Dorothee Mields

Dorothee Mields ist eine der führenden Interpretinnen für die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts und wird von Publikum und Presse besonders für ihr einzigartiges Timbre und ihre berührenden Interpretationen geliebt. Ihre makellose Technik und die schwerelose Klarheit ihrer Stimme prädestinieren sie ebenso für die Werke zeitgenössischer Komponisten wie Beat Furrer, Gérard Grisey, Hans Werner Henze und Pierre Boulez.

In der Spielzeit 2019/20 wirkte Dorothee Mields unter anderem bei mehreren Tourneen des Collegium Vocale Gent mit und konzertierte mit dem Boston Early Music Festival Orchestra und Ensemble beim Musikfest Bremen und mit der Bachakademie Stuttgart bei den Thüringer Bachwochen sowie beim Bachfest Leipzig.

Eine enge Zusammenarbeit verbindet Dorothee Mields außerdem mit der Nederlandse Bachvereiniging, L’Orfeo Barockorchester, dem Freiburger Barockorchester, dem RIAS Kammerchor, dem Bach Collegium Japan, dem Orchestra of the 18th Century, der Lautten Compagney und dem Klangforum Wien sowie mit Dirigenten wie Beat Furrer, Paul Goodwin, Philippe Herreweghe, Gustav Leonhardt, Hans-Christoph Rademann, Andreas Spering und Jos van Veldhoven. Darüber hinaus ist sie gern gesehener Gast internationaler Festspiele wie dem Bachfest Leipzig, dem Suntory Music Foundation Summer Festival in Japan, dem Boston Early Music Festival, dem Flanders Festival, den Wiener Festwochen, den Händel-Festspielen in Halle, den Musikfestspielen Potsdam oder der Styriarte Graz.

Ein wichtiger Bereich ihres künstlerischen Schaffens sind Solo- und Kammermusikprojekte wie »Lord Nelson am Nil«, worin die Seeschlachten von Lord Nelson musikalisch rezipiert werden, »White as Lillies was her Face« mit Liedern von John Dowland und Texten von Heinrich Heine, »Mort exquise, mort parfumée« mit Werken französischer Impressionisten oder »Duft und Wahnsinn« mit Hille Perl und Lee Santana.

Eine stetig wachsende Diskographie mit etlichen preisgekrönten Aufnahmen dokumentiert ihr künstlerisches Schaffen. Besondere Beachtung fanden die Alben »Inspired by Song«, »Birds« mit Stefan Temmingh, »Händel« mit Hille Perl sowie Bachs »Kantaten für Solo-Sopran« mit L’Orfeo Barockorchester.

Ihr neuestes Album »War & Peace« wurde mit dem Opus Klassik 2019 ausgezeichnet. Zusammen mit der Lautten Compagney Berlin stellt sie hier Kompositionen aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges Werken von Hanns Eisler und Friedrich Hollaender gegenüber.

Seit Herbst 2016 unterrichtet Dorothee Mields Gesang am Koninklijk Conservatorium Den Haag.

Dorothee Mields beim Beethovenfest

23

September

1

Mi

20:00

Im Zeichen des Glaubens

  • Dorothee Mields Sopran
  • Krešimir Stražanac Bassbariton
  • Collegium Vocale Gent
  • Orchestre des Champs-Elysées
  • Philippe Herreweghe Dirigent
Werke von Gabriel Fauré, Anton Bruckner, Johannes Brahms und Igor Strawinsky

Tickets ab 39.-

World Conference Center Bonn, Saal »New York«

2018

202

September

5

Mi

20:00

»Vortrefflicher Tonkünstler«

  • Dorothee Mields Sopran
  • Anne­kathrin Laabs Alt
  • Martin Koch Tenor
  • Thomas de Vries Bariton
  • Vox Bona Kammerchor der Kreuzkirche Bonn
  • Karin Freist-Wissing Einstudierung
  • Orchester l’arte del mondo
  • Werner Ehrhardt Dirigent
Werke von Andrea Luchesi und Ludwig van Beethoven
Kreuzkirche