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Fr 11.9.2026

19.30 Uhr, Theater im Ballsaal

Elsa Artmann: Langes Wochenende

  • Tanz, Performance & Musiktheater
  • Vergangene Veranstaltung
  • € 19
Elsa Artmann © Patrick Essex

Mitwirkende

  • SANFTE ARBEIT
    • Elsa Artmann Künstlerische Leitung, Choreografie, Tanz, Text & Kostüm
    • Diana Treder Choreografie, Text & Tanz
    • Anne-Lene Nöldner Choreografie, Text & Tanz
    • Annie Bloch Keyboard, Stimme, Improvisation & Komposition
    • Valerie Wehrens, Lili M. Rampre, Samuel Duvoisin Dramaturgische Begleitung & Outside Eye
    • Noemi Baumblatt Kostüm
    • Jonathan Kastl Ton
    • Jasper Diekamp Licht

    Programm

    Langes Wochenende. Tanzperformance
     

    Altersempfehlung: ab 16 Jahren

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    Auf einen Blick

    Was erwartet mich?

    Eine Performance aus Tanz, Musik und Sprache über den Moment, in dem unsere beruflichen und persönlichen Beziehungen sich überlagern, sich sogar gegenseitig bedingen – eine preisgekrönte Arbeit von Beethovenfest Fellow Elsa Artmann.

    Nachgespräch

    Im Anschluss Nachgespräch mit den Künstler:innen, moderiert von Daniela Ebert

    Beschreibung

    Wie fühlt es sich an, wenn Arbeit nicht nur Job, sondern Herzenssache ist? Wenn man sie lieben muss, um mit den prekären Bedingungen im freischaffenden Kulturbetrieb umzugehen? Elsa Artmann lässt mit ihrem Tanzkollektiv SANFTE ARBEIT die Grenzen zwischen Kollegialität, Freund:innenschaft und Liebesbeziehung verschwimmen. Wenn Arbeit romantisch aufgeladen wird, zerfließen die Übergänge zwischen privat und beruflich, unkonventionell und übergriffig. In dem Stück Langes Wochenende spenden sich »Freelance Lovers« kollegiale Zärtlichkeit, werden davon energetisiert, überfordert, enttäuscht – und bewahren darin doch eine utopische Hoffnung auf Beziehungen jenseits von ökonomischer Verwertung. Die Performer:innen und auch das Publikum erfahren diese riskante Intimität am eigenen Leib. Das Ensemble verbindet Tanz, eindringliche Texte und umgedeutete Pop-Lovesongs zu einer dokumentarischen Beobachtung unserer Arbeits- und Beziehungswelt sowie ihrer wirtschaftlichen Zwänge. Das Stück wurde mit dem Kölner Tanztheaterpreis 2025 ausgezeichnet und erhielt eine Einladung zur Tanzplattform 2026.

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      • Weitere Infos

        • Elsa Artmann: Langes Wochenende, 12.9.2026
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      Mit freundlicher Unterstützung

      Digitales Programmheft

      Fr 11.9.

      19.30 Uhr, Theater im Ballsaal

      Elsa Artmann: Langes Wochenende

      Mitwirkende

      SANFTE ARBEIT

      Elsa Artmann Künstlerische Leitung, Choreografie, Text, Kostüm & Tanz (Beethovenfest Fellow 2026)
      Diana Treder Choreografie, Text & Tanz
      Anne-Lene Nöldner Choreografie, Text & Tanz
      Annie Bloch Keyboard, Stimme, Improvisation & Komposition 

      Valerie Wehrens, Lili M. Rampre, Samuel Duvoisin Dramaturgische Begleitung & Outside Eye 

      Noemi Baumblatt Kostüm

      Jonathan Kastl Ton

      Jasper Diekamp Licht

      Programm

      Langes Wochenende. Tanzperformance

      Über den Vorstellungsabend

      Veranstaltungsdauer: ca. 80 Minuten ohne Pause

      Gastronomisches Angebot vor Ort

      Zusätzlich zu Blumen schenken wir den Künstler:innen Blüh-Patenschaften, mit deren Hilfe in der Region Bonn Blumenwiesen angelegt werden.

      Für ein ungestörtes Erlebnis bitten wir Sie, auf Foto- und Videoaufnahmen zu verzichten.

      Nachgespräch

      Im Anschluss Nachgespräch mit den Künstler:innen, moderiert von Daniela Ebert

      Das Fellowship-Programm wird gefördert durch

      Einführung

      Liebe im Zeichen von Verwertbarkeit

      Einleitung

      Langes Wochenende – das klingt nach Freizeit, womöglich sogar Kurzurlaub, nach Treffen mit Freunden oder Familie, oder auch einfach nach Abhängen, Nichtstun, Entspannung. Das Lange Wochenende steht in unmittelbarem Kontrast zur Arbeitswoche, zu Verpflichtungen, Deadlines, Meetings. Mit dem Titel verweisen die Choreograf:in und Tänzer:in Elsa Artmann und ihr Ensemble SANFTE ARBEIT auf eine Trennung zwischen Beruf und Privatleben, die sich in vielen Arbeitswelten, aber vor allem in der sogenannten ›Kreativwirtschaft‹ und insbesondere im künstlerischen Schaffen nicht aufrechterhalten lässt.

      Ganz nach dem Motto »Alles ist Material« kann alles verwertet werden: Beobachtungen, Erlebnisse, Erfahrungen, Stimmungen, Gefühle. Auch die unangenehmen. Und alles möglichst authentisch, bitte! Schließlich soll die Kunst im besten Fall Gefühle beim Gegenüber auslösen und sich eine emotionale Verbindung zwischen Werk und Betrachter:in einstellen.

      Zwischen Selbstausbeutung und Sinnstiftung

      In Langes Wochenende beleuchten Elsa Artmann und ihre Kolleg:innen – Diana Treder, Anne-Lene Nöldner (Performance) und Annie Bloch (Komposition/Musik) – die Verwertungslogik hinter der Entstehung künstlerischer ›Produktion‹, ebenso wie die immer wieder anzutreffende Romantisierung künstlerischer Arbeit. Künstler:innen arbeiten schließlich aus einer inneren Notwendigkeit heraus, sie tun das, was sie lieben und am besten können, Selbstverwirklichung inklusive – so ein gängiges Narrativ. Vielleicht verhält es sich aber auch genau umgekehrt und man muss als Künster:in lieben, was man tut, um diese oftmals prekäre Arbeit überhaupt leisten zu können. Langes Wochenende stellt sich der Frage, wie die Beziehung zur Arbeit die eigene Identität und Beziehungen zu anderen formt und welche Konsequenzen die potentielle Hyperidentifikation mit der eigenen Arbeit birgt.

      Konstatierte man in den frühen Sozialtheorien das Problem der Entfremdung von der eigenen Arbeit und dem daraus entstehenden Produkt, scheint man es heute in bestimmten Branchen eher mit einem gegenteiligen Phänomen zu tun zu haben. Laut dem Kulturwissenschaftler Diedrich Diederichsen betreiben insbesondere Kreative ein sogenanntes »Eigenblutdoping«, womit er eine Verwertung der gesamten Persönlichkeit, der eigenen Biografie, Gefühle und privaten Netzwerke impliziert. Permanent zapfen die den Gesetzen des neoliberalen Marktes ausgesetzte Künstler:innen quasi ihre eigenen Lebensressourcen an, veredeln diese zu einem marktfähigen Produkt und speisen sie wieder in den Verwertungskreislauf ein. Das Private wird beruflich und umgekehrt. Ein Kreislauf, der von den Sozialen Medien zusätzlich angeheizt wird.

      Doppeldeutige Rollen: Freelance Lover, Tired Slut und die Arbeit

      Elsa Artmann und ihr Team problematisieren die Unschärfen zwischen den Lebensbereichen nicht grundsätzlich, aber sie machen sie sichtbar. Mit allen Absurditäten und Verstrickungen die damit verbunden sind:

      WIR DIE PERSON AN DICH DIE ARBEIT
      TIRED SLUT VERSPRICHT DER ARBEIT

      This is how I will put in the hours
      this is how I will sacrifice my sleep, my wellbeing
      this is how I will stay with you even when I don’t believe in you
      this is how I will plan beforehand
      this is how I will put a post-it with »baby?« on it in the calendar of the year 2029
      this is how I will hand myself over
      this is how I will make space for you

      Langes Wochenende kommt im Gewand eines zeitgenössischen Musicals daher. Texte, Gesang, Musik und Bewegung fügen sich zu einem Stück, das zwischen Ernsthaftigkeit und Ironie, intelligenter Situationskomik und frappierender Direktheit changiert. Zwei archetypische Charaktere – Freelance Lover und Tired Slut – deren Bezeichnungen dem Kosmos der Popkultur entlehnt sind und die bereits in vorausgegangenen Stücken des Ensembles eingeführt wurden, tauchen immer wieder an die Oberfläche. In bester Manier von Solo-Selbständigen auf einem freien Markt agiert das Personal des Stücks – flexibel, bereit sich anzupassen, Opfer zu bringen, oft übermüdet, aber trotzdem meist gut gelaunt und aufmerksam.

      Und dann ist da natürlich die nicht personalisierte, aber ständig präsente Arbeit:

      WIR, DIE ARBEIT, AN DICH, DIE PERSON
      DIE ARBEIT TANZT AUF DEINEM SCHOẞ UND SAGT

      I will shape you.
      how I’m in love with the shape of you.
      I will be your most edgy feature.
      …
      This is how I will feed you joy
      This is how I will feed you joy and exhaustion.
      This is how I will feed you joy despite exhaustion
      This is what I will give you when it’s not fun
      …
      this is how I will give you reasons to not attend – births, funerals, the illnesses of close ones
      this is how I will give you reasons not to join – the protest, the movement, the party
      …
      this is how I will give meaning to your random experiences
      how I will make sense
      this is how I will turn you into material, this is how I will release you

      Umgedeutete Love-Songs über die Arbeit

      Selbstgeschriebene Texte überlagern sich mit musikalischen Arrangements der Komponistin und Musikerin Annie Bloch und wechseln sich ab mit bekannten Popsongs, live gesprochen beziehungsweise gesungen von den vier Künstler:innen. Die Songs sind dabei weit mehr als musikalische Untermalung. Vielmehr liefern sie die dramaturgischen Stichworte für das Bühnengeschehen und transformieren sich auf erstaunliche Weise, hört man sie eben nicht bezogen auf eine Person, sondern auf die Arbeit. Mel C’s I Turn to You verdeutlicht zum Beispiel, welch ein Ankerpunkt diese sein kann, indem sie ein Gefühl von Selbstwirksamkeit vermittelt, Halt gibt in schwierigen Zeiten und neue Inspiration liefert. Nimmt man hingegen Kate Bush’s Klassiker Running Up That Hill, tritt ein Gefühl von Unverständnis, des Nicht-Wahrgenommen-Werdens, der unerfüllten Bedürfnisse zutage – ein Gefühl, das eben nicht nur schwierige romantische Beziehungen hervorzurufen vermögen, denn: Die Beziehung zur eigenen Arbeit kann durchaus wie eine Liebesbeziehung verstanden werden.

      Die Durchdringung der ökonomischen und der emotionalen Sphäre beschrieb nicht zuletzt Eva Illouz in ihrem Buch Gefühle in Zeiten des Kapitalismus: Ebenso wie romantische Beziehungen heute oftmals einer Marktlogik von ›Investment‹ und ›Output‹ unterliegen, werden Arbeitsbeziehungen häufig emotionalisiert. Im Idealfall resultiert aus einer so aufgeladenen Beziehung ein hoher Grad an Motivation und Begeisterung, auf der anderen Seite liegt die Gefahr, wie auch in intimen Partnerschaften verletzt oder enttäuscht zu werden.

      Elsa Artmann © Patrick Essex

      Grenzüberschreitende Nähe

      Richten wir den Blick auf einen anderen Aspekt von Langes Wochenende, den der professionalisierten Nähe. Tänzer:innen arbeiten naturgemäß mit ihrem Körper, Berührung und Kontakt sind selbstverständlicher Bestandteil der künstlerischen Praxis. Einander tragen, heben, übereinander rollen gehören zum tänzerischen Alltag, inklusive des Teilens von Körpergerüchen, Schweiß und Atem. »Wenn man einmal den Hintern eines Kollegen im Gesicht hatte, ist einem nichts mehr voreinander peinlich.« Dieser Ausspruch einer Schauspiel-Kollegin trifft wohl ziemlich gut, was intensiver Körperkontakt nach sich zieht: eine Form der Nahbarkeit, Nähe, Intimität, wie sie unter Bürokolleg:innen wohl eher selten vorkommt. Dass diese Form des gemeinsamen Arbeitens jedoch auch höchst anfällig für Übergriffigkeiten und Machtmissbrauch ist, liegt nahe und wird durch die Zahl der gemeldeten Fälle beim Deutschen Bühnenverein gestützt. Professionelle Nähe braucht Grenzen, die ausgehandelt werden müssen.

      Ganz bewusst bedienen sich Elsa Artmann und ihre Kolleg:innen daher des Sujets des Lapdance, einer Form der Performance, die im Kontext von Sexarbeit entstanden ist. Ein Lapdance stellt körperliche Nähe, Berührung und Kontakt her, folgt jedoch bestimmten Regeln und lässt Intimität nur innerhalb bestimmter Grenzen zu. In Langes Wochenende haben die Lapdance-Elemente allerdings weniger einen sinnlich-verführerischen Charakter als vielmehr etwas Zärtliches und Fürsorgliches.

      Lapdance mit dem Publikum

      Das Unerwartete dabei ist, dass diese Haltung der Zärtlichkeit und Zugewandtheit nicht nur auf die Akteur:innen auf der Bühne begrenzt bleibt, sondern das Publikum gezielt mit einbezieht. Und von Anfang an legt Elsa Artmann die Karten und Spielregeln dafür offen auf den Tisch:

      Bevor wir in Kontakt gehen, werden wir deine Zustimmung einholen. Dabei ist dein Nein für uns genauso hilfreich und willkommen wie dein Ja. Wenn wir mit einem Berührungsangebot auf dich zukommen, das du ablehnen willst, kannst du dafür die Arme über deiner Brust kreuzen, oder den Kopf schütteln.
      …
      Wir werden keine falschen Fährten legen.
      Wir verführen euch nicht zu einer Überschreitung eurer oder unserer Grenzen.

      Wir sind frisch geduscht.
      Wir sind nicht ansteckend.
      Wir sind voll bekleidet.
      Dies ist kein unschuldiger Raum.

      Die Klarheit der Kommunikation und die Transparenz, mit der Langes Wochenende mit dem Publikum interagiert, erzeugt eine außergewöhnliche Atmosphäre des Vertrauens zwischen Performer:innen und Betrachter:innen. Ein Vertrauen, das geradezu den Wunsch weckt, als Besucher:in Teil des Geschehens zu werden – nicht aus einem Bedürfnis, sich hervorzutun oder aufzufallen, sondern um einen Beitrag zum Gelingen dieses Abends zu leisten, der von gegenseitiger Wertschätzung, enormer Wachsamkeit und Empathie geprägt ist. Ein Abend, der einen mitnimmt auf eine schmale Gratwanderung zwischen Kollegialität, Freundschaft und Liebesbeziehung.

      Wie bei jeder starken Bühnenarbeit geht man anders aus diesem Stück heraus, als man hineingegangen ist. Mit geschärften Sinnen, einer gewissen Gelassenheit und etwas, was sich am ehesten mit dem englischen Begriff ›Kindness‹ bezeichnen lässt.

      Am Ende geht es vielleicht weniger darum, Arbeitsbeziehungen als Liebesbeziehungen zu verstehen, als darum, Beziehungen zu anderen, zur Arbeit und letztlich zu sich selbst mehr Achtung zu schenken. Aus Respekt anderen gegenüber, aber auch gegenüber der eigenen Person.

      Weiterlesen:

      Diedrichsen, Diederich (2008): Eigenblutdoping: Selbstverwertung, Künstlerromantik, Partizipation. Kiepenheuer & Witsch

      Illouz, Eva (2007): Gefühle in Zeiten des Kapitalismus. Suhrkamp

      dpa/Zeit Online (2026): Anlaufstelle: Mehr Fälle körperlicher Übergriffe in Kultur, www.zeit.de/news/2026-06/09/anlaufstelle-mehr-faelle-koerperlicher-uebergriffe-in-kultur

      Daniela Ebert

      Songs

      Auf folgende Popsongs wird in Langes Wochenende verwiesen

      Mel C: »I Turn to You«

      Single aus Northern Star, 2000

      Dance-Pop, Großbritannien

      Refrain: »I turn to you like a flower leaning toward the sun
      I turn to you ‘cos you’re the only one
      Who can turn me around when I’m upside down
      I turn to you«

      Sade: »Cherish the Day«

      Single aus Love Deluxe, 1992

      Trip hop, Soul, Großbritannien

      Refrain: »I cherish the day
      I won’t go astray
      I won’t be afraid
      You won’t catch me running«

      Sade: »Every Word und No Ordinary Love«

      Single aus Love Deluxe, 1992

      Soul, Großbritannien

      Refrain: »This is no ordinary love
      No ordinary love«

      Kate Bush: »Running Up That Hill«

      Single aus Hounds of Love, 1985

      Synth Pop/New Wave, Großbritannien

      Refrain: »And if I only could
      I’d make a deal with God
      And I’d get Him to swap our places
      Be runnin’ up that road
      Be runnin’ up that hill
      Be runnin’ up that building
      Say, if I only could, oh«

      Leonna Lewis: »Bleeding Love«

      Single aus Spirit, 2007

      Pop, Großbritannien

      Refrain: »Keep bleeding, keep, keep bleeding love
      You cut me open«

      Mary J Blige: »Be Without You«

      Single aus The Breakthrough, 2005

      R’n’B, USA

      Refrain: »We’ve been too strong for too long
      And I can’t be without you, baby
      And I’ll be waitin’ up until you get home
      ‘Cause I can’t sleep without you, baby (Oh)
      Anybody who’s ever loved you know just what I feel
      Too hard to fake it, nothin’ can replace it
      Call the radio if you just can’t be without your baby, yeah«

      Bonnie Raitt: »I Can’t Make You Love Me«

      Single aus Luck of the Draw, 1991

      Pop, USA

      Refrain: »‘Cause I can’t make you love me if you don’t
      You can’t make your heart feel something it won’t
      Here in the dark, in these final hours
      I will lay down my heart and I’ll feel the power
      But you won’t, no you won’t
      ‘Cause I can’t make you love me, if you don’t«

      Björk: »All is Full of Love«

      Single aus Homogenic, 1997

      Ambient, Island

      Hook: »All is full of love (all is full of love)«

      Björk: »Jóga«

      Single aus Homogenic, 1997

      Electronica, Island

      Refrain: »Emotional landscapes
      They puzzle me
      The riddle gets solved
      And you push me up to
      This state of emergency
      How beautiful to be
      State of emergency
      Is where I want to be«

      Janelle Monae: »Paid in pleasure«

      Single aus The Age of Pleasure, 2023

      Funk, USA

      Refrain: »Baby, if you pay me in pleasure
      I’ma keep it comin’ forevеr
      Baby, if you pay me in pleasure
      I’ma keep it comin’, comin’, come-come-comin’
      (Pleasure, pleasure, pleasure)«

      Fellowship

      »Die Kunst will von uns, dass wir nicht stehenbleiben« – L. v. Beethoven

      Das Fellowship-Programm

      2023 hob das Beethovenfest ein Projekt aus der Taufe, mit dem in Bonn musikalische Zukunft erfunden wird: das Fellowship-Programm. Seitdem bietet das Festival Künstler:innen, Komponist:innen und Ensembles einen Freiraum für Experimente und Innovationen. Die Ergebnisse der mehrmonatigen Projektphasen werden im Festival präsentiert. Zusätzlich werden verschiedene Leuchtturm- und Sonderprojekte realisiert. Elsa Artmann ist eine von insgesamt vier Fellows 2026.

    • Gruppe von Menschen bei einer eleganten Outdoor-Veranstaltung. Titel ist "Beethovenfest Freundeskreis" mit Text zur Mitgliedschaft.
      © Nekame Klasohm
    • Wir danken den Mitgliedern des Freundeskreises

      MÄZEN

      Gründungsmitglieder Arndt und Helmut Andreas Hartwig

      PLATIN

      Dr. Michael Buhr und Dr. Gabriele Freise-Buhr

      Godesberg Gastronomie & Event GmbH

      GOLD

      LTS Lohmann Therapie-Systeme AG

      Andrea und Ekkehard Gerlach

      Hans-Joachim Hecek und Klaus Dieter Mertens

      Dr. Thomas und Rebecca Ogilvie 

      Albert Tonger Immobilien e. K.

      Braunschweiger Privatbank, Köln

      SILBER

      Maria und Christoph Bader

      Bernd Böcking 

      Dr. Sigrun Eckelmann† und Johann Hinterkeuser

      Dr. Stefanie Montag und Dr. Stephan Herberhold

      Dr. Luciano und Ulrike Pizzulli

      Julia Rabus und Mirko Klemm 

      Jannis Ch. Vassiliou und Maricel de la Cruz

      AUF EMPFEHLUNG unserer Mäzene Arndt und Helmut Andreas Hartwig

      Tim Achtermeyer MdL

      Judith und Tobias Andreae

      Dr. Frank Asbeck und Susanne Birkenstock

      Bettina Böttinger und Martina Wziontek

      Anja Bröker

      Philipp Buhr und Marie-Madeleine Zenker

      Tim und Jessi Buhr

      Katja Burkard und Hans Mahr

      Claudia Cieslarczyk und Heiko von Dewitz

      Rüdiger und Andrea Depkat

      Guido Déus

      Prof. Dr. Udo und Bettina Di Fabio

      Walter Droege und Hedda im Brahm-Droege

      Ralf und Antje Firmenich

      Tobias Grewe und Dr. Jan Hundgeburth

      Jörg Großkopf und Peter Daubenbüchel

      Prof. Monika Grütters

      Lothar und Martha Harings

      Dr. Bernhard Helmich und Mai Hong

      Dr. Eckart und Ulla von Hirschhausen

      Dr. Sabine Hoeft und Thomas Geitner

      Prof. Dr. Frank G. und Ulrike Holz

      Prof. Dr. Wolfgang und Dr. Brigitte Holzgreve

      Martin Hubert und Martina und Martha Marzahn

      Stephan und Sirka Huthmacher

      Dirk und Viktoria Kaftan

      Dr. Christos Katzidis MdL und Ariane Katzidis

      Andrea, Tim und Jan Kluit

      Dr. Eva Kraus

      Dr. Markus Leyck Dieken und Peter Kraushaar

      Peter und Katharina Limbourg

      Nathanael Liminski MdL und Hanna Liminski

      Horst und Katrin Lingohr

      Marianne und Stefan Ludes

      Dr. Peter Lüsebrink und Karl-Heinz von Elern

      Michael Mronz und Markus Felten

      Prof. Dr. Georg und Doris Nickenig

      Dr. Solveig Palm

      Alexandra Pape und Malte von Tottleben

      Christian A. und Rita Rast

      Hans-Arndt und Julia Riegel

      Prof. Dr. Manuel und Aila Ritter

      Matthias und Steffi Schulz

      Moritz Seibert

      Stephan Schwarz und Veronika Smetackova

      Annette Schwolen-Flümann und Thomas Flümann

      Prof. Walter Smerling und Beatrice Blank

      Elisabeth Sobotka und Prof. Dr. Hans Peter Wehrli

      Peter und Annette Storsberg

      Prof. Burkhard und Friederike Sträter

      Prof. Dr. Hendrik Streeck MdB und Paul Zubeil

      Ulrich und Petra Voigt

      Oliver und Diane Welke

      Dr. Vera Westermann und Michael Langenberg

      Dr. Matthias Wissmann und Francisco Rojas

      Christian van Zwamen und Gerd Halama

      BRONZE

      Jutta und Ludwig Acker * Prof. Dr. Wolfgang Angerstein * Alexandra Asbeck * Dr. Rainer und Liane Balzien * Munkhzul Baramsai * Christina Barton van Dorp und Dominik Barton * Christoph Beckmanns * Prof. Dr. Christa Berg * Prof. Dr. Arno und Angela Berger * Christoph Berghaus * Klaus Besier * Ingeborg Bispinck-Weigand * Christiane Bless-Paar und Dr. Dieter Paar * Frank-Michael Böhle und Elvira Pietzka-Böhle * Dr. Ulrich und Barbara Bongardt * Anastassia Boutsko * Anne Brinkmann * Ingrid Brunswig * Lutz Caje * Gabriele und Robert Carl * Elmar Conrads-Hassel und Dr. Ursula Hassel * Ingeborg und Erich Dederichs * Geneviève Desplanques * Irene Diederichs * Michael Eckhardt und Birgit Wolter * Christel Eichen und Ralf Kröger * Elisabeth Einecke-Klövekorn * Dr. Martina Endepohls-Ulpe und Alexander Ulpe * Heike Fischer und Carlo Fischer-Peitz * Dr. Gabriele und Ulrich Föckler * Prof. Dr. Eckhard Freyer * Johannes Geffert * Silke und Andree Georg Girg * Dr. Helga-Maleen Gerresheim * Margareta Gitizad * Carsten Gottschalk * Ulrike und Axel Groeger * Marta Gutierrez und Simon Huber * Cornelia und Dr. Holger Haas * Sylvia Haas * Christina Ruth Elise Hendges * Renate und L. Hendricks * Peter Henn * Prof. Ingeborg Henzler und Dr. Mathias Jung * Heidelore und Prof. Werner P. Herrmann * Dr. Monika Hörig * Georg Peter Hoffmann und Heide-Marie Ramsauer * Dr. Francesca und Dr. Stefan Hülshörster * Karin Ippendorf * Angela Jaschke * Dr. Michael und Dr. Elisabeth Kaiser * Elisabeth und Rolf-Dieter Kaißer * Agnieszka Maria und Jan Kaplan * Dr. Hiltrud Kastenholz und Herbert Küster * Dr. Reinhard Keller * Dr. Ulrich und Marie Louise Kersten * Rolf Kleefuß und Thomas Riedel * Dr. Gerd Knischewski * Norbert König und Clotilde Lafont-König * Sylvia Kolbe * Sigrid Kümmerlein * Gisela Kunz * Dr. Hans Dieter und Ursula Laux * Ute und Dr. Ulrich Kolck * Manfred Koschnick und Arne Siebert * Lilith Matthiaß-Küster und Norbert Küster * Thea Kutzscher * Ruth und Bernhard Lahres * Renate Leesmeister * Gernot Lehr und Dr. Eva Sewing * Traudl und Reinhard Lenz * Florian H. Luetjohann * Moritz Magdeburg * Dr. Charlotte Mende * Heinrich Meurs * Heinrich Mevißen * Dr. Dr. Peter und Dr. Ines Miebach * Karl-Josef Mittler * Dr. Josef Moch * Esther und Laurent Montenay * Friedrich Wilhelm Moog und Vera Walther-Moog * Katharina und Dr. Jochen Müller-Stromberg * Dr. Nicola und Dr. Manuel Mutschler * Dr. Gudula Neidert-Buech und Dr. Rudolf Neidert * Gerald und Vanessa Neu * Lydia Niewerth * Wolfram Nolte * Mark und Rita Opeskin * Céline Oreiller * Dieter und Brigitta Penning * Carol Ann Pereira * Gabriele Poerting * Dr. Manfred und Dorothee van Rey * Ruth Schmidt-Schütte und Hans Helmuth Schmidt * Dr. Andreas und Bettina Rohde * Prof. Dr. Tilman und Astrid Sauerbruch * Ingrid Scheithauer * Monika Schmuck * Markus Schubert * Simone Schuck * Petra Schürkes-Schepping * Dr. Manfred und Jutta von Seggern * Prof. Dr. Norma Selve * Prof. Dr. Wolfram Steinbeck * Dr. Andreas Stork * Michael Striebich * Dr. Corinna ten Thoren und Martin Frevert * Verena und Christian Thiemann * Dr. Sabine Trautmann-Voigt und Dr. Bernd Voigt * Hermann und Bettina Ude * Katrin Uhlig * Carrie Walter und Gabriel Beeby * Susanne Walter * Aino Ritva Weyers und Nadeem Hajouj * Ruth Winterwerp-van den Elzen und Jürgen Winterwerp * Dr. Bettina und Dr. Matthias Wolfgarten

      JUNGER FREUNDESKREIS

      Iklim Arikan * Linda Dahn * Lasse Frings * Ricci Frosio * Lin Golenia * Emilia Hecke * Victoria Emilia Holz * M Hornauer * Zsolt Máté Kiss * Jonas Kotulla * Marie Meißner * Felix Mennicken * Linus Neunkirchen * Felix Schuck * Hannah Speckmann * Charlotte Speckmann * Nelly Sophia Stach * Till Steinert * Johanna von Bargen * Florens Windelen * Yolanda Winter * Akichika Yukawa * Tom Ziese

      Biografien

      Elsa Artmann
      Patrick Essex
      Elsa Artmann © Patrick Essex

      Elsa Artmann (*1989) ist Tänzer:in, Choreograf:in und künstlerische Leitung des Ensembles SANFTE ARBEIT in Köln. 

      Mit einem Fokus auf geteilte Autor:innenschaft arbeitet sie an interdisziplinären Formaten, die neben Bühnenstücken auch Hörspiel, Buch, Kurzfilm und eine digitalen Plattform zum kollaborativen Schreiben umfassen. Seit 2022 widmet sie sich den Themen Gefühls-, Sorge- und Beziehungsarbeit im Kulturkapitalismus.

      Ihr Bühnenstück A voice of A generation (2022) setzte sich mit der Verkörperung neoliberaler Konzepte in unserer tänzerischen Praxis auseinander. Service und Gefühl (2023) handelte davon, wie Gefühlsarbeit als Dienstleistung unsere emotionale Wirklichkeit prägt. In Langes Wochenende beleuchtet Elsa Artmann, wie Arbeit und darin stattfindende Beziehungen romantisiert werden.

      Das Ensemble SANFTE ARBEIT hat das Labor Arbeit und Liebe gegründet, in dem regelmäßig Künstler:innen und Menschen in Care-Berufen gemeinsamen schreiben und sich bewegen.

      Elsa Artmann studierte Malerei an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und Tanz am Zentrum für zeitgenössischen Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Sie unterrichtet künstlerische Praxis an der Universität zu Köln und szenisches Schreiben an der Kunstuniversität Graz. 2026 ist sie Fellowship-Künstlerin beim Beethovenfest Bonn.

      Diana Treder
      Julia Franken
      Diana Treder © Julia Franken

      Diana Treder ist freischaffende Tänzerin und Performerin. Sie studierte am Zentrum für zeitgenössischen Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und schloss außerdem den Masterstudiengang Szenische Forschung an der Ruhr-Universität Bochum ab. Dort forschte sie zu Arbeit und untersuchte in In der Arbeit zu Hause choreografisch, wie Lieferketten und Verfahren aus der Logistik sich an tanzende Körper zurückbinden lassen.

      Als Tänzerin/Performerin wirkte sie etwa in Choreografien von Krux Kollektiv, Darko Dragičević und Martin Sonderkamp mit. Außerdem performte sie in der Ausstellung sound move. Treder entwickelt außerdem performative Vermittlungsformate als Stückeinführungen und für Ausstellungen in Museen, u. a. dem Kunstmuseum Bonn oder dem Tanzmuseum Köln.

      Diana Treder ist Teil des Ensembles Elsa Artmann/SANFTE ARBEIT. Die langjährige geteilte künstlerische Praxis zwischen Bewegung, Sprache, Gesang sowie die interdisziplinäre Arbeit zwischen Musik, Tanz, Video, Textpublikationen und Hörstücken haben sie als Künstlerin begleitet und geprägt.

      Anne-Lene Nöldner
      Raphael Malfliet
      Anne-Lene Nöldner © Raphael Malfliet

      Anne-Lene Nöldner arbeitet als Tanzkünstlerin in Belgien und Deutschland. Sie studierte Psychologie in Leipzig sowie zeitgenössischen Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und am Royal Conservatory Antwerpen. Als Tänzerin arbeitete sie unter anderem mit Martin Sonderkamp & Darko Dragičević, Marlin de Haan, Femke Gyselinck sowie Ursina Tossi und kooperiert regelmäßig mit der Choreografin Kinga Jaczewska. 

      Nöldner co-organisiert die Plattform Dancer Training Antwerp – wöchentliches Training und künstlerischer Austausch für die freie Tanzszene in Antwerpen. 2025 schrieb sie gelegentlich für das belgische Magazin für darstellende Künste ETCETERA. 2025 und 2026 recherchiert sie in einem einjährigen Forschungsprojekt am Royal Conservatory Antwerpen. Ihr Thema sind Erzähltechniken auto-fiktionalen Schreibens und darin liegende Möglichkeiten, künstlerische Autor:innenschaft aus Tänzer:innenperspektive erlebbar und fassbar zu machen. 

      Anne-Lene Nöldner ist Mitglied des Ensembles Elsa Artmann/SANFTE ARBEIT, dessen geteilte künstlerische Praxis zwischen Bewegung, Text und Stimme sie seit 2018 intensiv begleitet.

      Annie Bloch
      Leonie Braun
      Annie Bloch © Leonie Braun

      Annie Bloch (*1994) ist Organistin, Songwriterin und Komponistin in Köln. Sie studierte Musik und englische Literatur in Cork, Irland, und später Komposition und Orgel in Köln.

      In ihrer Tätigkeit als Organistin performt sie solo und in wechselnden Ensembles mit Fokus auf Improvisation. Bestrebt, der Kirchenorgel neue Kontexte zu eröffnen, verwirklicht sie unkonventionelle Programme wie The Mendelssohn-Project mit Emily Wittbrodt oder das ortsspezifische Solo-Programm Allein mit der Orgel für Hyperorgel in der Kunst-Station Sankt Peter.

      Als Indie-Folk-Künstlerin veröffentlichte sie die Alben Floors und mit dem Duo Annie & Mo When You Get Here. In ihrem Projekt I DEPEND, das 2025 seinen Album-Release feierte, verwirklicht sie Songkompositionen für ein zehnköpfiges Ensemble. Als Komponistin und Live-Performerin arbeitet sie mit dem Tanzensemble Sanfte Arbeit und am Schauspiel Köln mit David Vogel.

      Noemi Baumblatt
      Eva Czaja
      Noemi Baumblatt © Eva Czaja

      Noemi Baumblatt arbeitet als Szenografin für Tanz, Schauspiel, Oper, Film und Ausstellungen. Ihr Interesse gilt der Verflechtung von Räumen, Körpern und Materialien. Sie studierte an der Universität Wien Theater-, Film- und Medienwissenschaft und an der Wiener Angewandten Bühnen- und Filmgestaltung. Als diplomierte Theater-, Film- und Medienwissenschaftlerin bringt sie sich in den Projekten befreundeter Künstler:innen und Gruppen auch dramaturgisch ein.

      Seit 2016 ist sie kontinuierlich als Kostümbildnerin in der Zeitgenössischen Tanzszene tätig. Diese Arbeit erfordert eine intuitive, stärker vom Material ausgehende Herangehensweise. Für Noemi macht genau das den Reiz daran aus. In ihrer freien künstlerischen Arbeit entwickelt sie oft begehbare Räume und Installationen, die das Verhältnis von Mensch, Wahrnehmung, Gefühl und Raum ausloten und gleichzeitig innere Reflexionsprozesse nachzeichnen. Seit 2025 ist Noemi im Vorstand des Szenografie-Bunds.

      Mit Elsa Artmann und SANFTE ARBEIT kollaborierte sie bereits mehrfach.

      Konzertempfehlungen

      Mehr Tanz

      beim Beethovenfest
      Arne Schmitt
      Life After Love © Arne Schmitt
      So 13.9., 16 Uhr & Mi 16.9., 18 Uhr, Beethovenhalle, Studio

      Elsa Artmann: Life After Love

      Die Vorpremiere und die Uraufführung des neuesten Stücks von Elsa Artmann & SANFTE ARBEIT: Eine Performance mit Tanz, Musik und Sprache über Formen der Zuneigung jenseits unserer romantischen Gewohnheiten.
      Tickets
      Robin Thomson
      Baba Yaga: Songs and Dances of Death © Robin Thomson
      So 20.9.2026, 16 Uhr, Beethovenhalle, Studio

      Baba Yaga

      Ein Hexentanz: Eine Sängerin, ein Pianist und zwei Tänzerinnen lassen die Figuren der slawischen Sagenwelt lebendig werden.
      Tickets

      Festival-Miteinander

      Festival-Miteinander

      Wir – das Beethovenfest Bonn – laden ein, in einem offenen und respektvollen Miteinander Beethovenfeste zu feiern. Dafür wünschen wir uns Achtsamkeit im Umgang miteinander: vor, hinter und auf der Bühne.

      Für möglicherweise auftretende Fälle von Grenzüberschreitung ist eine interne Ansprechstelle erreichbar für Publikum, Künstler:innen und Mitarbeiter:innen. 

      Wir sind ansprechbar über eine Telefon-Hotline (+49 228 2010321, im Festival täglich von 13–21 Uhr) oder per E-Mail (awareness@beethovenfest.de).

      Werte und Überzeugungen unseres Miteinanders sowie weitere externe Kontaktmöglichkeiten können hier auf unserer Website aufgerufen werden.

    • Ein Pianist spielt auf einer Bühne, angestrahlt von einem pinken Licht. Das Publikum sitzt in einem großen Konzertsaal. Aufschrift: Telekom-Logo, "Shine On, Bonn"
      © Deutsche Telekom AG
    • Illustration von drei Journalisten mit Mikrofon und Kamera. Schriftzug: "Viele Stimmen, ein Ensemble" und "Gemeinsam im Dialog, für Freiheit und Innovation".
      © Deutsche Welle
    • Plakat feiert 200 Jahre Kultur. Enthält Symbole für Musik, Literatur und Kunst. Hervorgehoben ist die Unterstützung für das Beethovenfest. Überschrift: "Große Kultur braucht mehr als Applaus." Logo Sparkasse 200-Jahre
      © Sparkasse KölnBonn
    • Gelbes Poster mit rotem Schallwellen-Motiv. Text: "Im Puls der Stadt" und Eventdetails für Veranstaltung von Deutsche Post und DHL.
      © DHL Group
    • Frau mit Ukulele steht vor einem roten Hintergrund. Text beschreibt Bedeutung der Musik für Geflüchtete. UNO-Flüchtlingshilfe-Logo ist sichtbar.
      © UNO-Flüchtlingshilfe
    • Blaues Poster mit Beethoven-Illustration. Zitat von Ludwig van Beethoven über Talent und Fleiß. Logos von dhpg und CLA Global.
      © dhpg
    • Illustration: Eine Glühbirne leuchtet mit Beethovens Kopf. Schriftzug: "Bonn hat's in der Birne." und "Jetzt Neukundenbonus sichern!"
      © SWB
    • Werbung für das Beethoven Fest 2026 mit einer Illustration von Beethoven und dem Slogan "Musik. Bewegt. Verbindet." QR-Code enthalten.
      © Autohaus Thomas
    • Männer beladen einen LKW mit Hilfsgütern. Text: „Bonn hilft Cherson – Jetzt mitmachen!“ und Website-Link.
      © Help e. V.
    • Das Beethovenfest Bonn 2026 steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst.

      Programmheftredaktion:
      Sarah Avischag Müller
      M Hornauer

      Die Texte von Daniela Ebert sind Originalbeiträge für dieses Programmheft.

      • Mitwirkende
      • Programm
      • Einführung
      • Songs
      • Fellowship
      • Biografien
      • Konzertempfehlungen
      • Festival-Miteinander
      Ticket–Hotline +49 228 2010344 Mo, Mi–Fr, 10–14 Uhr
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