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Ein Kammerorchester bestehend aus vier Männern in Anzügen posiert draußen. Sie halten ihre Instrumente und blicken lächelnd in die Kamera.

Digitales Programmheft

So 6.9.

16 Uhr, Beethovenhalle, Studio

Isidore String Quartet

Mitwirkende

Isidore String Quartet

Adrian Steele Violine
Phoenix Avalon Violine
Devin Moore Viola
Joshua McClendon Violoncello

Programm

Joseph Haydn (1732–1809)
Streichquartett f-Moll op. 20/5

I. Allegro moderato
II. Menuetto
III. Adagio
IV. Finale: Fuga a due Soggetti

(1. Violine: Adrian Steele)
 

Billy Childs (*1957)
Streichquartett Nr. 4 »American Mosaic«

I. »Separate but Equal«
II. »The Coexistence Struggle«
III. »Lift Every Voice«

(1. Violine ab hier: Phoenix Avalon)

 

Pause

 

Brittany Green (*1991)
Lead Me Home. Streichquartett
 

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Streichquartett Nr. 6 f-Moll op. 80

I. Allegro vivace assai
II. Allegro assai
III. Adagio
IV. Finale: Allegro molto

Über den Konzertabend

Konzertdauer: ca. 120 Minuten

Gastronomisches Angebot vor Ort.

Für ein ungestörtes Konzerterlebnis bitten wir Sie, auf Foto- und Videoaufnahmen zu verzichten.

Zusätzlich zu Blumen schenken wir den Künstler:innen Blüh-Patenschaften, mit deren Hilfe in der Region Bonn Blumenwiesen angelegt werden.

Festival Salon

Unser Festival Salon steht vor und nach dem Konzert zum gemütlichen Verweilen offen – auch ohne Ticket. Kommen Sie vorbei!


Öffnungszeiten: 14–19.30 Uhr

Familiensonntag – mit Spiel, Spaß und Familienkonzerten

  • 14.30 Uhr: Familienkonzert BlätterWerke
  • 16–17.30 Uhr: offenes Kreativangebot von Artefact (für Kinder)
  • 16–18 Uhr: Familienworkshop Gemeinsam Instrumente basteln (Seminarraum B)

15.30–17.30 Uhr: Kinderbetreuung auf Anmeldung verfügbar (Seminarraum C)

Livestream & Rundfunkmitschnitt

Medienpartner

Das Konzert wird live übertragen auf dem YouTube-Kanal DW Classical Music der Deutschen Welle und ist online zu finden unter www.beethovenfest.de/streams.
Bitte beachten Sie, dass Teile des Publikums im Stream zu sehen sein können. Wir bitten Sie, auf eigene Foto- und Videoaufnahmen zu verzichten.

Einleitung

»Experimentalstudio für Neue Musik«

Streichquartette – gestern und heute

»Wir streben immer danach, Dialoge zwischen etabliertem und zeitgenössischem Streichquartett-Repertoire in Gang zu setzen. Älteren Werken nähern wir uns, als wären sie brandneu – und neuen Stücken, als wären sie schon im Kanon verankert.«

Im heutigen Konzertprogramm unterstreicht das Isidore String Quartet seine Philosophie – mit einem Quartett von Joseph Haydn aus den Anfängen der Gattung, zwei Quartetten der US-amerikanischen zeitgenössischen Komponist:innen Billy Childs und Brittany J. Green sowie dem letzten Quartett des Romantikers Felix Mendelssohn Bartholdy. Die interpretatorische ›Heimat‹ des Isidore String Quartet liegt in spannungsgeladener Kommunikation quer durch die Stile, Traditionen und Epochen – wobei sich die unterschiedlichen Stücke gegenseitig in ein neues Licht rücken. 

Haydn: Streichquartett

Auf einen Blick

Joseph Haydn: Streichquartett f-Moll op. 20/5 Hob. III:35

Komponiert: 1772 auf Schloss Eszterháza

Beiname: »Sonnenquartett«

Gut zu wissen: Beethoven studierte Haydns Streichquartette op. 20, bevor er seine ersten Beiträge zur Gattung schrieb.

Äußere Bindung – innere Freiheit

Um 1760 hielt das Streichquartett Einzug in die Welt der Musik. Was den ›Erfinder‹ der Gattung Joseph Haydn dazu bewog, mehr oder weniger unter Ausschluss der Öffentlichkeit am Esterházyschen Hof in Eisenstadt diese Besetzung zu erproben, kann nur vermutet werden. Jedenfalls bewahrte er sich vor dem Hintergrund seiner festen äußeren Bindung an die Fürstenresidenz die innere Freiheit, ein zukunftsweisendes Genre zu formen. Das Schloss Esterházy geriet dadurch zum »Experimentalstudio für neue Musik«, wie der kürzlich verstorbene Dirigent und Musikforscher Peter Gülke anmerkte. Aus historischer Distanz handelt es sich dabei um eines der aufregendsten Phänomene der Musikgeschichte. Das Streichquartett hat sich bis heute behauptet und ist ein Versuchslabor geblieben.

»Sturm und Drang«

Mit seinen sechs Quartetten op. 20, entstanden zwischen 1770 und 1772, trieb Haydn die Entwicklung des Streichquartetts wesentlich voran. Der gebräuchliche Beiname »Sonnenquartett« klingt verheißungsvoll. Er beruht aber lediglich auf dem Titelblatt eines Nachdrucks, das einen Sonnenaufgang zeigt. Unverkennbar ist eine gesteigerte Ausdruckskraft. Sie verweist kulturgeschichtlich auf die zeitgleiche geistig-literarische Bewegung des »Sturm und Drang«.

Im f-Moll-Quartett op. 20/5 sticht besonders der ernste Grundcharakter hervor, der von vielerlei Farben bereichert wird: Das Menuett kontrastiert mit quirligen Tanzrhythmen. Der idyllische langsame Satz entführt in ländliche Gefilde und verzaubert mit einem feinen Solo der ersten Violine – und für das Finale orientierte sich Haydn mit komplexer Fugentechnik an barocken Vorbildern.

Vier Männer in Anzügen stehen und diskutieren über ihre Streichinstrumente in einem modernen Gebäude mit Glaswänden.
Isidore String Quartet © Jiyang Chen

Childs: American Mosaic

Auf einen Blick

Billy Childs: Streichquartett Nr. 4 »American Mosaic«

Komponiert: 2025/26

Uraufgeführt: Februar 2025, Isidore String Quartet

Beauftragt von: Music Accord in Zusammenarbeit mit der Shriver Hall Concert Series, der Philadelphia Chamber Music Society und dem 92nd Street Y in New York für das Isidore String Quartet

Gut zu wissen: Das Isidore String Quartet hat bereits Childs’ Streichquartette Nr. 2 und 3 uraufgeführt.

Den Spiegel vorhalten

Das Streichquartett kann als Instrumentalmusik nur indirekt zu politisch-gesellschaftlichen Fragen Stellung nehmen. Abhängig ist dies von der Intention der Komponist:innen. Der 1957 in Los Angeles geborene Jazz-Pianist und Komponist Billy Childs findet für sein im vierten Streichquartett verhandeltes Anliegen klare Worte: 

»Der Titel des Stücks steht für meine Überzeugung, dass Amerika im besten Fall ein Mosaik aus unterschiedlichen Abstammungen und Kulturen sein kann – eine Kombination verschiedener Ethnien, die zusammenarbeiten, um eine integrative, geeinte und vollständige Nation zu bilden. Aber Amerika hat eine gewalttätige und schmerzhafte Geschichte in Bezug auf ethnische Abstammung und Rassismus. Das Ziel dieses Werks ist es, uns einen Spiegel vorzuhalten und dieses jahrhundertealte Problem darzustellen. Ich hoffe, dass dieses Streichquartett uns als Nation ein kleines Stück näher an das Ziel der Selbstreflexion bringt.«

Utopische Züge

Die drei Sätze des Quartetts spannen einen inhaltlichen Bogen. Wie Childs erläutert, sind den Instrumenten symbolische Rollen zugeteilt: »Die Violinen repräsentieren die weiße Ethnie und Viola sowie Cello die schwarze Ethnie. Im aggressiv konzipierten ersten Satz sollen beide Gruppen in Konflikt gebracht werden, das Quartett spielt niemals zusammen. Der zweite Satz veranschaulicht den schwierigen Weg zur Koexistenz der Ethnien, und im dritten Satz soll das gesamte Quartett zu einer harmonischen Einheit verschmelzen.« 

In Anbetracht der aktuellen Situation trägt das Finale utopische Züge. Das Isidore String Quartet identifiziert sich mit Childs’ Beweggründen und der musikalischen Auseinandersetzung damit:

»Es war eine äußerst bedeutsame Erfahrung, gemeinsam mit ihm seine Ideen mit solcher Ehrlichkeit und Sorgfalt auszuloten. Dieses Stück zu interpretieren, ist für uns eine Ehre und ein Privileg, das wir sehr schätzen.«

– Isidore String Quartet

Green: Lead Me Home

Auf einen Blick

Brittany J. Green: Lead Me Home. Streichquartett

Komponiert: 2021

Uraufgeführt: 19. August 2021, New York, JACK Quartet

Beauftragt von: JACK Quartet für das 2020 JACK Studio

Besetzung: Streichquartett und Live-Elektronik

Gut zu wissen: Nutzt die Melodie der Hymne Precious Lord, Take My Hand von Thomas Dorsey.

Komponistin und Beethovenfest Fellow

Die Komponistin Brittany J. Green ist auf Einladung des Beethovenfests Bonn in diesem Jahr Teil des Fellowship-Programms. In diesem Rahmen sollen unter dem Motto »Freiräume für Zukunftsmusik« neue Perspektiven auf die Musik und ihre Geschichte geworfen werden – ein Anspruch, dem Green durch ihre Beschäftigung mit Zukunftstechnologien und afrofuturistischen Konzepten in besonderer Weise gerecht wird. Mit modernen Klängen ›erzählt‹ sie von gesellschaftlich relevanten Themen – was bei der europäischen Erstaufführung des Stücks gLitchED dreams//invisible BEINGS am 18. September im Studio der Beethovenhalle zu erleben sein wird. Auf andere Art zeugt aber auch ihr Streichquartett Lead Me Home davon. 

Sphäre innerer Einkehr

Bezug nimmt Brittany J. Green in Lead Me Home auf den Song Precious Lord, Take My Hand von Thomas Dorsey, der als »Vater der Gospelmusik« gilt. Doch das ist nur eine Seite, wie sie betont: »Komponiert für Streicher und Elektronik, dominieren schimmernde, transparente Texturen, in denen ätherische, elektronisch generierte Harmonien mit beweglichen Clustern der Streicher, also Zusammenballungen von Tönen, in wechselnden Abstufungen verwoben sind.« 

Für das Isidore String Quartet ist es die erste Begegnung mit Greens Musik: »Wir freuen uns sehr, ihre musikalische Sprache erkunden zu können und diesen aufregenden Prozess mit dem Publikum zu teilen. In Lead Me Home entfaltet sich eine intime, meditative Klanglandschaft, die die Sinne dafür schärft, dem Lärm und den Turbulenzen des Alltagslebens eine Sphäre der inneren Einkehr entgegenzusetzen.« 

Mendelssohn: Streichquartett

Auf einen Blick

Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett Nr. 6 f-Moll op. 80

Komponiert: 1847

Uraufgeführt: 4. November 1848, Leipzig, Joseph Joachim, Moritz Klengel, Friedrich Hermann und Carl Wittman

Gut zu wissen: Geschrieben unter dem Eindruck des Todes der Schwester Fanny.

Streichquartett als Requiem

In romantische Gefilde geleitet Felix Mendelssohn Bartholdys Streichquartett Nr. 6 f-Moll op. 80. Das heißt aber nicht, dass darin schwärmerische Poesie aufkommen würde. Vielmehr ist dieses Werk – wie kaum ein anderes seiner Zeit – von existenziellen Dimensionen geprägt. Mendelssohn befand sich Mitte Mai 1847 auf der Rückfahrt von einer England-Reise, als ihn die Nachricht vom Tod seiner Schwester wie ein Keulenschlag traf. Fanny Hensel – die selbst auch komponierte – stand ihm menschlich sehr nahe und war ihm eine musikalische Vertraute. Erst zwei Monate später erwachte Felix aus einer künstlerischen Lethargie und schrieb während eines Aufenthalts in Interlaken sein Streichquartett Nr. 6. Es hat den Charakter eines Requiems für Fanny und scheint sich gleichzeitig gegen das Schicksal aufzubäumen.

Bis zur Raserei

In höchster Erregung lodert das Hauptthema des Kopfsatzes auf. Sich einbrennende hektische Gesten bestimmen das Klangbild. Die aufgewühlte Atmosphäre kehrt im Scherzo wieder, doch die Extreme im Ausdruck werden etwas zurückgenommen – als würden nun tiefere Schichten der Wahrnehmung angesprochen. Harmonisch heimatlos und mit markanten Tonwiederholungen schließt sich der langsame Satz an, der seiner Funktion als Ruhepol kaum gerecht wird. Das Finale steigert sich dann, metaphorisch für verzweifeltes Aufbegehren, bis zur Raserei. Dunkle Vorahnungen des eigenen Endes mögen da schon eingeflossen sein: Am 9. Oktober 1847 erfasste Mendelssohn ein heftiges Unwohlsein. Kurz darauf starb er im Alt­er von 38 Jahren an den Folgen eines Gehirnschlags. Das f-Moll-Quartett bildet, trotz einiger später entstandener Lieder, den eigentlichen Endpunkt seines Schaffens.

Egbert Hiller 

  • Gruppe von Menschen bei einer eleganten Outdoor-Veranstaltung. Titel ist "Beethovenfest Freundeskreis" mit Text zur Mitgliedschaft.
    © Nekame Klasohm
  • Wir danken den Mitgliedern des Freundeskreises

    MÄZEN

    Gründungsmitglieder Arndt und Helmut Andreas Hartwig

    PLATIN

    Dr. Michael Buhr und Dr. Gabriele Freise-Buhr

    Godesberg Gastronomie & Event GmbH

    GOLD

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    Andrea und Ekkehard Gerlach

    Hans-Joachim Hecek und Klaus Dieter Mertens

    Dr. Thomas und Rebecca Ogilvie 

    Albert Tonger Immobilien e. K.

    Braunschweiger Privatbank, Köln

    SILBER

    Maria und Christoph Bader

    Bernd Böcking 

    Dr. Sigrun Eckelmann† und Johann Hinterkeuser

    Dr. Stefanie Montag und Dr. Stephan Herberhold

    Dr. Luciano und Ulrike Pizzulli

    Julia Rabus und Mirko Klemm 

    Jannis Ch. Vassiliou und Maricel de la Cruz

    AUF EMPFEHLUNG unserer Mäzene Arndt und Helmut Andreas Hartwig

    Tim Achtermeyer MdL

    Judith und Tobias Andreae

    Dr. Frank Asbeck und Susanne Birkenstock

    Bettina Böttinger und Martina Wziontek

    Anja Bröker

    Philipp Buhr und Marie-Madeleine Zenker

    Tim und Jessi Buhr

    Katja Burkard und Hans Mahr

    Claudia Cieslarczyk und Heiko von Dewitz

    Rüdiger und Andrea Depkat

    Guido Déus

    Prof. Dr. Udo und Bettina Di Fabio

    Walter Droege und Hedda im Brahm-Droege

    Ralf und Antje Firmenich

    Tobias Grewe und Dr. Jan Hundgeburth

    Jörg Großkopf und Peter Daubenbüchel

    Prof. Monika Grütters

    Lothar und Martha Harings

    Dr. Bernhard Helmich und Mai Hong

    Dr. Eckart und Ulla von Hirschhausen

    Dr. Sabine Hoeft und Thomas Geitner

    Prof. Dr. Frank G. und Ulrike Holz

    Prof. Dr. Wolfgang und Dr. Brigitte Holzgreve

    Martin Hubert und Martina und Martha Marzahn

    Stephan und Sirka Huthmacher

    Dirk und Viktoria Kaftan

    Dr. Christos Katzidis MdL und Ariane Katzidis

    Andrea, Tim und Jan Kluit

    Dr. Eva Kraus

    Dr. Markus Leyck Dieken und Peter Kraushaar

    Peter und Katharina Limbourg

    Nathanael Liminski MdL und Hanna Liminski

    Horst und Katrin Lingohr

    Marianne und Stefan Ludes

    Dr. Peter Lüsebrink und Karl-Heinz von Elern

    Michael Mronz und Markus Felten

    Prof. Dr. Georg und Doris Nickenig

    Dr. Solveig Palm

    Alexandra Pape und Malte von Tottleben

    Christian A. und Rita Rast

    Hans-Arndt und Julia Riegel

    Prof. Dr. Manuel und Aila Ritter

    Matthias und Steffi Schulz

    Moritz Seibert

    Stephan Schwarz und Veronika Smetackova

    Annette Schwolen-Flümann und Thomas Flümann

    Prof. Walter Smerling und Beatrice Blank

    Elisabeth Sobotka und Prof. Dr. Hans Peter Wehrli

    Peter und Annette Storsberg

    Prof. Burkhard und Friederike Sträter

    Prof. Dr. Hendrik Streeck MdB und Paul Zubeil

    Ulrich und Petra Voigt

    Oliver und Diane Welke

    Dr. Vera Westermann und Michael Langenberg

    Dr. Matthias Wissmann und Francisco Rojas

    Christian van Zwamen und Gerd Halama

    BRONZE

    Jutta und Ludwig Acker * Prof. Dr. Wolfgang Angerstein * Alexandra Asbeck * Dr. Rainer und Liane Balzien * Munkhzul Baramsai * Christina Barton van Dorp und Dominik Barton * Christoph Beckmanns * Prof. Dr. Christa Berg * Prof. Dr. Arno und Angela Berger * Christoph Berghaus * Klaus Besier * Ingeborg Bispinck-Weigand * Christiane Bless-Paar und Dr. Dieter Paar * Frank-Michael Böhle und Elvira Pietzka-Böhle * Dr. Ulrich und Barbara Bongardt * Anastassia Boutsko * Anne Brinkmann * Ingrid Brunswig * Lutz Caje * Gabriele und Robert Carl * Elmar Conrads-Hassel und Dr. Ursula Hassel * Ingeborg und Erich Dederichs * Geneviève Desplanques * Irene Diederichs * Michael Eckhardt und Birgit Wolter * Christel Eichen und Ralf Kröger * Elisabeth Einecke-Klövekorn * Dr. Martina Endepohls-Ulpe und Alexander Ulpe * Heike Fischer und Carlo Fischer-Peitz * Dr. Gabriele und Ulrich Föckler * Prof. Dr. Eckhard Freyer * Johannes Geffert * Silke und Andree Georg Girg * Dr. Helga-Maleen Gerresheim * Margareta Gitizad * Carsten Gottschalk * Ulrike und Axel Groeger * Marta Gutierrez und Simon Huber * Cornelia und Dr. Holger Haas * Sylvia Haas * Christina Ruth Elise Hendges * Renate und L. Hendricks * Peter Henn * Prof. Ingeborg Henzler und Dr. Mathias Jung * Heidelore und Prof. Werner P. Herrmann * Dr. Monika Hörig * Georg Peter Hoffmann und Heide-Marie Ramsauer * Dr. Francesca und Dr. Stefan Hülshörster * Karin Ippendorf * Angela Jaschke * Dr. Michael und Dr. Elisabeth Kaiser * Elisabeth und Rolf-Dieter Kaißer * Agnieszka Maria und Jan Kaplan * Dr. Hiltrud Kastenholz und Herbert Küster * Dr. Reinhard Keller * Dr. Ulrich und Marie Louise Kersten * Rolf Kleefuß und Thomas Riedel * Dr. Gerd Knischewski * Norbert König und Clotilde Lafont-König * Sylvia Kolbe * Sigrid Kümmerlein * Gisela Kunz * Dr. Hans Dieter und Ursula Laux * Ute und Dr. Ulrich Kolck * Manfred Koschnick und Arne Siebert * Lilith Matthiaß-Küster und Norbert Küster * Thea Kutzscher * Ruth und Bernhard Lahres * Renate Leesmeister * Gernot Lehr und Dr. Eva Sewing * Traudl und Reinhard Lenz * Florian H. Luetjohann * Moritz Magdeburg * Dr. Charlotte Mende * Heinrich Meurs * Heinrich Mevißen * Dr. Dr. Peter und Dr. Ines Miebach * Karl-Josef Mittler * Dr. Josef Moch * Esther und Laurent Montenay * Friedrich Wilhelm Moog und Vera Walther-Moog * Katharina und Dr. Jochen Müller-Stromberg * Dr. Nicola und Dr. Manuel Mutschler * Dr. Gudula Neidert-Buech und Dr. Rudolf Neidert * Gerald und Vanessa Neu * Lydia Niewerth * Wolfram Nolte * Mark und Rita Opeskin * Céline Oreiller * Dieter und Brigitta Penning * Carol Ann Pereira * Gabriele Poerting * Dr. Manfred und Dorothee van Rey * Ruth Schmidt-Schütte und Hans Helmuth Schmidt * Dr. Andreas und Bettina Rohde * Prof. Dr. Tilman und Astrid Sauerbruch * Ingrid Scheithauer * Monika Schmuck * Markus Schubert * Simone Schuck * Petra Schürkes-Schepping * Dr. Manfred und Jutta von Seggern * Prof. Dr. Norma Selve * Prof. Dr. Wolfram Steinbeck * Dr. Andreas Stork * Michael Striebich * Dr. Corinna ten Thoren und Martin Frevert * Verena und Christian Thiemann * Dr. Sabine Trautmann-Voigt und Dr. Bernd Voigt * Hermann und Bettina Ude * Katrin Uhlig * Carrie Walter und Gabriel Beeby * Susanne Walter * Aino Ritva Weyers und Nadeem Hajouj * Ruth Winterwerp-van den Elzen und Jürgen Winterwerp * Dr. Bettina und Dr. Matthias Wolfgarten

    JUNGER FREUNDESKREIS

    Iklim Arikan * Linda Dahn * Lasse Frings * Ricci Frosio * Lin Golenia * Emilia Hecke * Victoria Emilia Holz * M Hornauer * Zsolt Máté Kiss * Jonas Kotulla * Marie Meißner * Felix Mennicken * Linus Neunkirchen * Felix Schuck * Hannah Speckmann * Charlotte Speckmann * Nelly Sophia Stach * Till Steinert * Johanna von Bargen * Florens Windelen * Yolanda Winter * Akichika Yukawa * Tom Ziese

    Biografie

    Isidore String Quartet

    Jiyang Chen
    Isidore String Quartet © Jiyang Chen
    Adrian Steele | Phoenix Avalon | Devin Moore | Joshua McClendon

    Das 2019 gegründete New Yorker Isidore String Quartet zeichnet sich durch seinen individuellen Klang und lebendigen Interpretationen aus. Es gilt der Ansatz, das Alte zu behandeln, als sei es neu, und das Neue, als sei es alt. Der Name ›Isidore‹ verweist auf die musikalische Verbindung zu dem Juilliard Quartett und dem Beaux Art Trio.

    Sowohl auf der Bühne als auch außerhalb des Konzertsaals ist es dem Ensemble ein Anliegen, mit jungen und älteren Menschen sowie mit Gruppen, die ansonsten nur begrenzten Zugang zu hochwertigen Live-Konzerten haben, in Kontakt zu treten. Die Musiker versuchen, Barrieren abzubauen, um Zusammenarbeit und Kreativität zu fördern. 

    In Nordamerika trat das Isidore Quartet in Konzertserien etwa in Boston, New York und San Francisco auf und arbeitete mit bedeutenden Künstler:innen. In Europa bespielte es u. a. das Amsterdamer Concertgebouw, die Elbphilharmonie Hamburg und das Brucknerhaus in Linz, trat bei Festivals auf und gab kürzlich sein Debüt in der Pariser Philharmonie und der Londoner Wigmore Hall.

    Konzertempfehlungen

    Mehr Kammermusik

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    Festival-Miteinander

    Festival-Miteinander

    Wir – das Beethovenfest Bonn – laden ein, in einem offenen und respektvollen Miteinander Beethovenfeste zu feiern. Dafür wünschen wir uns Achtsamkeit im Umgang miteinander: vor, hinter und auf der Bühne.

    Für möglicherweise auftretende Fälle von Grenzüberschreitung ist eine interne Ansprechstelle erreichbar für Publikum, Künstler:innen und Mitarbeiter:innen. 

    Wir sind ansprechbar über eine Telefon-Hotline (+49 228 2010321, im Festival täglich von 13–21 Uhr) oder per E-Mail (awareness@beethovenfest.de).

    Werte und Überzeugungen unseres Miteinanders sowie weitere externe Kontaktmöglichkeiten können hier auf unserer Website aufgerufen werden.

  • Illustration von drei Journalisten mit Mikrofon und Kamera. Schriftzug: "Viele Stimmen, ein Ensemble" und "Gemeinsam im Dialog, für Freiheit und Innovation".
    © Deutsche Welle
  • Plakat feiert 200 Jahre Kultur. Enthält Symbole für Musik, Literatur und Kunst. Hervorgehoben ist die Unterstützung für das Beethovenfest. Überschrift: "Große Kultur braucht mehr als Applaus." Logo Sparkasse 200-Jahre
    © Sparkasse KölnBonn
  • Ein Pianist spielt auf einer Bühne, angestrahlt von einem pinken Licht. Das Publikum sitzt in einem großen Konzertsaal. Aufschrift: Telekom-Logo, "Shine On, Bonn"
    © Deutsche Telekom AG
  • Gelbes Poster mit rotem Schallwellen-Motiv. Text: "Im Puls der Stadt" und Eventdetails für Veranstaltung von Deutsche Post und DHL.
    © DHL Group
  • Das Bild zeigt die Ankündigung der Kammerkonzerte im Beethoven-Haus Bonn für die Konzertsaison 2026/27. Darauf ist ein Konzertsaal mit Klavier zu sehen.
    © Beethoven-Haus Bonn
  • Frau mit Ukulele steht vor einem roten Hintergrund. Text beschreibt Bedeutung der Musik für Geflüchtete. UNO-Flüchtlingshilfe-Logo ist sichtbar.
    © UNO-Flüchtlingshilfe
  • Blaues Poster mit Beethoven-Illustration. Zitat von Ludwig van Beethoven über Talent und Fleiß. Logos von dhpg und CLA Global.
    © dhpg
  • Illustration: Eine Glühbirne leuchtet mit Beethovens Kopf. Schriftzug: "Bonn hat's in der Birne." und "Jetzt Neukundenbonus sichern!"
    © SWB
  • Werbung für das Beethoven Fest 2026 mit einer Illustration von Beethoven und dem Slogan "Musik. Bewegt. Verbindet." QR-Code enthalten.
    © Autohaus Thomas
  • Männer beladen einen LKW mit Hilfsgütern. Text: „Bonn hilft Cherson – Jetzt mitmachen!“ und Website-Link.
    © Help e. V.
  • Das Beethovenfest Bonn 2026 steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst.

    Programmheftredaktion:
    Sarah Avischag Müller
    M Hornauer

    Lektorat:
    Heidi Rogge

    Die Texte von Egbert Hiller sind Originalbeiträge für dieses Programmheft.

    • Mitwirkende
    • Programm
    • Einleitung
    • Haydn: Streichquartett
    • Childs: American Mosaic
    • Green: Lead Me Home
    • Mendelssohn: Streichquartett
    • Biografie
    • Konzertempfehlungen
    • Festival-Miteinander
    Ticket–Hotline +49 228 2010344 Mo, Mi–Fr, 10–14 Uhr
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