Chamber music that is French to the core: irresistibly sumptuous and feather-light, but always profound, and with more than an occasional nod to the German composer colleagues.
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Description
Only a handful of piano quartet ensembles grace the international music scene. Among them, the Notos Quartett stands out with its spirit of adventure. The four musicians from Germany, Switzerland, and the U.S. present a recent piece by Bryce Dessner, who enjoys success both as guitarist of the New York independent band The National and as a classical composer. We will be hearing it alongside works by Saint-Saëns and Fauré, French responses to the German Romantic chamber music tradition.
Das Konzert wird live übertragen auf www.beethovenfest.de/streams, Livestream von Beethovenfest Bonn in Kooperation mit der Deutschen Welle. Bitte beachten Sie, dass Teile des Publikums im Stream zu sehen sein können.
Das Konzert wird durch den Deutschlandfunk Kultur aufgenommen und am 21.9.2025 um 20 Uhr gesendet. Der WDR 3 übernimmt die Aufnahme und überträgt das Konzert am 17.10.2025.
Wir bitten Sie, auf eigene Foto- und Videoaufnahmen zu verzichten.
Einleitung
Spannende Kammermusikwelt
Das Fin de siècle, Frankreich am Ende des 19. Jahrhunderts: Hier pulsierte das Leben, hier trafen sich Künstler:innen und Intellektuelle in den Pariser Salons. Die nationale Musikproduktion war allerdings durch den Wagner-Taumel im Keim erstickt worden, was Camille Saint-Saëns mit diesen Worten beschrieb: »Ein französischer Komponist, der die Kühnheit hatte, sich auf das Gebiet der Instrumentalmusik zu wagen, konnte seine Werke lediglich in einem selbst veranstalteten Konzert zur Aufführung bringen, zu dem er seine Freunde und die Presse einlud. An das Publikum, das eigentliche Publikum, war nicht zu denken.«
Das sollte sich aber bald ändern, besonders durch die Gründung der Société nationale de musique. Neben dem bedeutenden Klavierquartett von Saint-Saëns ist in diesem Konzert mit dem Opus 15 von Gabriel Fauré noch ein weiteres Schlüsselwerk jener Zeit zu erleben. Hinzu kommt ein Stück eines faszinierenden Künstlers der Gegenwart: Bryce Dessner ist nicht nur Gitarrist der Indie-Rockband The National, sondern hat sich längst auch einen Namen als facettenreicher Komponist gemacht.
Uraufführung: 14. Februar 1880 in Paris bei der Société nationale de musique durch Ovide Musin, Louis van Waefelghem, Ermanno Mariotti und Gabriel Fauré
Der klingende Streifzug des Notos Quartett beginnt mit einem Werk von Gabriel Fauré. Dieser war einer der wenigen, der weitgehend immun gegenüber Wagners Einfluss war. Er wollte nicht mit Opern und Sinfonien die Massen gewinnen, sondern konzentrierte sich auf kleine poetische Kompositionen – besonders für kammermusikalische Besetzungen.
Ein Glücksfall war für ihn und seine Kolleg:innen, dass im Jahr 1871 nach Ende des Deutsch-Französischen Kriegs die Société nationale de musique gegründet wurde. Sie bot ein dankbares Forum als Gegengift des sich ausbreitenden »Wagnérisme«, um eigene Instrumentalstücke aufzuführen. Dadurch konnte eine Renaissance der nationalen Musik eingeläutet werden.
Gerade Faurés lyrische Tonsprache spiegelt die zu jener Zeit kultivierte Kammermusikwelt auf zauberhafte Weise wider, weshalb dieser sogenannte »Meister des Anmutigen« damals in den Pariser Salons häufig im Mittelpunkt des Interesses stand.
Optimistischer Klangkosmos
Sein populäres Klavierquartett op. 15 vollendete Fauré 1879 und spielte ein Jahr später bei der Uraufführung selbst mit. Es erinnert in seinem Gestus an einigen Stellen an Stücke von Johannes Brahms oder Felix Mendelssohn Bartholdy und besticht insgesamt durch seinen Farbenreichtum und seine Ideenvielfalt.
Den energischen Kopfsatz durchziehen tänzerische Tonfolgen und zwei gegensätzliche Themen. Sie werden in üppigen Klängen der Spätromantik verarbeitet, bevor der Satz ruhig ausklingt. Das folgende Scherzo, ein rascher Satz im Dreier-Takt, ist mit seinen wirbelnden Melodien luftig-leicht auskomponiert und bildet einen etwas augenzwinkernden Kontrast zu den anderen Sätzen.
Im Zentrum des Weks steht das meditativ-melancholische Adagio mit seinem ergreifenden Thema. Der Finalsatz wird von einem dramatischen und rhythmisch aufgeladenen Geschehen bestimmt. Doch er mündet in einen breit ausgeführten und triumphalen Schluss voller Optimismus, der wunderbar zu dieser Einstellung von Fauré passt:
»Der Künstler sollte das Leben lieben und uns zeigen, dass es schön ist; ohne ihn könnten wir das bezweifeln.«
Uraufführung: 20. Januar 2021 beim Festival Ultraschall in Berlin durch das Notos Quartett
Klassische Wurzeln
»Eine wichtige Stimme seiner Generation.« So wird der 1976 in Cincinnati geborene US-Amerikaner Bryce Dessner charakterisiert – ein extrem spannender Künstler und enorm offener Geist, der sich frei zwischen verschiedenen Musikgenres hin und her bewegt und dabei immer wieder Brücken baut. Er ist nicht nur ein begnadeter Gitarrist, der mit der New Yorker Indie-Rockband The National seit über 25 Jahren große Erfolge feiert, sondern ebenso ein äußerst kreativer Tonschöpfer. Dazu meinte er einmal: »In der klassischen Musik liegen die Wurzeln von allem, was ich mache.«
Regelmäßig erhält Dessner Kompositionsaufträge von führenden Ensembles der Welt. Außerdem arbeitet er mit einigen der angesehensten Künstler:innen der Gegenwart, wie Taylor Swift, zusammen und schreibt auch Filmmusiken. Das Komponieren ist für ihn eine Tätigkeit, »bei der man eine Art von Weite spüren kann, die vielleicht am ehesten mit der Natur vergleichbar ist«.
In letzter Zeit hat sich Bryce Dessner intensiv der Kammermusik zugewandt. Dass er ein genialer musikalischer Grenzgänger ist, hört man der atmosphärischen Klangwelt des Stücks »Spirals« an. Dieses entstand 2020 exklusiv für das Notos Quartett, das es ein Jahr später in Berlin uraufführte.
Das zehnminütige Werk steckt voller Kontraste und schillernder Farben. Es wartet mit einem breiten stilistischen Spektrum und interessanten Spieltechniken auf. Im Verlauf wird die Musik durch einen pochenden Groove und hartnäckig wiederholte Tonabfolgen immer energiegeladener. Doch in der atemberaubenden Bewegung gibt es auch Ruhepausen durch geradezu melancholische Passagen, die an schwelgende Filmmusik erinnern.
Insgesamt ist diese Klavierquartett-Komposition ein schönes Beispiel dafür, dass Dessner es liebt, die Konzertbesucher:innen auf eine Reise mitzunehmen: »Ich finde, wenn meine Musik das Publikum in eine Art von Traumzustand entführt, ist das wundervoll.«
Uraufführung: 27. März 1875 in Paris bei der Société nationale de musique durch Pablo de Sarasate, Alfre Turban, Léon Jacquard und Camille Saint-Säens
»Ich produziere Musik wie ein Apfelbaum seine Äpfel.«
Dies sagte Camille Saint-Saëns einst, der sich wie Fauré sehr für die Erneuerung der Instrumentalmusik in seiner Heimat einsetzte. Denn in seinen Erinnerungen ist zu lesen, dass zuvor »der bloße Name eines französischen Komponisten – noch dazu eines lebenden! – auf einem Konzertprogramm« genügte, »um das Publikum in die Flucht zu schlagen«.
Saint-Saëns war der bedeutende Mitbegründer der Société nationale de musique. Und obwohl er dem musikalischen Fortschritt offen gegenüberstand, hielt er in seinem romantischen Herzen durch und durch an den Traditionen fest. Aufgrund seines Stils wurde er daher oft als »neuer Mozart«, »Beethoven Frankreichs« oder »französischer Brahms« bezeichnet.
In seinen Kompositionen finden sich zudem immer wieder Anklänge an die Barockwelt von Johann Sebastian Bach oder an die Luftigkeit von Mendelssohns Klangsprache.
Er hat auch zahlreiche Werke für andere Gattungen hinterlassen, darunter populäre Stücke wie den »Danse macabre« und den »Karneval der Tiere«. Doch er gab einmal zu: »Ich mag nichts lieber als Kammermusik.« Tatsächlich beschäftigte diese ihn während seines gesamten Künstlerlebens – das charmante Klavierquartett B-Dur ist ein faszinierendes Beispiel seiner Kunst.
»Seine delikate Schreibweise dringt mitten in die Seele!«
– Ein Musikkritiker
Genialer Erfindungsreichtum
Es war nicht sein erstes Werk für diese Besetzung: Zwischen 1851 und 1853 schrieb Saint-Saëns ein Klavierquartett in E-Dur, das allerdings lange verschollen war und erst 1992 wieder auftauchte. Das Quartett in B-Dur vollendete er dann 1875 und saß bei der Uraufführung, an der sogar der damals äußerst berühmte Geiger Pablo de Sarasate teilnahm, selbst am Klavier.
Immer wieder entwickeln sich in dem Stück herrliche Wechselspiele zwischen den Streichern und dem Tasteninstrument. Grandios beginnt es mit zwei gegensätzlichen Themen: Das erste wirkt fast wie eine Improvisation und das zweite besteht aus einer gefühlsbetonten, wellenartigen Melodie. Der folgende langsame Satz verarbeitet ebenfalls zwei unterschiedliche Motive: das eine energisch, das andere erinnert an einen Choral. Voller ungewöhnlicher rhythmischer Ideen steckt das zuweilen etwas gespenstische Scherzo an dritter Stelle, das sich am Ende zu einem rasanten Reigen aufheizt. Auch das effektvolle, fröhliche Finale zeugt von jeder Menge Fantasie und nimmt einige Themen der vorhergehenden Sätze wieder auf.
Tim Achtermeyer MdL * Judith und Tobias Andreae * Dr. Frank Asbeck und Susanne Birkenstock * Bettina Böttinger und Martina Wziontek * Anja Bröker * Philipp Buhr und Marie-Madeleine Zenker * Katja Burkard und Hans Mahr * Claudia Cieslarczyk und Heiko von Dewitz * Rüdiger und Andrea Depkat * Guido Déus MdL * Prof. Dr. Udo und Bettina Di Fabio * Walter Droege und Hedda im Brahm-Droege * Ralf und Antje Firmenich * Tobias Grewe und Dr. Jan Hundgeburth * Jörg Großkopf und Peter Daubenbüchel * Prof. Monika Grütters * Lothar und Martha Harings * Dr. Bernhard Helmich und Mai Hong * Dr. Eckart und Ulla von Hirschhausen * Dr. Sabine Hoeft und Thomas Geitner * Prof. Dr. Frank G. und Ulrike Holz * Prof. Dr. Wolfgang und Dr. Brigitte Holzgreve * Martin Hubert und Martina und Martha Marzahn * Stephan und Sirka Huthmacher * Dirk und Viktoria Kaftan * Dr. Christos Katzidis MdL und Ariane Katzidis * Andrea, Tim und Jan Kluit und Edgar Fischer * Dr. Eva Kraus * Dr. Markus Leyck Dieken und Peter Kraushaar * Peter und Katharina Limbourg * Nathanael und Hanna Liminski * Horst und Katrin Lingohr * Marianne und Stefan Ludes * Dr. Peter Lüsebrink und Karl-Heinz von Elern * Michael Mronz und Markus Felten * Prof. Dr. Georg und Doris Nickenig * Alexandra Pape und Malte von Tottleben * Hans-Arndt und Julia Riegel * Prof. Dr. Manuel und Aila Ritter * Matthias und Steffi Schulz * Stephan Schwarz und Veronika Smetackova * Prof. Walter Smerling und Beatrice Blank * Peter und Annette Storsberg * Prof. Burkhard und Friederike Sträter * Prof. Dr. Hendrik Streeck MdB und Paul Zubeil * Ulrich und Petra Voigt * Oliver und Diane Welke * Dr. Vera Westermann und Michael Langenberg * Dr. Matthias Wissmann und Francisco Rojas * Christian van Zwamen und Gerd Halama
Jutta und Ludwig Acker (Bonn) * Alexandra Asbeck (Bonn) * Dr. Rainer und Liane Balzien (Bonn) * Munkhzul Baramsai (Bonn) *Christina Barton van Dorp und Dominik Barton (Bonn) * Christoph Beckmanns (Bonn) * Prof. Dr. Christa Berg (Bonn) * Prof. Dr. Arno und Angela Berger (Bonn) * Christoph Berghaus (Köln) * Klaus Besier (Meckenheim) * Ingeborg Bispinck-Weigand (Nottuln) * Christiane Bless-Paar und Dr. Dieter Paar (Bonn) * Dr. Ulrich und Barbara Bongardt (Bonn) * Anastassia Boutsko (Köln) * Anne Brinkmann (Bonn) * Ingrid Brunswig (Bad Honnef) * Lutz Caje (Bramsche) * Elmar Conrads-Hassel und Dr. Ursula Hassel (Bonn) * Ingeborg und Erich Dederichs (Bonn) * Geneviève Desplanques (Bonn) * Irene Diederichs (Bonn) * Christel Eichen und Ralf Kröger (Meckenheim) * Elisabeth Einecke-Klövekorn (Bonn) * Dr. Gabriele und Ulrich Föckler (Bonn) * Prof. Dr. Eckhard Freyer (Bonn) * Andrea Frost-Hirschi (Spiez/Schweiz) * Johannes Geffert (Langscheid) *Silke und Andree Georg Girg (Bonn) * Margareta Gitizad (Bornheim) * Carsten Gottschalk (Koblenz) * Ulrike und Axel Groeger (Bonn) * Marta Gutierrez und Simon Huber (Bonn) * Cornelia und Dr. Holger Haas (Bonn) * Sylvia Haas (Bonn) * Christina Ruth Elise Hendges (Bonn) * Renate und L. Hendricks (Bonn) * Peter Henn (Alfter) * Heidelore und Prof. Werner P. Herrmann (Königswinter) * Dr. Monika Hörig * Georg Peter Hoffmann und Heide-Marie Ramsauer (Bonn) * Dr. Francesca und Dr. Stefan Hülshörster (Bonn) * Karin Ippendorf (Bonn) * Angela Jaschke (Hofheim) * Dr. Michael und Dr. Elisabeth Kaiser (Bonn) * Agnieszka Maria und Jan Kaplan (Hennef) * Dr. Hiltrud Kastenholz und Herbert Küster (Bonn) * Dr. Reinhard Keller (Bonn) * Dr. Ulrich und Marie Louise Kersten (Bonn) * Rolf Kleefuß und Thomas Riedel (Bonn) * Dr. Gerd Knischewski (Meckenheim) * Norbert König und Clotilde Lafont-König (Bonn) * Sylvia Kolbe (Bonn) * Dr. Hans Dieter und Ursula Laux (Meckenheim) * Ute und Dr. Ulrich Kolck (Bonn) * Manfred Koschnick und Arne Siebert (Bonn) * Lilith Küster und Norbert Matthiaß-Küster (Bonn) * Ruth und Bernhard Lahres (Bonn) * Renate Leesmeister (Übach-Palenberg) * Gernot Lehr und Dr. Eva Sewing (Bonn) * Traudl und Reinhard Lenz (Bonn) * Florian H. Luetjohann (Kilchberg, CH) * Moritz Magdeburg (Brühl) * Dr. Charlotte Mende (Bonn) * Heinrich Meurs (Swisttal-Ollheim) * Heinrich Mevißen (Troisdorf) * Dr. Dr. Peter und Dr. Ines Miebach (Bonn) * Karl-Josef Mittler (Königswinter) * Dr. Josef Moch (Köln) * Esther und Laurent Montenay (Bonn) * Katharina und Dr. Jochen Müller-Stromberg (Bonn) * Dr. Nicola und Dr. Manuel Mutschler (Bonn) *Dr. Gudula Neidert-Buech und Dr. Rudolf Neidert (Wachtberg) * Gerald und Vanessa Neu (Bonn) * Lydia Niewerth (Bonn) * Wolfram Nolte (Bonn) * Mark und Rita Opeskin (Bonn) * Céline Oreiller (Bonn) * Carol Ann Pereira (Bonn) * Gabriele Poerting (Bonn) * Dr. Dorothea Redeker und Dr. Günther Schmelzeisen-Redeker (Alfter) * Ruth Schmidt-Schütte und Hans Helmuth Schmidt (Bergisch Gladbach) * Bettina und Dr. Andreas Rohde (Bonn) * Astrid und Prof. Dr. Tilman Sauerbruch (Bonn) * Ingrid Scheithauer (Meckenheim) * Monika Schmuck (Bonn) * Markus Schubert (Schkeuditz) * Simone Schuck (Bonn) * Petra Schürkes-Schepping (Bonn) * Dr. Manfred und Jutta von Seggern (Bonn) * Dagmar Skwara (Bonn) * Prof. Dr. Wolfram Steinbeck (Bonn) * Dr. Andreas Stork (Bonn) * Michael Striebich (Bonn) * Dr. Corinna ten Thoren und Martin Frevert (Bornheim) * Verena und Christian Thiemann (Bonn) * Silke und Andreas Tiggemann (Alfter) * Dr. Sabine Trautmann-Voigt und Dr. Bernd Voigt (Bonn) * Katrin Uhlig (Bonn) * Susanne Walter (Bonn) * Dr. Bettina und Dr. Matthias Wolfgarten (Bonn)
Publikum wie Kritik bewundern die »virtuose Brillanz und technischen Perfektion« des Notos Quartett. Seit seiner Gründung im Jahr 2007 wurde das Klavierquartett mit zahlreichen Preisen bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet und etablierte sich auf den Konzertbühnen. Es tritt in renommierten Konzertsälen und Festivals weltweit auf.
Neben den bekannten Meisterwerken engagiert sich das Quartett auch für zeitgenössische Musik und bestritt zahlreiche Uraufführungen, etwa von Beat Furrer und Bryce Dessner. Ebenso spüren die Musiker:innen vergessene Werke der Gattung Klavierquartett auf und präsentieren sie auf CD-Einspielungen. Auf ihrem aktuellen Album »Paris Bar« (2022) befindet sich erneut eine Weltersteinspielung, nämlich das Klavierquartett des ungarischen Komponisten László Lajtha.
Das Notos Quartett studierte bis 2017 in Madrid bei Günter Pichler, dem Primarius des legendären Alban Berg Quartetts. Das Ensemble unterrichtet an verschiedenen Musikhochschulen und veranstaltet seit Herbst 2015 die von ihm gegründete Notos Chamber Music Academy.
Wir – das Beethovenfest Bonn – laden ein, in einem offenen und respektvollen Miteinander Beethovenfeste zu feiern. Dafür wünschen wir uns Achtsamkeit im Umgang miteinander: vor, hinter und auf der Bühne.
Für möglicherweise auftretende Fälle von Grenzüberschreitung ist ein internes Awareness-Team ansprechbar für Publikum, Künstler:innen und Mitarbeiter:innen.
Wir sind erreichbar über eine Telefon-Hotline (+49 (0)228 2010321, im Festival täglich von 12–20 Uhr) oder per E-Mail (awareness@beethovenfest.de).
Werte und Überzeugungen unseres Miteinanders sowie weitere externe Kontaktmöglichkeiten können hier auf unserer Website aufgerufen werden.
Das Beethovenfest Bonn 2025 steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst.
Programmheftredaktion: Sarah Avischag Müller Julia Grabe
Die Texte von Heidi Rogge sind Originalbeiträge für dieses Programmheft.