Ein Familienkonzert mit der ganz kleinen Piccoloflöte, der ganz großen Altflöte und Klavier.
So 27.9.2026
14.30 Uhr, Beethovenhalle, Festival Salon
Familienkonzert: Ene, mene... Zaubertöne!
- Kinder & Familien
-
Eintritt frei

Mitwirkende
- Duo Balance
- Catherine Klipfel Klavier & Schauspiel
- Gillian Lampater Flöten, Schauspiel & Gesamtkonzept
- Katrin Sedlbauer Regiebegleitung
Programm
»Ene, mene... Zaubertöne!«
ab 4 Jahren. Dauer: ca. 45 Minuten
Musik:
Modest Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung, arr. von von Catherine Klipfel und Gillian Lampater für Klavier und Flöte
Auf einen Blick
Was erwartet mich?
Heute im Festival Salon
Öffnungszeiten: 14–19.30 Uhr
Familiensonntag – mit Spiel, Spaß und Familienkonzerten
- 14.30 Uhr: Familienkonzert: »Ene, mene... Zaubertöne« mit Duo Balance
- 15.30–17.30 Uhr: Kinderbetreuung verfügbar
- 16–17.30 Uhr: Kunstworkshop Artefact (für Kinder)
- 16–18 Uhr: Workshop Gemeinsam musizieren (für Kinder mit Elternteil)
Beschreibung
Der kleinen Hexe Baba Jaga ist langweilig. Sie hat bereits alle Hexensprüche der Woche ausprobiert und ihr Hexenhäuschen aufgeräumt. Schokolade hat sie auch schon gegessen, und zum Pilzesammeln hat sie keine Lust. Da hext sie sich kurzerhand ihre alte Freundin Cat herbei. Die ist nämlich Tastenzauberin und kann richtig gut zaubern – und zwar mit Tönen!
Nun erzählen sich die beiden die schönsten Geschichten und schwelgen in Erinnerungen an gemeinsame Streiche. Cat entlockt dabei dem Flügel die wunderbarste Musik. Ab und zu wird sie auch von Baba Jaga auf der riesigen Altflöte oder dem winzigen Piccolo begleitet – das sorgt dann für ein besonderes Leuchten.
Alle Kinder, die dem Spektakel ganz zufällig beiwohnen, dürfen natürlich mitmachen. Dabei gibt es so viel zu entdecken und zu feiern – bis alle sich beim großen Tor versammeln und voneinander Abschied nehmen müssen, bis zu einem nächsten Mal. Wer weiß, vielleicht schon bald...
»Ene, mene... Zaubertöne!« ist für Kinder im Alter von etwa 4–7 Jahren als Mitmachkonzert konzipiert. Die Geschichte erzählt Mussorgskys Bilder einer Ausstellung für Klavier einmal ganz anders.
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