musicAeterna Orchestra

MusicAeterna wurde 2004 in Nowosibirsk von Teodor Currentzis gegründet und war von 2011 bis 2019 das Hausorchester der Oper Perm. Im September 2019 trat musicAeterna in die nächste Phase seines Bestehens und zwar als unabhängiges, privat finanziertes Ensemble. Hauptproben- und -spielort des Ensembles ist nun St. Petersburg.

Das Orchester trat gemeinsam mit Teodor Currentzis in Salzburg, Wien, Paris, Amsterdam, Luzern, London, Madrid, Hamburg, Berlin, Moskau, Sankt Petersburg, Perm, Athen und anderen Städten auf. Diese Liste ist 2019 noch einmal deutlich länger geworden. Das Orchester bereiste erstmals Japan, wo es zwei Programme mit Werken von Tschaikowsky präsentierte. Ebenfalls 2019 gab musicAeterna sein US-Debüt mit Verdis Requiem in The Shed, New York, wohin es 2020 mit einem neuen Programm zurückkehren wird.

MusicAeterna wird regelmäßig zu den führenden internationalen Festivals eingeladen: zu den Salzburger Festspielen (Österreich), zur RUHRtriennale (Deutschland), zum Lucerne Festival (Schweiz), zum Klara-Festival (Brüssel), zum Festival Aix-en-Provence (Frankreich), zum Golden Mask Festival (Moskau) und zum Diaghilev-Festival (Perm).

MusicAeternas Debüt bei den Salzburger Festspielen fand 2017 mit Mozarts »La Clemenza di Tito« unter der Leitung von Peter Sellars statt. Nach dem vollständigen Beethoven-Zyklus im Jahr 2018 wird das Orchester in den Jahren 2020 und 2021 zu den Festspielen zurückkehren.

Das Repertoire des Orchesters umfasst verschiedene Stile und historische Epochen, vom Barock bis hin zu Uraufführungen zeitgenössischer Werke, die von Teodor Currentzis in Auftrag gegeben wurden.

MusicAeterna hat einen Exklusiv-Vertrag mit Sony Classical. Die Aufnahmen des Orchesters mit Werken von Mozart, Tschaikowsky, Rameaus und Strawinsky wurden von der Kritik sehr positiv aufgenommen. Die Veröffentlichungen seit 2012 umfassen: Mozarts »Le nozze di Figaro« (veröffentlicht im Februar 2014), »Così fan tutte« (ebenfalls 2014) und »Don Giovanni«, außerdem Rameau: »The Sound of Light« (2014), Strawinskys »Le sacre du printemps« (2015), »Les Noces« (2016), Tschaikowskys Violinkonzert in D-Dur op. 35 mit der Solistin Patricia Kopatchinskaja (2016) und seine Symphonie Nr. 6 »Pathetique« (2017).

musicAeterna Orchestra beim Beethovenfest

2020

309

März

21

Sa

20:00

Die Neunte

  • Janai Brugger Sopran
  • Elisabeth Kulman Mezzosopran
  • Sebastian Kohlhepp Tenor
  • Michael Nagy Bassbariton
  • musicAeterna Chorus
  • musicAeterna Orchestra
  • Teodor Currentzis Dirigent
Werke von Ludwig van Beethoven
Oper Bonn

307

März

19

Do

20:00

Zwei »gerade« Symphonien

  • musicAeterna Orchestra
  • Giovanni Antonini Dirigent
Werke von Ludwig van Beethoven
Oper Bonn

304

März

16

Mo

20:00

Durch Nacht zum Licht

  • musicAeterna Orchestra
  • Teodor Currentzis Dirigent
Werke von Ludwig van Beethoven
Oper Bonn

303

März

15

So

18:00

Stürme der Begeisterung

  • musicAeterna Orchestra
  • Teodor Currentzis Dirigent
Werke von Ludwig van Beethoven
Oper Bonn