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So 21.9.2025

16 Uhr, Beethoven-Haus Bonn

Jerusalem Quartet: Schostakowitsch IV

  • Kammermusik
  • Vergangene Veranstaltung
  • € 48
Jerusalem Quartet © Lucie Schulze

Mitwirkende

  • Jerusalem Quartet
    • Alexander Pavlovsky Violine
    • Sergei Bresler Violine
    • Ori Kam Viola
    • Kyril Zlotnikov Violoncello

Programm

Dmitri Schostakowitsch
Streichquartett Nr. 3 F-Dur op. 73
Dmitri Schostakowitsch
Streichquartett Nr. 13 b-Moll op. 138
Dmitri Schostakowitsch
Streichquartett Nr. 14 Fis-Dur op. 142
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Auf einen Blick

Was erwartet mich?

Im vierten Konzert der Schostakowitsch-Reihe vom Jerusalem Quartet nimmt das Quartett Nr. 13 eine Schlüsselstellung ein: Selten wurde desolate Hoffnungslosigkeit so in Musik gebannt.

Wie klingt das?
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In Kooperation mit

Beschreibung

Der vierte Teil des Zyklus mit dem Jerusalem Quartet beginnt mit dem Streichquartett Nr. 3, in dem Schostakowitsch eine seiner typischen Tanz-Persiflagen bietet. Darin scheint er alle Sachzwänge seines Lebens unter dem Sowjetregime zu verlachen. Das dreizehnte Quartett wendet sich als einsätzige Meditation nach innen und enthüllt eine verzweifelte Seelenlandschaft. Einem befreundeten Bratscher gewidmet, endet es mit einem der schwierigsten Violasoli in höchster Lage, dessen letzter Ton aus tiefster Resignation zu einem letzten Schrei anschwillt. Den Abschluss bildet das vorletzte Quartett Nr. 14 mit seiner herben Tonsprache.

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    • Weitere Infos

      • Do 18.9., Jerusalem Quartet: Schostakowitsch I
      • Fr 19.9., Jerusalem Quartet: Schostakowitsch II (Kölner Philharmonie)
      • Sa 20.9., Jerusalem Quartet: Schostakowitsch III
      • Di 23.9., Jerusalem Quartet: Schostakowitsch V (Kölner Philharmonie)

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    Mit freundlicher Unterstützung

    Digitales Programmheft

    So 21.9.

    16 Uhr, Beethoven-Haus Bonn

    Jerusalem Quartet: Schostakowitsch IV

    Mitwirkende

    Jerusalem Quartet 

    Alexander Pavlovsky Violine
    Sergei Bresler Violine
    Ori Kam Viola
    Kyril Zlotnikov Violoncello

    (Beethovenfest Residenz)

    Programm

    Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
    Streichquartett Nr. 3 F-Dur op. 73

    I. Allegretto
    II. Moderato con moto
    III. Allegro non troppo
    IV. Adagio
    V. Moderato


    Pause
     

    Streichquartett Nr. 13 b-Moll op. 138

    Adagio
     

    Streichquartett Nr. 14 Fis-Dur op. 142

    I. Allegretto
    II. Adagio
    III. Allegretto

     

    Über den Konzertabend

    Konzertdauer: ca. 110 Minuten

    Zusätzlich zu Blumen schenken wir den Künstler:innen Blüh-Patenschaften, mit deren Hilfe in der Region Bonn Blumenwiesen angelegt werden.

    Für ein ungestörtes Konzerterlebnis bitten wir Sie, auf Foto- und Videoaufnahmen zu verzichten.

    Grußwort: Fabian Müller, Freundeskreis Beethovenfest Bonn e. V.
    Patrick Essex
    Fabian Müller © Patrick Essex

    Liebe Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher,

    neben dem Gastspiel des Chamber Orchestra of Europe zu Beginn des Festivals fördert der Freundeskreis des Beethovenfest Bonn in diesem Jahr auch die Residenz des Jerusalem Quartet und damit sehr unterschiedliche Projekte, die die Bandbreite unseres Festivals zeigen: Einerseits Broadway-Glamour und große Sinfonik, andererseits intime und existentiell ergreifende Kammermusik.

    Mit Spannung erwarte ich die Konzerte des Jerusalem Quartet in Bonn und Köln, eines der großartigen Quartett-Ensembles unserer Zeit. Der Zyklus der 15 Streichquartette Dmitri Schostakowitschs gehört für mich zu den gewaltigsten Werkkomplexen der Musikgeschichte: in ihrer persönlichen Bekenntnishaftigkeit und musikalischen Dichte und Vielfalt überwältigend, in ihren historischen Widerspiegelungen höchst zeitgenössisch.

    Die Freundeskreis-Familie und ich freuen uns, diese Höhepunkte des Festivalprogramms unterstützen zu können und gemeinsam mit Ihnen zu erleben!

    Fabian Müller
    1. Vorsitzender Freundeskreis Beethovenfest Bonn e. V.

    In Kooperation mit

    Gefördert durch

    Zum Zyklus

    Flucht ins Private

    Dmitri Schostakowitschs Streichquartette

    »Das Quartett ist eine der schwierigsten musikalischen Gattungen«, postulierte Dmitri Schostakowitsch einmal. »Musik ist stark durch den Gedanken, die Idee. Im Streichquartett muss der Gedanke tief und die Idee rein sein.«

    Erst im Alter von 32 Jahren – fünf Sinfonien hatte er schon veröffentlicht – fühlte er sich imstande, diesem selbst formulierten Anspruch gerecht zu werden. Insgesamt 15 Quartette schrieb er bis zum Ende seines Lebens, genauso viele wie Sinfonien. Keine Tonart kommt zweimal vor, denn er hatte geplant, ein Quartett in jeder Tonart zu schreiben, quasi das »Wohltemperierte Streichquartett«.

    In den intimen Werken verbirgt sich ein weit gespannter Kosmos, der Schostakowitschs vielschichtige Persönlichkeit sehr viel klarer widerspiegelt als seine Sinfonien – die hatten den engen ideologischen und ästhetischen Leitplanken des ›Sozialistischen Realismus‹ zu folgen. Es ist kein Zufall, dass er sich dem Schreiben von Quartetten in der Zeit zuwandte, als er vom Stalin-Regime am meisten unter Druck gesetzt wurde.  

    Nachdem seine eigene Schwester und ihr Mann von der mörderischen Geheimpolizei abgeholt worden waren, wusste er um den Ernst der Lage und schlief stets voll bekleidet, mit gepacktem Koffer unter dem Bett. Wie persönlich seine Streichquartette sind, zeigt etwa das achte, das fast vollständig auf der Vertonung seiner Initialen D-Es-C-H aufbaut.

    Beim Komponieren von Quartetten orientierte sich Schostakowitsch an Ludwig van Beethoven, insbesondere an dessen späten Quartetten. Gemein ist ihnen der schiere Umfang, die kleinteilige Arbeit mit Motiven sowie die Mischung aus formaler Logik und rhapsodischer Freiheit. Zudem verwenden beide oft eine ungewöhnliche Anzahl von Sätzen oder lösen die Aufteilung in Einzelsätze durch nahtlose Übergänge ganz auf. Passenderweise wurden auch fast alle von Schostakowitschs Streichquartetten von einem Ensemble uraufgeführt, das den Namen »Beethoven-Quartett« trug.

    Für eine heutige Gesamtaufführung könnte man sich keine berufeneren Interpreten vorstellen als die Musiker vom Jerusalem Quartet: Drei von ihnen wuchsen selbst in der Sowjetunion auf und können Schostakowitschs biografischen Hintergrund gut nachvollziehen. Und so konstatieren sie: »Schostakowitschs Quartette sind nicht nur einer der bedeutendsten Zyklen des 20. Jahrhunderts. Sie sind ein Teil der russischen Geschichte – und damit unseres Lebens.«

    Jerusalem Quartet beim ersten Konzert seiner Residenz im Beethovenfest 2025 © Nekame Klasohm

    Werkeinführungen

    Steckbriefe

    Streichquartett Nr. 3 F-Dur op. 73

    Komponiert: 1946

    Gewidmet: Beethoven-Quartett

    Uraufgeführt: 16.12.1946, Moskau, vom Beethoven-Quartett

    Streichquartett Nr. 13 b-Moll op. 138

    Komponiert: 1970

    Gewidmet: Wadim Borisowski, ehemaliger Bratscher des Beethoven-Quartetts

    Uraufgeführt: 11.12.1970, Moskau, vom Beethoven-Quartett

    Streichquartett Nr. 14 Fis-Dur op. 142

    Komponiert: 1973

    Gewidmet: Sergej Schirinski, Cellist des Beethoven-Quartetts

    Uraufgeführt: 12.11.1973, Leningrad, vom Beethoven-Quartett

    Jerusalem Quartet beim ersten Konzert seiner Residenz im Beethovenfest 2025 © Nekame Klasohm

    Klingende Botschaften

    Wer genau hinhört, entdeckt in Schostakowitschs Musik immer wieder subversive Botschaften, die er erfolgreich an Stalins Kulturkommissariat vorbeischmuggelte. So auch im dritten Streichquartett: Im Moderato an zweiter Stelle skandiert die Bratsche mit militärischer Sturheit einen e-Moll-Dreiklang. Die erste Violine steuert dazu ein Thema bei, das zu jeder Tonart passen könnte, nur nicht zu e-Moll. In der Folge geistern spitze Springbögen, sämige Glissandi (d. h. gleitende Tonhöhenwechsel), hohle Flageolett-Klänge und gedämpfte Abschnitte durch die Partitur. Noch grotesker wirkt der dritte Satz, offenbar eine Parodie auf einen Militärmarsch im Stechschritt, der im Mittelteil allerdings in eine gezupfte Polka übergeht. Nur vor diesem Hintergrund ist zu er­klä­ren, warum Schostakowitsch am Ende des todbringenden Zweiten Weltkriegs eine so charmant daherhüpfende Musik komponieren konnte wie im ersten Satz. Es scheint sich um reine Ironie zu handeln.

    Die beiden anderen Werke des Abends setzen die Reihe der Widmungen für das Beethoven-Quartett fort. Das 13. Quartett war ein Geschenk zum 70. Geburts­tag des bereits im Ruhestand befindlichen Bratschers Wadim Borisowski; Schostakowitsch ehrte ihn mit einem stark hervorgehobenen Viola-Part. Musikalisch aber herr­schen Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit vor, die Musik steht an der Grenze zur Atonalität. Nur der Mittelteil kommt erstaunlich ›jazzy‹ daher.  

    Schließlich bekam auch das letzte Gründungsmitglied des Beethoven-Quartetts, der Cellist Sergej Schirinski, ›sein‹ Streichquartett (Nr. 14). Dessen Tonfall ist ähnlich heiter wie die 15. Sinfonie, nur der zweite Satz hat einen melancholischen, nachdenklichen Charakter. Im letzten Satz zitiert Schostakowitsch die Arie »Serjoscha, mein Liebster« (die Koseform von Sergej) aus seiner Oper »Lady Macbeth von Mzensk«.

    Clemens Matuschek

    Interview

    Jerusalem Quartet beim ersten Konzert seiner Residenz im Beethovenfest 2025 © Nekame Klasohm

    Jerusalem Quartet

    im Interview

    Welche Bedeutung hat Schostakowitschs Quartett­zyklus?

    Jerusalem Quartet: Es ist der größte Zyklus für Streichquartett, der im 20. Jahrhundert geschrieben wurde – und der persönlichste. Für den Komponisten sind die Quartette wie sein Tagebuch. Er hat seine intimsten Ideen dort eingebracht. Außerdem sind die Werke seinen Familienmitgliedern oder seinen engsten Freunden und Kollegen gewidmet. Alles in allem ist der Zyklus ein Spiegel der Sowjetunion: Er umfasst 50 Jahre Geschichte von den 1930er- bis zu den 1970er-Jahren.

    Wie nähern wir uns heute dieser Musik?

    Für uns ist es Musik, zu der die Verbindung leicht fällt. Sie ist voll mit ›ultra‹-Kontrasten: Es reicht von wunderschönen romantischen Melodien bis zu Stellen, an denen groteske und brutale Gefühle explodieren. Besonders tiefgründig wird der Zugang, wenn man, wie hier im Beethovenfest, die Gelegenheit hat, den ganzen Zyklus zu hören. So kann man völlig in Schostakowitschs Welt und seine Zeit eintauchen.

    Gibt es eine klare Botschaft, die sich in den Stücken entziffern lässt?

    Das erscheint uns sehr vielschichtig. Die Zuhörenden sollten sich darauf einstellen, von der Musik in die Irre geführt zu werden. Denn Schostakowitsch befand sich unter enormem Druck durch die Zensur des Regimes. Er konnte sich nicht völlig unverstellt in seinen Kompositionen ausdrücken, es ist nicht alles schwarz oder weiß. Oft scheint eine Melodie auf den ersten Blick fröhlich, aber im Kontext lässt sich darin ein großer Schmerz hören. Andererseits gibt es bedrohliche oder traurige Passagen, die aber tatsächlich auch Hoffnung in sich tragen. Wir raten allen, die Ohren zu spitzen und diese besonderen Momente zu suchen!

    Für Sie persönlich: Welchen Ort hat Schostakowitschs Zyklus in Ihrem Musikerleben?

    Drei von uns sind an verschiedenen Orten der ehemaligen Sowjetunion geboren, in der Ukraine und in Belarus. Schostakowitschs Werke waren ein zentraler Bestandteil der Musikausbildung dort. Wir alle haben bei Lehrer:innen studiert, die selbst noch mit Schostakowitsch zusammengearbeitet haben, zum Beispiel Violin-Professor Mattwei Liberman und Cello-Professor Michail Chomitser. Wir würden sagen: Schostakowitschs Musik ist in unserer DNA. Wir fühlen und verstehen sie. Es fühlt sich einfach natürlich an, sie zu spielen.

    Biografie

    Jerusalem Quartet

    Jerusalem Quartet beim ersten Konzert seiner Residenz im Beethovenfest 2025 © Nekame Klasohm

    »Leidenschaft, Präzision, Wärme, eine Gold-Mischung: Das sind die Markenzeichen dieses exzellenten israelischen Streichquartetts.« – so die Einschätzung von The Times über das Jerusalem Quartet. Seit der Gründung des Ensembles im Jahr 1993 und seinem Debüt im Jahr 1995 haben die vier Musiker einen Reifeprozess durchlaufen, der ihnen heute erlaubt, auf ein breites Repertoire und eine entsprechende klangliche Tiefe zurückzugreifen, ohne dabei auf ihre Energie und ihre Neugier auf Unbekanntes zu verzichten. Wie kaum ein anderes Ensemble bewahrt das Jerusalem Quartet die lebendige Tradition des Streichquartetts. Sein Markenzeichen ist ein warmer, voller, beinahe menschlicher Klang und die Ausgewogenheit zwischen hohen und tiefen Stimmen.

    Das Jerusalem Quartet ist regelmäßig zu Gast auf den großen Konzertbühnen der Welt. 2025 feiert das Quartett sein 30-jähriges Bestehen. Zur Feier dieses Jubiläums stellt es den Zyklus der 15 Quartette von Schostakowitsch in den Mittelpunkt und tritt in zehn Städten weltweit auf, darunter im Concertgebouw Amsterdam, beim Beethovenfest Bonn, in der Kölner Philharmonie, in Cleveland, in Portland, in der Wigmore Hall London, in St. Paul, in São Paulo, in Vevey und in der Tonhalle Zürich.

  • Wir danken den Mitgliedern des Freundeskreises

    MÄZEN

    Gründungsmitglieder Arndt und Helmut Andreas Hartwig (Bonn)

    PLATIN

    Dr. Michael Buhr und Dr. Gabriele Freise-Buhr (Bonn)

    Godesberg Gastronomie & Event GmbH

    Olaf Wegner (Bad Honnef)

    Wohnbau GmbH (Bonn)

    GOLD

    LTS Lohmann Therapie-Systeme AG (Andernach)

    Andrea und Ekkehard Gerlach (Bonn)

    Hans-Joachim Hecek und Klaus Dieter Mertens (Meckenheim)

    Dr. Thomas und Rebecca Ogilvie (Bonn)

    SILBER

    Bernd Böcking (Wachtberg)

    Dr. Sigrun Eckelmann† und Johann Hinterkeuser (Bonn)

    Dr. Helga Hauck (Wachtberg)

    Dr. Stefanie Montag und Dr. Stephan Herberhold (Bonn)

    Dr. Luciano und Ulrike Pizzulli (Bonn)

    Jannis Ch. Vassiliou und Maricel de la Cruz (Bonn)

    AUF EMPFEHLUNG unserer Mäzene Arndt und Helmut Andreas Hartwig

    Tim Achtermeyer MdL * Judith und Tobias Andreae * Dr. Frank Asbeck und Susanne Birkenstock * Bettina Böttinger und Martina Wziontek * Anja Bröker * Philipp Buhr und Marie-Madeleine Zenker * Katja Burkard und Hans Mahr * Claudia Cieslarczyk und Heiko von Dewitz * Rüdiger und Andrea Depkat * Guido Déus MdL * Prof. Dr. Udo und Bettina Di Fabio * Walter Droege und Hedda im Brahm-Droege * Ralf und Antje Firmenich * Tobias Grewe und Dr. Jan Hundgeburth * Jörg Großkopf und Peter Daubenbüchel * Prof. Monika Grütters * Lothar und Martha Harings * Dr. Bernhard Helmich und Mai Hong * Dr. Eckart und Ulla von Hirschhausen * Dr. Sabine Hoeft und Thomas Geitner * Prof. Dr. Frank G. und Ulrike Holz * Prof. Dr. Wolfgang und Dr. Brigitte Holzgreve * Martin Hubert und Martina und Martha Marzahn * Stephan und Sirka Huthmacher * Dirk und Viktoria Kaftan * Dr. Christos Katzidis MdL und Ariane Katzidis * Andrea, Tim und Jan Kluit und Edgar Fischer * Dr. Eva Kraus * Dr. Markus Leyck Dieken und Peter Kraushaar * Peter und Katharina Limbourg * Nathanael und Hanna Liminski * Horst und Katrin Lingohr * Marianne und Stefan Ludes * Dr. Peter Lüsebrink und Karl-Heinz von Elern * Michael Mronz und Markus Felten * Prof. Dr. Georg und Doris Nickenig * Alexandra Pape und Malte von Tottleben * Hans-Arndt und Julia Riegel * Prof. Dr. Manuel und Aila Ritter * Matthias und Steffi Schulz * Stephan Schwarz und Veronika Smetackova * Prof. Walter Smerling und Beatrice Blank * Peter und Annette Storsberg * Prof. Burkhard und Friederike Sträter * Prof. Dr. Hendrik Streeck MdB und Paul Zubeil * Ulrich und Petra Voigt * Oliver und Diane Welke * Dr. Vera Westermann und Michael Langenberg * Dr. Matthias Wissmann und Francisco Rojas * Christian van Zwamen und Gerd Halama

    BRONZE

    Jutta und Ludwig Acker (Bonn) * Alexandra Asbeck (Bonn) * Dr. Rainer und Liane Balzien (Bonn) * Munkhzul Baramsai (Bonn) * Christina Barton van Dorp und Dominik Barton (Bonn) * Christoph Beckmanns (Bonn) * Prof. Dr. Christa Berg (Bonn) * Prof. Dr. Arno und Angela Berger (Bonn) * Christoph Berghaus (Köln) * Klaus Besier (Meckenheim) * Ingeborg Bispinck-Weigand (Nottuln) * Christiane Bless-Paar und Dr. Dieter Paar (Bonn) * Dr. Ulrich und Barbara Bongardt (Bonn) * Anastassia Boutsko (Köln) * Anne Brinkmann (Bonn) * Ingrid Brunswig (Bad Honnef) * Lutz Caje (Bramsche) * Elmar Conrads-Hassel und Dr. Ursula Hassel (Bonn) * Ingeborg und Erich Dederichs (Bonn) * Geneviève Desplanques (Bonn) * Irene Diederichs (Bonn) * Christel Eichen und Ralf Kröger (Meckenheim) * Elisabeth Einecke-Klövekorn (Bonn) * Heike Fischer und Carlo Fischer-Peitz (Königswinter) * Dr. Gabriele und Ulrich Föckler (Bonn) * Prof. Dr. Eckhard Freyer (Bonn) * Andrea Frost-Hirschi (Spiez/Schweiz) * Johannes Geffert (Langscheid) * Silke und Andree Georg Girg (Bonn) * Margareta Gitizad (Bornheim) * Carsten Gottschalk (Koblenz) * Ulrike und Axel Groeger (Bonn) * Marta Gutierrez und Simon Huber (Bonn) * Cornelia und Dr. Holger Haas (Bonn) * Sylvia Haas (Bonn) * Christina Ruth Elise Hendges (Bonn) * Renate und L. Hendricks (Bonn) * Peter Henn (Alfter) * Prof. Ingeborg Henzler und Dr. Mathias Jung (Bendorf-Sayn) * Heidelore und Prof. Werner P. Herrmann (Königswinter) * Dr. Monika Hörig * Georg Peter Hoffmann und Heide-Marie Ramsauer (Bonn) * Dr. Francesca und Dr. Stefan Hülshörster (Bonn) * Karin Ippendorf (Bonn) * Angela Jaschke (Hofheim) * Dr. Michael und Dr. Elisabeth Kaiser (Bonn) * Agnieszka Maria und Jan Kaplan (Hennef) * Dr. Hiltrud Kastenholz und Herbert Küster (Bonn) * Dr. Reinhard Keller (Bonn) * Dr. Ulrich und Marie Louise Kersten (Bonn) * Rolf Kleefuß und Thomas Riedel (Bonn) * Dr. Gerd Knischewski (Meckenheim) * Norbert König und Clotilde Lafont-König (Bonn) * Sylvia Kolbe (Bonn) * Dr. Hans Dieter und Ursula Laux (Meckenheim) * Ute und Dr. Ulrich Kolck (Bonn) * Manfred Koschnick und Arne Siebert (Bonn) * Lilith Matthiaß-Küster und Norbert Küster (Bonn) * Ruth und Bernhard Lahres (Bonn) * Renate Leesmeister (Übach-Palenberg) * Gernot Lehr und Dr. Eva Sewing (Bonn) * Traudl und Reinhard Lenz (Bonn) * Florian H. Luetjohann (Kilchberg, CH) * Moritz Magdeburg (Brühl) * Dr. Charlotte Mende (Bonn) * Heinrich Meurs (Swisttal-Ollheim) * Heinrich Mevißen (Troisdorf) * Dr. Dr. Peter und Dr. Ines Miebach (Bonn) * Karl-Josef Mittler (Königswinter) * Dr. Josef Moch (Köln) * Esther und Laurent Montenay (Bonn) * Katharina und Dr. Jochen Müller-Stromberg (Bonn) * Dr. Nicola und Dr. Manuel Mutschler (Bonn) * Dr. Gudula Neidert-Buech und Dr. Rudolf Neidert (Wachtberg) * Gerald und Vanessa Neu (Bonn) * Lydia Niewerth (Bonn) * Wolfram Nolte (Bonn) * Mark und Rita Opeskin (Bonn) * Céline Oreiller (Bonn) * Carol Ann Pereira (Bonn) * Gabriele Poerting (Bonn) * Dr. Dorothea Redeker und Dr. Günther Schmelzeisen-Redeker (Alfter) * Ruth Schmidt-Schütte und Hans Helmuth Schmidt (Bergisch Gladbach) * Bettina und Dr. Andreas Rohde (Bonn) * Astrid und Prof. Dr. Tilman Sauerbruch (Bonn) * Ingrid Scheithauer (Meckenheim) * Monika Schmuck (Bonn) * Markus Schubert (Schkeuditz) * Simone Schuck (Bonn) * Petra Schürkes-Schepping (Bonn) * Dr. Manfred und Jutta von Seggern (Bonn) * Dagmar Skwara (Bonn) * Prof. Dr. Wolfram Steinbeck (Bonn) * Dr. Andreas Stork (Bonn) * Michael Striebich (Bonn) * Dr. Corinna ten Thoren und Martin Frevert (Bornheim) * Verena und Christian Thiemann (Bonn) * Dr. Sabine Trautmann-Voigt und Dr. Bernd Voigt (Bonn) * Katrin Uhlig (Bonn) * Carrie Walter und Gabriel Beeby (Bonn) * Carrie Walter und Gabriel Beeby (Bonn) * Susanne Walter (Bonn) * Dr. Bettina und Dr. Matthias Wolfgarten (Bonn)

    Konzerttipps

    Mehr Streichquartett

    im Beethovenfest
    Lucie Schulze
    Jerusalem Quartet © Lucie Schulze
    Di 23.9., 20 Uhr, Kölner Philharmonie

    Jerusalem Quartet: Schostakowitsch V

    Kaum ein Streichquartett steht so für Schostakowitsch wie sein achtes. Das Namensmotiv zu Beginn D-Es-C-H setzt den düsteren Tonfall dieses Selbstporträts. Zum Abschluss des Zyklus kommt außerdem Pianistin Elisabeth Leonskaja für das Klavierquintett dazu.
    Tickets
    Marco Giannavola
    Brooklyn Rider © Marco Giannavola
    Sa 27.9., 16 Uhr, Pantheon Theater

    Brooklyn Rider: Citizenship Notes

    Das New Yorker Streichquartett denkt musikalisch über (amerikanische) Bürgerschaft nach: Ein Thema, das aktueller nicht sein könnte. Mit Musik von Haydn, Beethoven und aktuellen amerikanischen Komponist:innen.
    Tickets

    Awareness

    Awareness

    Wir – das Beethovenfest Bonn – laden ein, in einem offenen und respektvollen Miteinander Beethovenfeste zu feiern. Dafür wünschen wir uns Achtsamkeit im Umgang miteinander: vor, hinter und auf der Bühne.

    Für möglicherweise auftretende Fälle von Grenzüberschreitung ist ein internes Awareness-Team ansprechbar für Publikum, Künstler:innen und Mitarbeiter:innen.  

    Wir sind erreichbar über eine Telefon-Hotline (+49 (0)228 2010321, im Festival täglich von 12–20 Uhr) oder per E-Mail (awareness@beethovenfest.de).

    Werte und Überzeugungen unseres Miteinanders sowie weitere externe Kontaktmöglichkeiten können hier auf unserer Website aufgerufen werden.

  • Poster für Kammerkonzerte 2026/27 im Beethoven-Haus Bonn. Enthält Termine und Namen der Künstler, mit Sicht auf Konzertsaal.
    © Beethoven-Haus Bonn
  • Das Beethovenfest Bonn 2025 steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst.

    Programmheftredaktion:
    Sarah Avischag Müller
    Julia Grabe

    Die Texte von Clemens Matuschek sind Originalbeiträge für dieses Programmheft.

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