Der Beginn einer neunteiligen Reise durch Beethovens Leben mit den Spezialist:innen von Le Concert Olympique unter der künstlerischen Leitung zweier sich ergänzender Geister.
Sa 12.9.2026
19.30 Uhr, Beethovenhalle, Großer Saal
Kit Armstrong & Le Concert Olympique I
- Orchester, Klavier
- € 69 / 59 / 49 / 39 / 29 / 19

Mitwirkende
- Le Concert Olympique
- Kit Armstrong Klavier
- Jan Caeyers Dirigent
Programm
***
Präludium und Fuge Nr. 21 B-Dur BWV 890 aus Das wohltemperierte Klavier Bd. II
Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 19
Klaviersonate Nr. 8 c-Moll op. 13 »Pathétique«
Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21
Auf einen Blick
Was erwartet mich?
Wie klingt das?
Heute im Festival Salon
Geänderte Öffnungszeiten: 12–23 Uhr
18 Uhr: Happy Hour – mit allem, was glücklich macht
19–20.30 Uhr: Meet Your Band – mit Musikgruppen aus der Region
21.30 Uhr: Open Stage – mit Festivalkünstler:innen und allen, die wollen
Beschreibung
»Unser Zyklus vollzieht einen Paradigmenwechsel der Beethoven-Interpretation«, sagt Dirigent Jan Caeyers. Er gründete Le Concert Olympique, um seine Vision eines Beethoven-Klangs zu verwirklichen. Im Pianisten Kit Armstrong fand er einen idealen Partner, um Beethovens Schaffen zwischen Sinfonie, Solokonzert und Klaviersonate in neun Etappen zu durchlaufen. Ihr Projekt mit dem Namen »Beethoven27« gipfelt im Gedenkjahr zum 200. Todestag des Komponisten. Die beiden Künstler sind sicher: »Diese Reise wird uns alle verändern!«
Beim diesjährigen Festival sind die ersten drei Konzerte des Zyklus zu erleben: »Konzentriert binnen 26 Stunden – dafür sind wir dem Beethovenfest sehr dankbar«. Diese Trilogie, so Caeyers, verdichtet Beethovens Entwicklung zum ›heroischen Stil‹ wie unter einem Brennglas. Teil eins, »Der Beginn einer Ära«, präsentiert das früheste Klavierkonzert, das später die Nummer zwei erhielt, sowie die erste Sinfonie – Werke an der Schwelle zum 19. Jahrhundert. Ergänzt wird das Programm durch die Klaviersonate Nr. 8, in der Beethovens romantisches Pathos so richtig ausbricht. »Wer die Sprache der Sinfonien verstehen will, muss die der Klaviersonaten begreifen – und umgekehrt«, erklären Caeyers und Armstrong ihr Konzept. Um gesammelt in das Klavierkonzert hineinzukommen, spielt der Pianist vorab ein Satz-Paar in passender Tonart aus Bachs Wohltemperiertem Klavier.
