Knut Hanßen

Der 1992 in Köln geborene Pianist Knut Hanßen wird wegen seines wachen Spiels gepaart mit klarer Authentizität weithin geschätzt. Seine Ausbildung erhielt er bei Sheila Arnold bis zum Abschluss »Konzertexamen« mit Auszeichnung als auch bei Wolfram Schmitt-Leonardy im weiterbildenden Zertifikatsstudium Meisterklasse. Weiterhin absolvierte er ein Studium für Orchesterdirigieren bei Marcus Bosch, Alexander Liebreich und Bruno Weil.

Neben regelmäßigen Konzerten u. a. beim Beethovenfest Bonn und im Beethoven-Haus Bonn – dort in den Reihen »Bechstein Young Professionals« und »Best of NRW« (Saison 2019/2020) – absolvierte er zahlreiche Wettbewerbe. Er ist Förderpreisträger des LIONS Club Neuwied Andernach, des Brüser Berger Musikfestivals sowie von Steinway&Sons Düsseldorf. Darüber hinaus wurde er ausgezeichnet beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2016 (3. Preis), beim Jeunesses International Piano Competition Dinu Lipatti, Bukarest 2016 (1. Preis), beim Karlrobert-Kreiten-Klavierwettbewerb 2017 (2. Preis), beim James Mottram International Piano Competition in Manchester 2018 (2. Preis) sowie mit dem Bach-Sonderpreis beim International Piano Competition Rina Sala Gallo in Monza 2018.

Im Dezember 2019 nahm Knut Hanßen Semifinalalist erfolgreich an der International Telekom Beethoven Competition Bonn teil.

Knut Hanßen beim Beethovenfest

3

September

5

Sa

17:00

Campus-Projekt 2020

NEUER TERMIN Sa 28.8.2021 NEU 16 Uhr 

  • Knut Hanßen Klavier
  • Campus-Projektorchester 2020 mit Bundesjugendorchester
  • Johannes Kalitzke Dirigent
  • Manuel Nawri Dirigent
  • Oscar Jockel Dirigent
Werke von Ludwig van Beethoven, György Kurtág, Zeynep Gedizlioğlu und Karlheinz Stockhausen
Staatenhaus Köln, Saal 3

6

September

5

Sa

20:30

Campus-Projekt 2020

NEUER TERMIN Sa 28.8.2021 

  • Knut Hanßen Klavier
  • Campus-Projektorchester 2020 mit Bundesjugendorchester
  • Johannes Kalitzke Dirigent
  • Manuel Nawri Dirigent
  • Oscar Jockel Dirigent
Werke von Ludwig van Beethoven, György Kurtág, Zeynep Gedizlioğlu und Karlheinz Stockhausen
Staatenhaus Köln, Saal 3