Das Abschlusskonzert mit Brahms: Er schrieb die wohl versöhnlichste Requiemvertonung. Wie kaum eine andere Musik vermittelt sie das Gefühl von Angekommen-Sein und Urvertrauen im Angesichts von Tod und Verlust.
Sa 3.10.2026
19.30 Uhr, Beethovenhalle, Großer Saal
Abschlusskonzert: Brahms-Requiem
- Orchester, Vokal
- Vergangene Veranstaltung
- € 129 / 109 / 79 / 59 / 39 / 19
Mitwirkende
- BBC Philharmonic Orchestra
- Audi Jugendchorakademie
- Julia Grüter Sopran
- Joshua Hopkins Bariton
- Anja Bihlmaier Dirigentin
Programm
Psalm 24 La terre appartient à l’Éternel für Tenor, gemischten Chor, Orgel, Harfe, Pauke und Blechbläser
Ein deutsches Requiem nach Worten der heiligen Schrift für Sopran, Bariton, gemischten Chor und Orchester op. 45
Auf einen Blick
Was erwartet mich?
Wie klingt das?
Konzerteinführung
18.45 Uhr, Großer Saal:
Dr. Christoph Vratz im Gespräch mit Anja Bihlmaier
Heute im Festival Salon
Öffnungszeiten: 15–23.30 Uhr
- 18 Uhr: Happy Hour – Feiern Sie mit uns!
- 19–21 Uhr: Meet Your Band – Bonnerboeuf mit Balfolk (Seminarraum B/C)
- 21.15–22.30 Uhr: Open Stage
Beschreibung
Dirigentin Anja Bihlmaier kehrt im dritten Jahr in Folge zum Beethovenfest Bonn zurück, um am Tag der Deutschen Einheit das Requiem von Brahms aufzuführen – mit dem Orchester der BBC und der Audi Jugendchorakademie in phänomenaler Besetzung. Brahms wählte Texte aus der Lutherbibel, um mit ergreifender Tiefe und Trost von der Versöhnung des Menschen mit dem Tod zu erzählen. Als Requiem in deutscher Sprache war es ein Novum – und als klingende Heimat bringt es unser Festivalthema »Zuhause« zum Abschluss. Lili Boulangers kurze Psalmvertonung mit Pomp und Pauken bildet zum Einstieg einen reizvollen Kontrast.
Konzertmitschnitt durch den WDR
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Weitere Infos
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Mitwirkende
BBC Philharmonic Orchestra
Audi Jugendchorakademie
Martin Steidler Einstudierung
Julia Grüter Sopran
Joshua Hopkins Bariton
Anja Bihlmaier Dirigentin
Programm
Lili Boulanger (1893–1918)
Psalm 24 La terre appartient à l’Éternel für Tenor, gemischten Chor, Orgel, Harfe, Pauke und Blechbläser
Begrüßung
Guido Déus, Oberbürgermeister der Bundesstadt Bonn
Steven Walter, Intendant Beethovenfest Bonn
Johannes Brahms (1833–1897)
Ein deutsches Requiem nach Worten der heiligen Schrift für Sopran, Bariton, gemischten Chor und Orchester op. 45
I. »Selig sind, die da Leid tragen«. Ziemlich langsam und mit Ausdruck
II. »Denn alles Fleisch, es ist wie Gras«. Langsam, marschmäßig
III. »Herr, lehre doch mich«. Andante moderato
IV. »Wie lieblich sind deine Wohnungen«. Mäßig bewegt
V. »Ihr habt nun Traurigkeit«. Langsam
VI. »Denn wir haben hie keine bleibende Statt«. Andante
VII. »Selig sind die Toten«. Feierlich
Über den Konzertabend
Konzertdauer: ca. 100 Minuten
Gastronomisches Angebot vor Ort
Für ein ungestörtes Konzerterlebnis bitten wir Sie, auf Foto- und Videoaufnahmen zu verzichten.
Zusätzlich zu Blumen schenken wir den Künstler:innen Blüh-Patenschaften, mit deren Hilfe in der Region Bonn Blumenwiesen angelegt werden.
Einführungsgespräch
18.45 Uhr, Großer Saal:
Dr. Christoph Vratz im Gespräch mit Anja Bihlmaier
Festival Salon
Unser Festival Salon steht vor und nach dem Konzert zum gemütlichen Verweilen offen – auch ohne Ticket. Kommen Sie vorbei!
Öffnungszeiten: 15–23.30 Uhr
Programm:
18 Uhr: Happy Hour – Feiern Sie mit uns! Die Abschluss-Happy-Hour des Festivals 2026
19–21 Uhr: Meet Your Band – Bonnerboeuf mit Balfolk (Seminarraum B/C)
21.15–22.30 Uhr: Open Stage
Ort: Im Ausstellungsraum zwischen Haupt- und Südfoyer
Grußwort
Liebes Publikum,
mit dem Abschlusskonzert des Beethovenfests 2026 kehrt die Musik noch einmal dorthin zurück, wo sie in diesem Jahr auf besondere Weise zuhause war. Unter dem Motto »Nach Hause/Daheim« wurde die Beethovenhalle neu erlebbar als offenes Haus der Stadt, als Ort der Begegnung, des Austauschs und gemeinsamer Resonanz.
Dass dieses Festival am Tag der Deutschen Einheit mit Brahms’ Deutschem Requiem endet, ist ein starkes Zeichen. Brahms richtet den Blick nicht auf das Jenseits, sondern auf die Lebenden: auf ihre Trauer, ihre Sehnsucht nach Halt, ihre Fähigkeit zur Versöhnung. In dieser Musik wird Heimat zu einem inneren Raum.
Als Bechtle begleiten wir Menschen und Organisationen dabei, Zukunft gemeinsam zu gestalten. Umso mehr freuen wir uns, diesen besonderen Abend zu unterstützen – als musikalischen Ausklang eines Festivals, das zeigt, wie sehr Kultur verbinden kann. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Unsicherheit gelingt es Kultur, Dialog, Zusammenhalt und Zuversicht weit über den Konzertsaal hinaus zu stiften.
Ihr
Waldemar Zgrzebski
Bechtle GmbH & Co. KG
Gefördert durch
Einleitung
Trauer, Trost und Menschlichkeit
Beim Abschlusskonzert des diesjährigen Beethovenfests erklingen zwei sehr moderne Werke, die aber schon mehr als 100 Jahre alt sind.
Ein Requiem ist traditionell eine Bitte für das Seelenheil der Verstorbenen. Johannes Brahms komponierte es jedoch humanistisch und schenkt den Menschen dadurch Trost, statt Höllen-Angst einzuflößen. Es ist ein Stück von »überwältigender Schönheit« – so schwärmt die Dirigentin und Brahms-Fan Anja Bihlmaier. Lili Boulangers Vertonung des Psalms 24 ist für Anja Bihlmaier wie »ein Hilferuf an die Menschheit: Besinnt euch, was tut ihr?«. Boulanger spricht unsere Menschlichkeit an und ist damit in der heutigen Zeit relevanter denn je.
Beide Kompositionen haben auch eine große Sinnlichkeit. »Ich bin sicher: Die Musik wird die Zuhörenden auf ganz verschiedene Art und Weise berühren und auch erfüllen«, so die Dirigentin.
Brahms und Boulanger haben die Werke jeweils in jungen Jahren geschrieben. Nun werden sie von jungen Stimmen gesungen.
Boulanger: Psalm 24
Zahlen und Fakten
Lili Boulanger: Psalm 24 La terre appartient à l’Éternel
Besetzung: Tenor, gemischter Chor, Orgel, 4 Hörner, 3 Trompeten, 4 Posaunen, Tuba, 2 Harfen und Pauken
Komposition: 1916
Widmung: Psalm 24 ist dem Industriellen und Chorleiter Jules Griset (1854–1915) gewidmet
Veröffentlichung: Erstdruck 1924
Weitere Fassungen: Chor und Klavier von Lili Boulanger, Chor und Orchester ohne Orgel von Nadia Boulanger

»Radikal und wagemutig«
Lili Boulanger wurde 1893 in Paris in einer Musikerfamilie geboren und gelangte trotz ihrer kurzen Lebenszeit zu großer künstlerischer Reife.
»Lili Boulanger war eine eine mutige Frau und eine radikale, stilistisch vielfältige Komponistin, moderner als viele andere zu ihrer Zeit. Sie brach aus den impressionistischen Farben ihrer Epoche aus und suchte andere Ausdrucksformen«, sagt Anja Bilhmaier über die Komponistin.
Als kleines Kind erkrankte Boulanger an einer Lungenentzündung und erholte sich davon nie richtig. Wenig später kamen Beschwerden der chronischen Darmerkrankung Morbus Crohn hinzu. Beides sorgte für viele Einschränkungen und forderte lange Ruhezeiten von ihr. Auch ihren Kompositionsunterricht musste sie deshalb oft aussetzen. Dennoch gewann sie 1913 mit nur 19 Jahren (als erste Frau) den begehrten »Prix de Rome« mit ihrer Kantate Faust et Hélène, im selben Jahr außerdem zwei weitere renommierte Preise. Dadurch war sie schlagartig berühmt, als Komponistin anerkannt und finanziell unabhängig.
Ihre Musik: religiös und ein feministisches Symbol
Wissend, dass sie nicht mehr lange leben würde, bemühte sich Boulanger, begonnene Kompositionen fertigzustellen. Ihr gesamtes Schaffen war dabei von tiefer Religiosität geprägt. Sie schrieb sehr klangfarbenreich – mal heroisch, mal lyrisch. Obwohl sie im Alter von nur 24 Jahren starb, hinterließ sie mehr als 60 Werke.
Ihre ältere Schwester Nadia Boulanger, eine der wichtigsten Musikpädagoginnen des 20. Jahrhunderts, setzte sich nach Lilis Tod für die Verbreitung ihrer Stücke ein. Ihre Musik wurde zunächst zum Symbol französischer Kunst im Zeitraum um den Ersten Weltkrieg und später zum Symbol des Feminismus in der französischen Musik schlechthin.

Psalm 24: ein archaischer Weckruf
Den Psalm 24 vertonte Lili Boulanger während des Ersten Weltkriegs. Dabei spielte der Text eine große Rolle. Sie interpretierte ihn musikalisch als Weckruf an die Menschen und als Aufforderung zu verantwortungsbewusstem Handeln.
Dafür wählte sie eine ungewöhnliche Besetzung: gemischter Chor (meistens singen jedoch nur die tiefen Stimmen), Tenor solo, Blechbläser, Pauken, Harfe und Orgel. Der Charakter ist archaisch, fast rituell und durch seinen unnachgiebigen Rhythmus aufrüttelnd. Kompositorisch ist der Psalm 24 einfacher gehalten als ihre anderen Werke. Er klingt etwas sperrig, will nicht schön sein.
»Man ist so irdisch dabei, man kämpft, bittet und appelliert. Es braucht sehr viel Kraft und eine große Kompaktheit« – so beschreibt Anja Bihlmaier ihre Erfahrung mit dem Stück.
Appell und Versprechen: zum Aufbau
Ohne Umwege, fanfarenartig, wachrüttelnd – so beginnt das Stück mit Orgel und Blechbläsern. Im Wechsel mit den Instrumenten skandieren Tenöre und Bässe des Chors, dass Gott die Erde und alles auf ihr geschaffen hat. Noch eindringlicher tönt die Frage, wer zum Berg Gottes gehen kann, also nach dem Tod vor ihn treten darf. Die Dramatik dieses ersten Abschnitts vermittelt bereits den Appell des gesamten Werks, das eigene Handeln zu überdenken.
In ruhigerem Gestus folgt die Antwort wie ein Versprechen: Wer unschuldig und reinen Herzens ist, wird den Segen Gottes empfangen. Nach einem kurzen Solo des Tenors klingt dieser Teil mit Melodien aus, die an traditionelle Psalmrezitation erinnern, wie sie in Klöstern täglich gesungen wird.
Im letzten Abschnitt kommen erstmals die Sopran- und Altstimmen dazu, wobei der Chor erst solistisch einsetzt und kräftig und bewegt den letzten Textabschnitt beginnt: »Macht die Tore weit und die Türen in der Welt hoch.« Nach und nach kommen alle Instrumente dazu und das Stück endet im wahrsten Sinne mit Pauken und Trompeten, wobei die ewige Größe Gottes gelobt wird.
Brahms: Requiem
Zahlen und Fakten
Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem nach Worten der Heiligen Schrift op. 45
Besetzung: Sopran, Bariton, gemischter Chor, 3 Flöten (auch Piccolo), 2 Oboen, 2 Klarinetten, 3 Fagotte (auch Kontrafagott), 4 Hörner, 2 Trompeten, 3 Posaunen, Tuba, Pauken, Orgel, Harfe
Komposition: 1865 bis 1868
Veröffentlichung: Zwischen Oktober 1868 und Januar 1869 erschienen nach und nach die Chorstimmen, Partitur und Klavierauszug, die solistischen Vokalstimmen sowie die Orchesterstimmen im Druck.

Ein zauberhaftes Requiem
Im Gegensatz zu Boulangers Vertonung des Psalms 24 ist Brahms’ Ein deutsches Requiem poetischer. »Man tritt etwas zurück und lässt die Poesie in sich wirken, während man es singt oder dirigiert. Es muss aus einem mit einer großen Liebe und mit einem großen Vertrauen herauswachsen«, sagt Anja Bihlmaier. Die Komposition wird als das wichtigste Chorwerk von Brahms angesehen. Im Vergleich zu Requiem-Vertonungen anderer Komponist:innen strahlt seine Fassung für Bihlmaier den größten Zauber aus:
»Dieses Stück ist ganz ehrlich.«
Für einen Freund und seine Mutter
Als erster Anstoß für die Komposition wird oft der Tod von Brahms’ Freund Robert Schumann im Jahr 1856 vermutet. Fünf Jahre später fertige er erste Skizzen an. Der entscheidende Auslöser für die Umsetzung war 1865 jedoch der Tod seiner Mutter. 1866 schloss Brahms die erste Fassung des Requiems ab. Zwei Jahre danach wurde diese in Bremen unter seiner Leitung uraufgeführt. 1869 ergänzte Brahms den fünften Satz (»Ihr habt nun Traurigkeit«).
Den Menschen gewidmet
Das klassische Requiem enthält mit dem Dies irae (»Tag des Zorns«) einen furchterregenden Abschnitt über das Jüngste Gericht. Die Hinterbliebenen bitten um Erlösung für die Seele der Verstorbenen. Brahms distanzierte sich – nicht nur durch den Titel und die gewählte Sprache – von der lateinischen Totenmesse. Sein Werk ist voller Hoffnung und Trost für die Lebenden. In einem Brief schrieb er, dass er den Titel gerne – statt »Ein deutsches Requiem« – »Des Menschen Requiem« genannt hätte.
Jeder Satz thematisiert zu Beginn das Leiden und Sehnen der Menschen und führt zu einem Lobpreis, der das Vertrauen der Gläubigen auf künftige Freude bei Gott bekräftigt. Das Requiem kann also auch so interpretiert werden, dass es Brahms darum ging, trauernd auszuharren und gleichzeitig auf eine Zukunft bei Gott zu schauen.

Ein Pseudo-Requiem
Brahms, der sehr bibelfest war, stellte den Text für sein Requiem aus verschiedenen Passagen der deutschen Lutherbibel zusammen und wich dadurch von der liturgischen Form der Gattung ab. Daher ist sein Werk zu den sogenannten Pseudo-Requiem-Vertonungen zu zählen. Es hat keinen klaren Bezug zur Liturgie mehr und kann nicht im Gottesdienst eingesetzt werden.
Symmetrischer Aufbau
Das Requiem hat mit seinen sieben Sätzen einen symmetrischen Aufbau:
I. Es beginnt dunkel und mit einer ungewöhnlichen Streicherbesetzung ohne Geigen. Ganz irdisch geht es um die Trauernden und das Leiden.
II. Mit beinahe schicksalhaften Paukenschlägen zeigt der zweite Satz die Unausweichlichkeit der menschlichen Sterblichkeit. Der Trauermarsch schwenkt jedoch immer wieder in Zuversicht um und klingt in »ewiger Freude« aus. Dieser Teil geht auf musikalisches Material zurück, das Brahms für eine Sinfonie angedacht hatte, die er aber wieder verwarf.
III. Der dritte Satz ist eine Bitte – nicht etwa für die Seele eines Verstorbenen, sondern dafür, dass das »Leben ein Ziel hat«. Wieder richtet sich der Blick vom unruhigen Menschenleben zur Hoffnung und (Selbst-)Versicherung: »Der Gerechten Seelen sind in Gottes Hand und keine Qual rühret sie an.«
IV. Nach der anfänglichen Dunkelheit strahlt der lyrische Mittelsatz »Wie lieblich sind deine Wohnungen« als Herzstück des Werks Helligkeit, Frieden und Heimat aus.
V. Im fünften Satz wird die Traurigkeit der Menschen durch das Sopransolo in luftige Höhen getragen und damit von der Erdenschwere losgelöst.
VI. »Denn wir haben hie keine bleibende Statt« bildet einen dramatischen Höhepunkt des Werks. Die Musik gibt einen kurzen (Vor-)Eindruck vom bebenden Aufbrechen der Gräber und der Auferstehung der Toten. Nach diesem triumphierenden Sieg über Tod und Hölle wird Gottes Macht in einer großen Fuge besungen.
VII. Nach diesem pompösen Satz(ende) schließt Brahms mit erneuten Seligpreisungen an den Beginn des Requiems an. Im Vertrauen auf Erlösung nach einem gerechten Leben kommt das Stück zu einem meditativen, friedlichen Ziel.
Lena Frömmel
Wir danken den Mitgliedern des Freundeskreises
MÄZEN
Gründungsmitglieder Arndt und Helmut Andreas Hartwig
PLATIN
Dr. Michael Buhr und Dr. Gabriele Freise-Buhr
Godesberg Gastronomie & Event GmbH
GOLD
LTS Lohmann Therapie-Systeme AG
Andrea und Ekkehard Gerlach
Hans-Joachim Hecek und Klaus Dieter Mertens
Dr. Thomas und Rebecca Ogilvie
Albert Tonger Immobilien e. K.
Braunschweiger Privatbank, Köln
SILBER
Maria und Christoph Bader
Bernd Böcking
Dr. Sigrun Eckelmann† und Johann Hinterkeuser
Dr. Hiltrud Kastenholz und Herbert Küster
Dr. Stefanie Montag und Dr. Stephan Herberhold
Dr. Luciano und Ulrike Pizzulli
Julia Rabus und Mirko Klemm
Jannis Ch. Vassiliou und Maricel de la Cruz
AUF EMPFEHLUNG unserer Mäzene Arndt und Helmut Andreas Hartwig
Tim Achtermeyer MdL
Judith und Tobias Andreae
Dr. Frank Asbeck und Susanne Birkenstock
Bettina Böttinger und Martina Wziontek
Anja Bröker
Philipp Buhr und Marie-Madeleine Zenker
Tim und Jessi Buhr
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Claudia Cieslarczyk und Heiko von Dewitz
Rüdiger und Andrea Depkat
Guido Déus
Prof. Dr. Udo und Bettina Di Fabio
Walter Droege und Hedda im Brahm-Droege
Ralf und Antje Firmenich
Tobias Grewe und Dr. Jan Hundgeburth
Jörg Großkopf und Peter Daubenbüchel
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Lothar und Martha Harings
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Martin Hubert und Martina und Martha Marzahn
Stephan und Sirka Huthmacher
Dirk und Viktoria Kaftan
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Andrea, Tim und Jan Kluit
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Marianne und Stefan Ludes
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Prof. Dr. Manuel und Aila Ritter
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Stephan Schwarz und Veronika Smetackova
Annette Schwolen-Flümann und Thomas Flümann
Prof. Walter Smerling und Beatrice Blank
Elisabeth Sobotka und Prof. Dr. Hans Peter Wehrli
Peter und Annette Storsberg
Prof. Burkhard und Friederike Sträter
Prof. Dr. Hendrik Streeck MdB und Paul Zubeil
Ulrich und Petra Voigt
Oliver und Diane Welke
Dr. Vera Westermann und Michael Langenberg
Dr. Matthias Wissmann und Francisco Rojas
Christian van Zwamen und Gerd Halama
BRONZE
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JUNGER FREUNDESKREIS
Iklim Arikan * Linda Dahn * Lasse Frings * Ricci Frosio * Lin Golenia * Emilia Hecke * Victoria Emilia Holz * M Hornauer * Zsolt Máté Kiss * Jonas Kotulla * Marie Meißner * Felix Mennicken * Linus Neunkirchen * Felix Schuck * Hannah Speckmann * Charlotte Speckmann * Nelly Sophia Stach * Till Steinert * Johanna von Bargen * Florens Windelen * Yolanda Winter * Akichika Yukawa * Tom Ziese
Vokaltexte
Boulanger
Psalm 241 La terre appartient à l’Éternel et tout ce qui s’y trouve,
la terre habitable et ceux qui l’habitent.
2 Car Il l’a fondée sur les mers,
et l’a établie sur les fleuves.
3 Qui est-ce qui montera à la montagne de l’Éternel,
et qui est-ce qui demeurera au lieu de sa sainteté,
4 ce sera l’homme qui a les mains pures, et le cœur net,
dont l’âme n’est point portée à la fausseté
et qui ne jure point pour tromper.
5 Il recevra la bénédiction de l’Éternel
et la justice de Dieu son sauveur.
6 Telle est la génération de ceux qui Le cherchent,
qui cherchent Ta face en Jacob.
7 Portes, élevez vos têtes,
portes éternelles,
haussez-vous, et le Roi de gloire entrera.
8 Qui est ce Roi de gloire ?
C’est l’Éternel fort
et puissant dans les combats.
9 Portes, élevez vos têtes,
élevez-vous aussi, portes éternelles;
Et le Roi de gloire entrera.
10 Qui est ce Roi de gloire ? C’est l’Éternel des armées,
c’est Lui qui est le Roi de gloire. Éternel.
Boulanger: Psalm 24 (deutsche Übersetzung)
1 Dem Herrn gehört die Erde und was sie erfüllt,
der Erdkreis und seine Bewohner.
2 Denn er hat ihn auf Meere gegründet,
ihn über Strömen befestigt.
3 Wer darf hinaufziehn zum Berg des Herrn,
wer darf stehn an seiner heiligen Stätte?
4 Der reine Hände hat und ein lauteres Herz,
der nicht betrügt und keinen Meineid schwört.
5 Er wird Segen empfangen vom Herrn
und Heil von Gott, seinem Helfer.
6 Das sind die Menschen, die nach ihm fragen,
die dein Antlitz suchen, Gott Jakobs.
7 Ihr Tore, hebt euch nach oben,
hebt euch, ihr uralten Pforten;
denn es kommt der König der Herrlichkeit.
8 Wer ist der König der Herrlichkeit?
Der Herr, stark und gewaltig,
der Herr, mächtig im Kampf.
9 Ihr Tore, hebt euch nach oben,
hebt euch, ihr uralten Pforten;
denn es kommt der König der Herrlichkeit.
10 Wer ist der König der Herrlichkeit? Der Herr der Heer-
scharen, er ist der König der Herrlichkeit.
Brahms
RequiemI. »Selig sind, die da Leid tragen«. Ziemlich langsam und mit Ausdruck
Selig sind, die da Leid tragen,
Denn sie sollen getröstet werden.
(Matthäus 5, 4)
Die mit Tränen säen,
Werden mit Freuden ernten.
Sie gehen hin und weinen
Und tragen edlen Samen,
Und kommen mit Freuden
Und bringen ihre Garben.
(Psalm 126, 5.6.)
II. »Denn alles Fleisch, es ist wie Gras«. Langsam, marschmäßig
Denn alles Fleisch, es ist wie Gras
Und alle Herrlichkeit des Menschen
Wie des Grases Blumen.
Das Gras ist verdorret
Und die Blume abgefallen.
(1. Petrus 1, 24)
So seid nun geduldig, liebe Brüder,
Bis auf die Zukunft des Herrn.
Siehe, ein Ackermann wartet
Auf die köstliche Frucht der Erde
Und ist geduldig darüber,
Bis er empfahe den Morgenregen und Abendregen.
So seid geduldig.
(Jakobus 5, 7)
Denn alles Fleisch, es ist wie Gras
Und alle Herrlichkeit des Menschen
Wie des Grases Blumen.
Das Gras ist verdorret
Und die Blume abgefallen.
Aber des Herren Wort bleibet in Ewigkeit.
(1. Petrus 1, 24. 25)
Die Erlöseten des Herrn werden wiederkommen,
Und gen Zion kommen mit Jauchzen;
Freude, ewige Freude,
Wird über ihrem Haupte sein;
Freude und Wonne werden sie ergreifen,
Und Schmerz und Seufzen wird weg müssen.
(Jesaja 35, 10)
III. »Herr, lehre doch mich«. Andante moderato
Herr, lehre doch mich,
Dass ein Ende mit mir haben muss.
Und mein Leben ein Ziel hat,
Und ich davon muss.
Siehe, meine Tage sind
Einer Hand breit vor Dir,
Und mein Leben ist wie nichts vor Dir.
Ach wie gar nichts sind alle Menschen,
Die doch so sicher leben.
Sie gehen daher wie ein Schemen
Und machen ihnen viel vergebliche Unruhe;
Sie sammeln und wissen nicht,
Wer es kriegen wird.
Nun Herr, wes soll ich mich trösten?
Ich hoffe auf Dich.
(Psalm 39, 5-8)
Der Gerechten Seelen sind in Gottes Hand
Und keine Qual rühret sie an.
(Weisheit Salomos 3, 1)
IV. »Wie lieblich sind deine Wohnungen«. Mäßig bewegt
Wie lieblich sind Deine Wohnungen,
Herr Zebaoth!
Meine Seele verlanget und sehnet sich
Nach den Vorhöfen des Herrn;
Mein Leib und Seele freuen sich
In dem lebendigen Gott.
Wohl denen, die in Deinem Hause wohnen,
Die loben Dich immerdar.
(Psalm 84, 2.3.5)
V. »Ihr habt nun Traurigkeit«. Langsam
Ihr habt nun Traurigkeit;
Aber ich will euch wiedersehen,
Und euer Herz soll sich freuen,
Und eure Freude soll niemand von euch nehmen.
(Johannes 16, 22)
Ich will euch trösten,
Wie einen seine Mutter tröstet.
(Jesaja 66, 13)
Sehet mich an: Ich habe eine kleine Zeit
Mühe und Arbeit gehabt
Und habe großen Trost gefunden.
(Jesus Sirach 51, 35)
VI. »Denn wir haben hie keine bleibende Statt«. Andante
Denn wir haben hie keine bleibende Statt,
Sondern die zukünftige suchen wir.
(Hebräer 13, 14)
Siehe, ich sage Euch ein Geheimnis:
Wir werden nicht alle entschlafen,
Wir werden aber alle verwandelt werden;
Und dasselbige plötzlich in einem Augenblick,
Zu der Zeit der letzten Posaune.
Denn es wird die Posaune schallen
Und die Toten werden auferstehen unverweslich;
Und wir werden verwandelt werden.
Dann wird erfüllet werden das Wort,
Das geschrieben steht.
Der Tod ist verschlungen in den Sieg.
Tod, wo ist dein Stachel?
Hölle, wo ist dein Sieg?
(1 Korinther 15, 51.52.54.55.)
Herr, Du bist würdig
Zu nehmen Preis und Ehre und Kraft,
Denn Du hast alle Dinge erschaffen,
Und durch Deinen Willen haben sie das Wesen
Und sind geschaffen.
(Offenbarung Johannis 4, 11)
VII. »Selig sind die Toten«. Feierlich
Selig sind die Toten,
Die in dem Herrn sterben,
Von nun an.
Ja, der Geist spricht,
Dass sie ruhen von ihrer Arbeit;
Denn ihre Werke folgen ihnen nach.
(Offenbarung Johannis 14, 13)
Biografien
Julia Grüter
SopranDie Sopranistin Julia Grüter ist seit der Spielzeit 2018/19 festes Ensemblemitglied am Staatstheater Nürnberg. Dort überzeugte sie unter anderem in der Titelpartie von La Calisto sowie als Micaëla (Carmen), Mélisande (Pelléas et Mélisande) und Sophie (Der Rosenkavalier). Gastspiele führten sie an das Aalto-Theater Essen und zu den Bayreuther Festspielen 2023.
Im Sommer 2024 gastierte sie an der Komischen Oper Berlin in Händels Messiah. Ihr Nordamerika-Debüt gab sie im Mai 2025 mit Beethovens Missa solemnis unter Nathalie Stutzmann. Grüter konzertierte europaweit mit Dirigent:innen wie Joana Mallwitz oder Vladimir Jurowski.
Die Preisträgerin des ARD-Musikwettbewerbs 2021 studierte an der Musikhochschule Münster bei Zelotes Edmund Toliver. Vor ihrem Engagement in Nürnberg war sie Mitglied im Opernstudio des Landestheaters Linz. Ihr breites Konzertrepertoire umfasst Werke von Bach bis Mahler.
Joshua Hopkins
BaritonDer kanadische Bariton Joshua Hopkins, ausgezeichnet mit dem JUNO Award und nominiert für den Grammy, wird für seine wandlungsfähige Stimme und außergewöhnliche Technik gepriesen. In der Saison 2025/26 kehrte er in zwei seiner Paraderollen zurück: als Papageno (Die Zauberflöte) an die Metropolitan Opera sowie die Semperoper Dresden und als Figaro (Il Barbiere di Sevilla) an die San Francisco Opera. Konzertverpflichtungen führten ihn unter anderem zum Chicago Symphony Orchestra und zum Philadelphia Orchestra.
Ein persönlichstes Projekt ist sein Liederzyklus Songs for Murdered Sisters von Jake Heggie und Margaret Atwood. Hopkins konzipierte das Werk im Gedenken an seine Schwester, um für das Thema Gewalt in Partnerschaften zu sensibilisieren. Zuletzt feierte er Erfolge an der Staatsoper Berlin und der Bayerischen Staatsoper. Als Graf Almaviva (Le nozze di Figaro) an der Metropolitan Opera war er weltweit in der Reihe Live in HD zu erleben.
Anja Bihlmaier
Dirigentin»Anja Bihlmaier ist als Dirigentin eine Offenbarung«, urteilte die Süddeutsche Zeitung im Juni 2025. Seit September 2024 wirkt sie als Erste Gastdirigentin des BBC Philharmonic Orchestra und ist regelmäßig zu Gast bei den BBC Proms. In der Saison 2025/26 debütierte sie beim Gürzenich-Orchester Köln sowie dem London Symphony Orchestra. Zudem vollendet sie 2026 ihre dreijährige Residenz beim Beethovenfest Bonn.
Ihr Repertoire reicht von Haydn über Schostakowitsch bis zu Unsuk Chin. Auf der Opernbühne leitete sie zuletzt Neuproduktionen an der Berliner Staatsoper und beim Glyndebourne Festival. Im Frühjahr 2026 dirigierte sie erstmals an der Hamburgischen Staatsoper (Elektra).
Von 2021 bis 2025 war Bihlmaier Chefdirigentin des Residentie Orkest Den Haag und von 2020 bis 2024 Erste Gastdirigentin der Lahti Sinfonia. Mit beiden Orchestern entstanden erfolgreiche CD-Aufnahmen. Die ehemalige Stipendiatin des Dirigentenforums studierte in Freiburg und Salzburg bei Mentor:innen wie Dennis Russell Davies.
Martin Steidler
EinstudierungMartin Steidler ist Chorleiter, Dirigent und Professor für Chorleitung an der Hochschule für Musik und Theater München. Sein Wirken reicht von Meisterwerken der Musikgeschichte bis zur zeitgenössischen Musik. Werktreue und historische Aufführungspraxis stehen im Zentrum seines Selbstverständnisses.
Steidler ist Gründer und Leiter der Audi Jugendchorakademie, des Heinrich-Schütz-Ensembles Vornbach und des Ensembles LauschWerk. Den Madrigalchor der Musikhochschule München führte er 2014 zum ersten Preis beim Deutschen Chorwettbewerb und 2015 zum Sieg bei Let the Peoples Sing. Für seine Arbeit wurde er unter anderem mit dem Kulturpreis Bayern geehrt.
Steidler arbeitet regelmäßig mit internationalen Spitzensinfonieorchestern, Barockensembles und Dirigent:innen wie Kent Nagano oder Marie Jacquot zusammen. Seine Ensembles gastieren in Häusern wie der Elbphilharmonie und der Carnegie Hall. Neben präziser Sprach-, Intonations- und Stimmbildungsarbeit setzt er auf innovative, genreübergreifende Konzertformate und eine wertschätzende Gemeinschaft als künstlerisches Fundament.
Audi Jugendchorakademie
Die Audi Jugendchorakademie wurde 2007 gegründet, um Nachwuchssänger:innen das Chorsingen auf hohem künstlerischem Niveau zu ermöglichen. Unter der Leitung von Martin Steidler kooperiert das Ensemble mit namhaften Künstler:innen und Klangkörpern wie Christoph Prégardien, Sophie Harmsen oder dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Internationale Tourneen führten die rund 80 Sänger:innen bereits nach Rom, Singapur und Taiwan sowie auf Einladung von Kent Nagano zum Montréal Symphony Orchestra.
Das Repertoire umfasst Werke von der Klassik bis zur Moderne, was CD-Einspielungen von Schubert bis Strawinsky dokumentieren. Die Presse lobt die »artikulatorische Exaktheit« und »intonatorische Perfektion« des Chores.
Neben der Probenarbeit erhalten die Mitglieder zwischen 16 und 27 Jahren intensiven Einzelunterricht und Stimmbildung. Interessierte aus dem gesamten Bundesgebiet, Österreich und der Schweiz können sich jährlich über ein Vorsingen qualifizieren.
Besetzung
Sopran
Luise Arndt
Paulina Bergermeier
Emma Berglund
Friederike Biesterfeld
Helena Bresser
Sarah Döding
Ruth Frank
Paula Henze
Katharina Hettrich
Ella Kastner
Lisa Köglmeier
Zoe Köppen
Jarah Labib
Regina Lederer
Antonia Lerchl
Alex Johanna Ließmann
Cäcilia Mang
Karla Mehlich
Julia Schmalzbauer
Sophia Sievers
Emily Springer
Clara Suckart
Alt
Lisa Böffgen
Jessica Burckhardt
Rebecca Fischer
Anna-Lucia Forck
Anna-Carina Gehlisch
Rixte Gerdes
Anouk Großer
Magdalena Hübner
Amelie Peters
Sophie Pfarrhofer
Martha Pfündl
Monika Reichhart
Madeleine Rimlinger
Karla Schrodi
Nolwenn Tilly
Theresa Ulbricht
Johanna v. C.-Wantrup
Julia Willemsen
Tenor
Rodrigo Alegre
Can Bakir
Peter Dirscherl
Björn Ferber
Magnus Gangey
Johannes Haran
Jonas Krarup
Samuel Kühn
Florian Popp
Lukas Popp
Jonathan Singer
Finn Warlimont
Samuel Woll
Jonas Wrba
Bass
Lukas Aschenbrenner
Bastian Bachleitner
Hans Däubler
Felix Dömling
Jonas Eder
Ingo Heide
Philip Huber
Lorenz Kaineder
Jakob Karasek
Jonas König
Simon Michael
Christopher Neale
Martin Partheymüller
Lukas Petraska
David Peusch
Paul Sagasser
Jakob Stolte
BBC Philharmonic Orchestra
Als eines der renommiertesten Rundfunkensembles der Welt begeistert das BBC Philharmonic Orchestra seit über 100 Jahren sein Publikum mit seiner Energie, seiner rasanten Spielweise und seinem unverwechselbaren musikalischen Charakter. Das 1922 als 2ZY Orchestra gegründete Orchester hat maßgeblich dazu beigetragen, die Region Manchester zu einem unverzichtbaren Kulturziel und zu einem Zentrum für Weltklasse-Talente im Bereich der Orchestermusik zu machen.
Außerhalb des Philharmonic Studio, seiner Rundfunkheimat in MediaCityUK, präsentiert das Orchester eine Konzertreihe in der Bridgewater Hall in Manchester und tourt durch das gesamte Vereinigte Königreich, etwa zu den den BBC Proms. Ob im Konzertsaal, im Radio, im Fernsehen oder als Stream auf BBC Sounds und iPlayer – die Arbeit des Orchesters wird jedes Jahr von Millionen Menschen genossen. Chefdirigent des Orchesters ist John Storgårds, Anja Bihlmaier ist die Erste Gastdirigentin.
Besetzung
Violine I
Zoe Beyers (Konzertmeisterin)
lison Fletcher
Kevin Flynn
Anna Banaszkiewicz-Maher
Georgina Bloomfield
Martin Clark
Amy Huang
Aleem Kandour
Karen Mainwaring
Catherine Mandelbaum
Toby Tramaseur
Eva Petrarca
Violine II
Lisa Obert
Glen Perry
Rachel Porteous
William Chadwick
Helen Evans
Simon Gilks
Rebecca Mathews
Evie Rogers
Claire Sledd
Matthew Watson
Viola
Steven Burnard
Duncan Anderson
Laura Cooper
Bernadette Anguige
Fiona Dunkley
Rachel Janes
Ruth Montgomery
Roisin Ni Dhuill
Violoncello
Peter Dixon
Maria Zachariadou
Lavinnia Rae
Jessica Schaefer
Rebecca Aldersea
Elise Wild
Kontrabass
Ronan Dunne
Catharina Feyen
Alice Durrant
Marcus da Silva
Flöte
Alex Jakeman
Victoria Daniel
Jennifer Hutchinson (Piccolo)
Oboe
Jennifer Galloway
Charis Yan Yin Lai
Charis Yan Yin Lai (Englischhorn)
Klarinette
John Bradbury
Fraser Langton
Elliot Gresty
Fagott
Luke Tucker
Angharad Thomas
Bill Anderson (Kontrafagott)
Horn
David Pyatt
Rebecca Levis
Phillip Stoker
Tom Kane Sub
Jonathan Barrett
Trompete
Thomas Fountain
Gwyn Owen
Tim Barber
Posaune
Richard Brown
Gary MacPhee
Gemma Riley
Eddie Curtis (Bassposaune)
Tuba
Adrian Miotti
Pauken
Paul Turner
Harfe
Richard Allen
Orgel
Darius Battiwalla
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Festival-Miteinander
Festival-Miteinander
Wir – das Beethovenfest Bonn – laden ein, in einem offenen und respektvollen Miteinander Beethovenfeste zu feiern. Dafür wünschen wir uns Achtsamkeit im Umgang miteinander: vor, hinter und auf der Bühne.
Für möglicherweise auftretende Fälle von Grenzüberschreitung ist eine interne Ansprechstelle erreichbar für Publikum, Künstler:innen und Mitarbeiter:innen.
Wir sind ansprechbar über eine Telefon-Hotline (+49 228 2010321, im Festival täglich von 13–21 Uhr) oder per E-Mail (awareness@beethovenfest.de).
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Das Beethovenfest Bonn 2026 steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst.
Programmheftredaktion:
Sarah Avischag Müller
M Hornauer
Lektorat:
Heidi Rogge
Die Texte von Lena Frömmel sind Originalbeiträge für dieses Programmheft.
























