, insbesondere als weißer cis-Mann, scheint historisch betrachtet ein Ding der Unmöglichkeit.
Jakob Nierenz: Es ist wirklich Wahnsinn... Unsere Kultur, wie wir über Komponist:innen allgemein sprechen – wo vom Genie gesprochen wird und wo nicht – ist alles höchst fragwürdig und drückt sich dann in so etwas aus, wenn man ein Konzert mit Schwarzen Komponist:innen macht und keiner sie kennt.
Musstest du persönlich auch schon Erfahrungen mit diesem Druck machen, immer einen Schritt mehr gehen zu müssen, um am selben Ziel anzukommen?
Schwer für mich zu sagen, weil ich super dankbar bin für alles, was ich mache und dass ich überhaupt in der Position bin, dass ich so ein Programm bei einem großen Festival mit meinem Quartett spielen darf. Von daher will ich mich da nicht beschweren, aber ich kann das nachempfinden. Und habe das auch schon gefühlt – ja, das ist normal. Es bleibt enorm, das ganze Rassismusthema. Ich glaube, dass den meisten nicht bewusst ist, wie verheerend es ist.
Für mich als Musiker hat es sich also sehr sinnvoll angefühlt, zu sagen, ich will Experte auf dem Gebiet sein. Ich will Schwarze Komponist:innen kennen, lebend oder tot. Und ich will die Musik präsentieren. Es fühlt sich immer sehr erfüllend an, als Künstler mit dem Programm Aussagen zu treffen. Wir haben das Glück, das jetzt auch in Bonn machen zu dürfen, um dem Publikum einen neuen Gesprächsraum zu eröffnen.

Gab es Herausforderungen für euch bei der Erarbeitung des Programms?
Die Musik von Florence Price ist wahnsinnig farbenreich, zwischen Wagner und Debussy. Alles scheint ganz leicht, aber die Instrumentierung ist sehr vielschichtig. Es dauert, da den richtigen Sound und das richtige Pacing, das richtige Tempo zu finden. Es gibt einfach keine Aufführungspraxis, an der man sich orientieren kann. Das macht es spannend, weil die Musik, die sie schreibt so unglaublich dicht werden kann. Sich in diesem Dickicht noch transparent zu bewegen und alles durchzuhören, das ist allerdings sehr herausfordernd. So simpel ihre Musik vielleicht klingen mag, ich finde es richtig schwer.
Gab es Besonderheiten, die euch bei der Arbeit mit diesen Stücken aufgefallen sind?
Ich muss sagen, was ich als Schwarze Person bei all diesen Komponist:innen fühle, ist ein Bezug zur nicht-europäischen-Kultur. Da gibt es Themen aus Spirituals. In Eleanor Albergas Musik spürt man karibische Elemente. Die Identität ist Teil dieser Stücke, würde ich sagen. Das finde ich auch so spannend, dass es für alle Komponist:innen irgendwie darum geht, Schwarze Kultur zu präsentieren und wirklich in den Konzertsaal zu bringen.
Einführung
Spirituals
Wer aufmerksam das Programm gelesen hat, dem ist aufgefallen, dass zwei Stücke am heutigen Abend den Titel »Calvary« tragen (dt. Kalvarienberg, der Hügel, an dem Jesus gekreuzigt wurde). Auch wenn die Versionen von Florence Price und Coleridge-Taylor Perkinson musikalisch kaum unterschiedlicher sein könnten, teilen sie sich doch einen gemeinsamen Ursprung: das sogenannte Black Spiritual »Calvary«.
Diese Gattung stammt aus den Zeiten der Sklaverei und steht damit für den dunklen Teil der Geschichte, in dem Menschen kein eigenes Zuhause haben und ihrem eigenen Zuhause gewaltsam entrissen wurden – trauriger Teil des diesjährigen Festivalmottos »Nach Hause/Daheim«. Parallel zur Kolonialisierung des nordamerikanischen Kontinents durch europäische Einwander:innen zu Beginn des 17. Jahrhunderts begann die brutale Verschleppung und Versklavung von Menschen aus Afrika im US-amerikanischen Bundesstaat Virginia. Auf großen Plantagen, vor allem in den Südstaaten, wurden Schwarze Menschen in Scharen zu Zwangsarbeiter:innen degradiert. Bis 1860 waren es etwa vier Millionen, die Opfer dieser Verbrechen der Kolonialist:innen wurden. 1865 wurde die Sklaverei in den USA offiziell abgeschafft – bis heute finden sich noch Spuren und Überreste im Land.
1750 begannen die europäischen Einwander:innen die religiöse Bekehrung der versklavten Menschen zum Christentum. Bei mehrtägigen Zusammenkünften hunderter Menschen verschiedener Glaubenszugehörigkeiten, sogenannten ›camp-meetings‹, entstanden dabei neue geistliche Lieder: Spirituals, abgeleitet vom englischen »spirit«, auf Deutsch (heiliger) Geist. Daraus entwickelten sich zwei ähnliche, aber doch von Grund auf verschiedene Formen – Schwarze, damals abwertend »Negro-Spirituals« genannte Gesänge und Hymnen der weißen Bevölkerung.
Distinktive Charakterzüge der Schwarzen Spirituals waren etwa umgangssprachliche Texte sowie musikalische Besonderheiten, etwa Synkopen (gegen den Takt verschobene Akzente), Blues-Terzen oder Blues-Septimen (charakteristische Tonschritte, die leicht von der Standard-Stimmung abweichen) und das Praktizieren des Call & Response-Prinzips, bei dem ein:e Vorsänger:in eine Zeile vorsingt und die Gemeinde diese wiederholt oder mit einer anderen dazu passenden antwortet. Inhaltlich beschäftigten sich die Spirituals häufig mit Geschichten aus dem Alten Testament, welche mit Erfahrungen der versklavten Menschen verknüpft wurden.
Neben den Spirituals entstand im 19. Jahrhundert die heutzutage bekanntere Gattung der Gospel-Songs, welche auf den Evangelien des Neuen Testaments basieren. Während das Komponieren von Gospel-Songs bis heute fortgeführt und weiterentwickelt wird, wurde das Schreiben der Spirituals Ende des 19. Jahrhunderts eingestellt. In den 1930er-Jahren wurden sie als Widerstandssymbol in Europa populär.

Die Werke
Florence Price
Five Folk Songs in CounterpointZahlen und Fakten
Dauer: 19 Minuten
Komposition: ca. 1951
Anmerkung: Ursprünglicher Titel Negro Folksongs in Counterpoint. Aus dieser Fassung spielt das Rothko Quartet zusätzlich den ersten Satz »Go Down, Moses«. Die verschiedenen Fassungen entstanden zwischen 1949 und 1951, Price könnte die Komposition allerdings schon vorher begonnen haben.
Florence Price war sich der strukturellen Hürden bewusst, denen sie als Schwarze Komponistin und Frau begegnete, und kämpfte zeitlebens um Anerkennung. Obwohl sie zu Lebzeiten nur begrenzten Erfolg hatte, unterstützten Dirigenten wie Frederick Stock ihre Arbeit und trugen dazu bei, ihr Werk für spätere Generationen zu bewahren. Ein Großteil ihres Œuvres galt lange als verschollen und wurde erst 2009 wiederentdeckt, darunter bedeutende Orchesterwerke.
Das eröffnende Stück basiert auf dem Black Spiritual Calvary aus den Südstaaten der USA. Die zweite Nummer greift Clementine auf, eine Ballade, die nach dem Bürgerkrieg Ende des 19. Jahrhunderts in San Francisco große Beliebtheit erlangte und bis heute häufig von Chören an amerikanischen Colleges gesungen wird. Drink To Me Only With Thine Eyes wurde wenige Tage vor der amerikanischen Revolution von Siedler:innen an der Ostküste gesungen; der Text stammt aus dem Jahr 1616 von Ben Jonson, während die Herkunft der Melodie unbekannt ist. Heute ist das Lied als Volkslied weit verbreitet. Die vierte Nummer basiert auf mehreren Volksliedern. Die fünfte und letzte Nummer ist Swing Low, Sweet Chariot, ein sehr bekanntes und beliebtes Schwarzes Volkslied.
Colridge-Taylor Perkinson
Streichquartett Nr. 1 »Calvary«Zahlen und Fakten
Komposition: 1956
Colridge-Taylor Perkinson fand: »Jazzmusik ist das zeitgenössische Pendant zu Kammermusik«
Colridge-Taylor Perkinson war Teil einer Gruppe junger aufsteigender Schwarzer Komponist:innen in den USA in den 1950er-Jahren, u. a. mit Thomas Jefferson Anderson (*1928), die alle ein ähnlicher Hintergrund prägte: Sie erlernten bereits im Kindesalter ihre Instrumente, spielten während ihrer Jugend in Jazzensembles und begannen sowohl Arrangements für ihre Ensembles als auch Eigenkompositionen anzufertigen. Sie inkorporierten vielfältige Elemente aus der Schwarzen Musiktradition, kombinierten sie nach Lust und Laune mit afroamerikanischen sowie europäischen Formen und Stilen wie Aleatorik (Zufallsmusik), serieller Musik und weiteren.
Perkinson beschreibt sein Streichquartett »Calvary« als ein Werk, das aus persönlicher Erfahrung heraus entstand, ohne bewusst auf ›Schwarze‹ Identität abzuzielen. Er war ein genreübergreifender Komponist mit Verbindungen zur Jazz- und Popwelt und arbeitete mit bedeutenden Künstler:innen zusammen. Das Werk wurde 2020 im Kontext der Würdigung Schwarzer Komponisten aufgeführt.
Jessie Montgomery
Break AwayZahlen und Fakten
Komposition: 2013
Geschrieben für: PUBLIQuartet (PQ) in 2013 für die Uraufführung beim Music of Now festival im Symphony Space.
Uraufführung: 2013
Jessie Montgomery ist eine mit GRAMMY-Award ausgezeichnete Komponistin, Violinistin und Lehrerin. Mit »Break Away« kombiniert sie komponierte und improvisierte Elemente basierend auf stilübergreifenden Experimenten des PUBLIQuartet. Es ist als fünfsätziges Werk angelegt, in dem sich feste Partitur und freie Improvisation ständig überlagern und weiterentwickeln. Jeder Satz hat eine eigene musikalische Idee, die von Webern-inspirierter Struktur bis hin zu jazz- und improvisationsbasierten Ansätzen reicht.

Joseph Bologne Chevalier de Saint-Georges
Quartetto Concertans Nr. 5 G-DurZahlen und Fakten
Komposition: 1777 (alle)
Gut zu wissen: Nr. 5 von 6 Quartetto Concertans, davon nur Quartett Nr. 2 in (g-)Moll, sonst alle in Dur
Geboren als unehelicher Sohn einer versklavten Frau und eines französischen Kolonialisten wurde Joseph Bologne Chevalier de Saint-Georges von seinem Vater offiziell anerkannt und kam gemeinsam mit seinen Eltern nach Paris, wo man ihm eine vielversprechende Zukunft eröffnen wollte. Bologne entwickelte sich zu einer der herausragenden Persönlichkeiten seiner Zeit: Neben seiner Tätigkeit als Komponist war er ein virtuoser Geiger und ein Fechter von Weltrang. Heute wird er häufig aufgrund seines musikalischen Stils als »Schwarzer Mozart« bezeichnet, wobei man davon ausgehen kann, dass die Beeinflussung der künstlerischen Entwicklung eher in die andere Richtung geschah.
Eleanor Alberga
Streichquartett Nr. 2Zahlen und Fakten
Komposition: 1994
Dauer: 14’30
Auftragskomposition für The Smith Quartet
Uraufführung: 1994 beim Greenwich Festival von The Smith Quartet
Gut zu wissen: Nr. 2 von 3 Quartetten Albergas, besteht aus nur einem Satz, während ihr erstes aus drei und ihr drittes aus vier Sätzen besteht; Alberga bezeichnet das Werk als »gestauchte Sonatenform«.
Eleanor Alberga wurde in Kingston (Jamaika) geboren und zeigte bereits früh Interesse an Musik, zunächst als Pianistin und später als Komponistin. Nach ihrer Ausbildung in Jamaika studierte sie an der Royal Academy of Music in London und war zunächst als Konzertpianistin tätig, bevor sie sich ab 2001 vollständig der Komposition widmete. Ihre Werke verbinden tonale Strukturen mit rhythmischer Vielfalt und sind häufig von ihrer karibischen Herkunft geprägt, zugleich zeigen spätere Kompositionen eine stärkere Hinwendung zu Dissonanz.
Julia Grabe
Wir danken den Mitgliedern des Freundeskreises
PATRON
Founding members Arndt and Helmut Andreas Hartwig
PLATINUM
Dr. Michael Buhr und Dr. Gabriele Freise-Buhr
Godesberg Gastronomie & Event GmbH
GOLD
LTS Lohmann Therapie-Systeme AG
Andrea und Ekkehard Gerlach
Hans-Joachim Hecek und Klaus Dieter Mertens
Dr. Thomas und Rebecca Ogilvie
Albert Tonger Immobilien e. K.
Braunschweiger Privatbank, Köln
SILVER
Maria und Christoph Bader
Bernd Böcking
Dr. Sigrun Eckelmann† und Johann Hinterkeuser
Dr. Hiltrud Kastenholz und Herbert Küster
Dr. Stefanie Montag und Dr. Stephan Herberhold
Dr. Luciano und Ulrike Pizzulli
Julia Rabus und Mirko Klemm
Jannis Ch. Vassiliou und Maricel de la Cruz
ON THE RECOMMENDATION of our patrons Arndt and Helmut Andreas Hartwig
Tim Achtermeyer MdL
Judith und Tobias Andreae
Dr. Frank Asbeck und Susanne Birkenstock
Bettina Böttinger und Martina Wziontek
Anja Bröker
Philipp Buhr und Marie-Madeleine Zenker
Tim und Jessi Buhr
Katja Burkard und Hans Mahr
Claudia Cieslarczyk und Heiko von Dewitz
Rüdiger und Andrea Depkat
Guido Déus
Prof. Dr. Udo und Bettina Di Fabio
Walter Droege und Hedda im Brahm-Droege
Ralf und Antje Firmenich
Tobias Grewe und Dr. Jan Hundgeburth
Jörg Großkopf und Peter Daubenbüchel
Prof. Monika Grütters
Lothar und Martha Harings
Dr. Bernhard Helmich und Mai Hong
Dr. Eckart und Ulla von Hirschhausen
Dr. Sabine Hoeft und Thomas Geitner
Prof. Dr. Frank G. und Ulrike Holz
Prof. Dr. Wolfgang und Dr. Brigitte Holzgreve
Martin Hubert und Martina und Martha Marzahn
Stephan und Sirka Huthmacher
Dirk und Viktoria Kaftan
Dr. Christos Katzidis MdL und Ariane Katzidis
Andrea, Tim und Jan Kluit
Dr. Eva Kraus
Dr. Markus Leyck Dieken und Peter Kraushaar
Peter und Katharina Limbourg
Nathanael Liminski MdL und Hanna Liminski
Horst und Katrin Lingohr
Marianne und Stefan Ludes
Dr. Peter Lüsebrink und Karl-Heinz von Elern
Barbara Massing
Michael Mronz und Markus Felten
Prof. Dr. Georg und Doris Nickenig
Dr. Solveig Palm
Alexandra Pape und Malte von Tottleben
Christian A. und Rita Rast
Hans-Arndt und Julia Riegel
Prof. Dr. Manuel und Aila Ritter
Ilona Schmiel
Matthias und Steffi Schulz
Moritz Seibert
Stephan Schwarz und Veronika Smetackova
Annette Schwolen-Flümann und Thomas Flümann
Prof. Walter Smerling und Beatrice Blank
Elisabeth Sobotka und Prof. Dr. Hans Peter Wehrli
Peter und Annette Storsberg
Prof. Burkhard und Friederike Sträter
Prof. Dr. Hendrik Streeck MdB und Paul Zubeil
Ulrich und Petra Voigt
Oliver und Diane Welke
Dr. Vera Westermann und Michael Langenberg
Dr. Matthias Wissmann und Francisco Rojas
Christian van Zwamen und Gerd Halama
BRONZE
Jutta und Ludwig Acker * Prof. Dr. Wolfgang Angerstein * Alexandra Asbeck * Dr. Rainer und Liane Balzien * Munkhzul Baramsai * Christina Barton van Dorp und Dominik Barton * Christoph Becker und Ursula Baierl-Becker * Christoph Beckmanns * Prof. Dr. Christa Berg * Prof. Dr. Arno und Angela Berger * Christoph Berghaus * Klaus Besier * Ingeborg Bispinck-Weigand * Christiane Bless-Paar und Dr. Dieter Paar * Frank-Michael Böhle und Elvira Pietzka-Böhle * Dr. Ulrich und Barbara Bongardt * Anastassia Boutsko * Anne Brinkmann * Ingrid Brunswig * Lutz Caje * Gabriele und Robert Carl * Elmar Conrads-Hassel und Dr. Ursula Hassel * Ingeborg und Erich Dederichs * Geneviève Desplanques * Irene Diederichs * Michael Eckhardt und Birgit Wolter * Christel Eichen und Ralf Kröger * Elisabeth Einecke-Klövekorn * Dr. Martina Endepohls-Ulpe und Alexander Ulpe * Heike Fischer und Carlo Fischer-Peitz * Dr. Gabriele und Ulrich Föckler * Prof. Dr. Eckhard Freyer * Johannes Geffert * Silke und Andree Georg Girg * Dr. Helga-Maleen Gerresheim * Margareta Gitizad * Carsten Gottschalk * Ulrike und Axel Groeger * Marta Gutierrez und Simon Huber * Cornelia und Dr. Holger Haas * Sylvia Haas * Christina Ruth Elise Hendges * Renate und L. Hendricks * Peter Henn * Prof. Ingeborg Henzler und Dr. Mathias Jung * Heidelore und Prof. Werner P. Herrmann * Dr. Monika Hörig * Georg Peter Hoffmann und Heide-Marie Ramsauer * Dr. Francesca und Dr. Stefan Hülshörster * Karin Ippendorf * Angela Jaschke * Dr. Michael und Dr. Elisabeth Kaiser * Elisabeth und Rolf-Dieter Kaißer * Agnieszka Maria und Jan Kaplan * Dr. Reinhard Keller * Dr. Ulrich und Marie Louise Kersten * Rolf Kleefuß und Thomas Riedel * Dr. Gerd Knischewski * Norbert König und Clotilde Lafont-König * Sylvia Kolbe * Peter Kreutzer * Sigrid Kümmerlein * Gisela Kunz * Dr. Hans Dieter und Ursula Laux * Ute und Dr. Ulrich Kolck * Manfred Koschnick und Arne Siebert * Lilith Matthiaß-Küster und Norbert Küster * Thea Kutzscher * Ruth und Bernhard Lahres * Renate Leesmeister * Gernot Lehr und Dr. Eva Sewing * Traudl und Reinhard Lenz * Florian H. Luetjohann * Moritz Magdeburg * Dr. Charlotte Mende * Heinrich Meurs * Heinrich Mevißen * Dr. Dr. Peter und Dr. Ines Miebach * Karl-Josef Mittler * Dr. Josef Moch * Esther und Laurent Montenay * Friedrich Wilhelm Moog und Vera Walther-Moog * Katharina und Dr. Jochen Müller-Stromberg * Dr. Nicola und Dr. Manuel Mutschler * Dr. Gudula Neidert-Buech und Dr. Rudolf Neidert * Gerald und Vanessa Neu * Lydia Niewerth * Wolfram Nolte * Mark und Rita Opeskin * Céline Oreiller * Dieter und Brigitta Penning * Carol Ann Pereira * Gabriele Poerting * Dr. Manfred und Dorothee van Rey * Ruth Schmidt-Schütte und Hans Helmuth Schmidt * Dr. Andreas und Bettina Rohde * Prof. Dr. Tilman und Astrid Sauerbruch * Ingrid Scheithauer * Monika Schmuck * Markus Schubert * Simone Schuck * Petra Schürkes-Schepping * Dr. Manfred und Jutta von Seggern * Prof. Dr. Norma Selve * Prof. Dr. Wolfram Steinbeck * Dr. Andreas Stork * Michael Striebich * Dr. Corinna ten Thoren und Martin Frevert * Verena und Christian Thiemann * Dr. Sabine Trautmann-Voigt und Dr. Bernd Voigt * Hermann und Bettina Ude * Katrin Uhlig * Carrie Walter und Gabriel Beeby * Susanne Walter * Aino Ritva Weyers und Nadeem Hajouj * Ruth Winterwerp-van den Elzen und Jürgen Winterwerp * Dr. Bettina und Dr. Matthias Wolfgarten
YOUNG FRIENDS
Iklim Arikan * Linda Dahn * Lasse Frings * Ricci Frosio * Lin Golenia * Emilia Hecke * Victoria Emilia Holz * M Hornauer * Zsolt Máté Kiss * Jonas Kotulla * Marie Meißner * Felix Mennicken * Linus Neunkirchen * Felix Schuck * Hannah Speckmann * Charlotte Speckmann * Nelly Sophia Stach * Till Steinert * Johanna von Bargen * Florens Windelen * Yolanda Winter * Akichika Yukawa * Tom Ziese
Biografie
Rothko String Quartet
Das Rothko String Quartet sieht es als Herzensaufgabe, die Musik marginalisierter Komponist:innen sowie weniger bekannte Werke der klassischen Musikgeschichte zu Gehör zu bringen und somit den Kanon der Streichquartettmusik aktiv weiter auszudehnen. Zusätzlich zur Aufführung neu komponierter Musik interessiert sich das Quartett für die Auflösung der Grenzen zwischen den (musikalischen) Genres und arbeitet mit Produzent:innen, Komponist:innen und Improvisator:innen und bildenden Künstler:innen zusammen.
Das Quartett gestaltet innovative Konzertprogramme, die auf renommierten Festivals der klassischen Musik, wie etwa den Ludwigsburger Schlossfestspielen oder dem Düsseldorf Festival!, zur Aufführung kommen. 2025 folgte eine erste USA-Tournee nebst weiterer Festival-Debüts. In der Saison 2026/2027 wird das Rothko String Quartet u. a. beim Festival Liedstadt in der Elbphilharmonie Hamburg sowie dem Konzerthaus Berlin Gast sein; zudem stehen eine weitere USA-Tournee und die Veröffentlichung eines Albums an.
Konzertempfehlungen
Festival-Miteinander
Festival-Miteinander
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Programmheftredaktion:
Sarah Avischag Müller
M Hornauer
Die Texte von Julia Grabe sind Originalbeiträge für dieses Programmheft.















