Gewitzte Musiker:innen kratzen an der Patina der großen Komponisten – mithilfe eines KI-Cembalos und einer Portion Humor.
Fr 2.10.2026
17 Uhr, Beethovenhalle, Studio
Nichts ist heilig
- Kammermusik
- € 19
Mitwirkende
- Eliot Quartett
- Maryana Osipova Violine
- Alexander Sachs Violine
- Dmitry Hahalin Viola
- Michael Preuss Violoncello
- International Voices Choir
- Marc Sinan KI-Cembalo, Lecture-Performance & Komposition
Programm
Marc Sinan
Nichts ist heilig für KI-Cembalo und Streichquartett
Auf einen Blick
Was erwartet mich?
Heute im Festival Salon
10–16 Uhr: Konferenz: Kulturveranstaltungen als politische Orte? (gesamter Südtrakt)
Öffnungszeiten: 16–23 Uhr
- 18 Uhr: Happy Hour – Passendes Teil gesucht
- 19–20.30 Uhr: Meet Your Hobby – Urban Sketchers Bonn
- 21.30–22.30 Uhr: Listening Session – mit Rebekka Salomea & Marc Sinan
Beschreibung
In der humoristisch-analytischen Lecture-Performance widmet sich der Komponist Marc Sinan den Säulenheiligen der deutschen Musikgeschichte: Bach, Mozart und Beethoven – warum haben gerade sie als Ikonen überdauert? Sind sie tatsächlich die überlegenen Jahrtausendkünstler oder wirken hier gesellschaftliche Kontexte und Machtverhältnisse? Mit jeder Menge Witz rüttelt Sinan an den Sockeln der Hochkultur, ohne dabei an Substanz zu verlieren.
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