Vilde Frang, die ihre Violine mit einer elfenhaften Leichtigkeit spielt. Und die Luxusklasse unter den britischen Orchestern, das London Symphony Orchestra.
Sa 5.9.2026
19.30 Uhr, Beethovenhalle, Großer Saal
Vilde Frang & London Symphony Orchestra
- Orchester
- € 129 / 109 / 79 / 59 / 39 / 19
Mitwirkende
- London Symphony Orchestra
- Vilde Frang Violine
- Sir Antonio Pappano Dirigent
Programm
Violinkonzert D-Dur op. 61
Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64
Auf einen Blick
Was erwartet mich?
Wie klingt das?
Konzerteinführung
18.45 Uhr, Großer Saal: Konzerteinführung
Heute im Festival Salon
Öffnungszeiten: 18–23 Uhr
18 Uhr: Happy Hour – mit allem, was glücklich macht: Tea Time
19 Uhr: Meet Your Band – mit Musikgruppen aus der Region: Bonner Irish Trad Session
21.30 Uhr: Open Stage – mit Festivalkünstler:innen und allen, die wollen
Beschreibung
»Beethovens Violinkonzert ist für mich ein wenig wie die Mona Lisa – man sieht das Lächeln, aber begreift es nicht wirklich: Lächelt sie mir zu oder lächelt sie über mich?« Für Vilde Frang hat das berühmte Werk bis heute nichts von seiner faszinierenden Aura eingebüßt. Die Weltklasse-Geigerin findet dafür einen zerbrechlichen und ehrlichen Klang. In Sekunden kann sie zwischen Anmut und Explosion umschalten – und stellt ihre überlegene Technik ganz in den Dienst des rätselhaft-zeitlosen Ausdrucks von Beethovens Musik.
An ihrer Seite spielt das international gefeierte Spitzenorchester aus London unter der Leitung seines Chefdirigenten Antonio Pappano. Der Engländer mit italienischen Wurzeln sagte einmal über sein London Symphony Orchestra: »Bei ihnen habe ich vom ersten Takt an das Gefühl, in einen Ferrari einzusteigen und das Gaspedal durchzudrücken.« Bei Tschaikowskys leidenschaftlicher fünfter Sinfonie läuft der Klangkörper zu Hochform auf.
Konzertmitschnitt durch den WDR



