Josefine Luka Simonsen arbeitet mit Tanz und Bewegung und verortet sich zwischen bildender und darstellender Kunst. Josefine hält einen Bachelorabschluss in Zeitgenössischem Tanz der Hochschule für Musik und Tanz Köln und wurde für den Abschluss mit dem CROSSOVER Stipendium des Kunstsalon Köln ausgezeichnet.
In der eigenen künstlerischen Praxis nutzt Josefine Bewegung, um abstrakte Konzepte wie z. B. das Erinnern und sozialpolitische Themen zu erforschen und zu verhandeln. Seit ein paar Jahren widmet sich Josefine in verschiedenen künstlerischen und soziokulturellen Projekten spezifisch den Prozessen der Wiedervereinigung aus der Perspektive der Nachwendegeneration. Als Mitbegründer:in des Netzwerk Nachwendekinder verschafft Josefine der Perspektive der Nachwendekinder in Workshoplaboren, auf Panels und als Gesprächspartner:in Sichtbarkeit.
Choreographische Arbeiten von Josefine Luka Simonsen wurden unter anderem beim international DANCE Festival München, Sommerblut Kulturfestival, Cheers for Fears Festival und der Open Stage der Tanzwerkstatt Europa gezeigt.
Konzerte im Festival
- , Beethovenhalle, Studio
Feierabendkonzert: Elsa Artmann
Tanz, Performance & MusiktheaterSANFTE ARBEIT, Diana Treder, Anne-Lene Nöldner

