»Mit ihrer Virtuosität, ihrer Präsenz, ihrer Klarheit und ihrem warmen, vollen Ton versteht es Bomsori, jeden Moment zu ihrem eigenen zu machen.« – Crescendo Magazine
Im Februar 2021 unterzeichnete sie einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon. Auf ihrem aktuellen Album spielt sie die Violinkonzerte von Max Bruch und Erich Korngold, aufgenommen mit den Bamberger Symphonikern und Jakub Hrůša.
Zu den Höhepunkten der aktuellen Saison zählen Tourneen mit den Bamberger Symphonikern und Jakub Hrůša in Deutschland und Asien, eine Rückkehr in die Carnegie Hall mit dem Seoul Philharmonic Orchestra und Jaap van Zweden sowie Konzerte in Wien mit den Wiener Symphonikern. Darüber hinaus wird sie ihr Debüt mit dem Orchestre de Paris, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und der Academy of St Martin in the Fields geben. Außerdem wird sie als Artist-in-Residence mit dem Residentie Orkest Den Haag ins Concertgebouw zurückkehren und mit Paavo Järvi und dem Hong Kong Philharmonic Orchestra in Hongkong und Peking auftreten.
Bomsori ist regelmäßig zu Gast bei großen Festivals wie dem Rheingau Musik Festival, dem Schleswig-Holstein Musik Festival und dem Verbier Festival. Im Jahr 2021 wurde sie zur Fokuskünstlerin des Rheingau Musik Festivals ernannt und begann eine fünfjährige Residenz beim Gstaad Menuhin Festival.
Sie trat mit führenden Orchestern wie dem New York Philharmonic, dem Danish National Symphony Orchestra, dem San Francisco Symphony Orchestra, dem Los Angeles Philharmonic Orchestra und dem Orchestre Symphonique de Montréal auf. Sie arbeitete mit renommierten Dirigent:innen wie Fabio Luisi, Paavo Järvi oder Marin Alsop zusammen.
Preise gewann sie beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD sowie bei den Internationalen Violinwettbewerben Tschaikowski, Königin Elisabeth und Jean Sibelius. Darüber hinaus ist sie Empfängerin des Young Artist Award des koreanischen Kulturministeriums.
Die in Südkorea geborene Bomsori studierte an der Seoul National University bei Young Uck Kim sowie an der Juilliard School bei Sylvia Rosenberg und Ronald Copes. Sie spielt auf der Guarnerius del Gesù »ex-Moller« aus dem Jahr 1725, die ihr von der Samsung Foundation of Culture und der Stradivari Society of Chicago großzügigerweise zur Verfügung gestellt wird.
