Der aus Buenos Aires stammende Bandoneonist und Komponist Omar Massa wird von der internationalen Presse als »Nachfolger von Astor Piazzolla« (Crescendo, Pizzicato) gefeiert.
Omar Massa konzertiert in bedeutenden Sälen wie dem Lincoln Center (New York), dem Concertgebouw (Amsterdam), dem Teatro Colón (Buenos Aires), dem Palacio de Bellas Artes (Mexico City), dem Teatro Nacional La Castellana (Bogotá), der Berliner Philharmonie und bei Festivals wie dem George Enescu Festival (Bukarest), dem Schleswig-Holstein Musik Festival und dem Rheingau Musik Festival.
Als Solist trat Omar Massa mit Orchestern wie dem Gürzenich-Orchester Köln, den Berliner Symphonikern, dem Orquesta Filarmónica de Buenos Aires und vielen anderen in Amerika und Europa auf. Im Jahr 2025 eröffnete er mit dem MDR-Sinfonieorchester den MDR Musiksommer in Chemnitz. Massas Auslandstourneen wurden vom argentinischen Außenministerium als »von kultureller und künstlerischer Bedeutung für das Land Argentinien« eingestuft.
Er wird regelmäßig eingeladen, mit namhaften Künstler:innen wie Alondra de La Parra, Guy Braunstein, Fatma Said, Daniel Hope, Jonas Kaufmann und Anastasia Kobekina zusammen zu arbeiten.
Omar Massa begann im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierunterricht. Zwei Jahre später gab er sein Debüt mit Musik von Astor Piazzolla im Café Tortoni, einem traditionsreichen Kaffeehaus in Buenos Aires, das für seine kulturellen Veranstaltungen bekannt ist. Im Alter von zwölf Jahren trat er in das Conservatorio Nacional de Música ein, wo er unter anderem Komposition studierte.
Konzerte im Festival
- , St. Marien
Late Night: Nord & Süd
Cross-Genre, KammermusikRagnhild Hemsing, Omar Massa
Piazzolla, Grieg, Halvorsen
