Deutsche Welle präsentiert: CAMPUS KONZERT
 

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Do 14.9.2017, 20 Uhr, 2017-9-14T20:00 Konzertsaal im World Conference Center Bonn

Deutsche Welle präsentiert: CAMPUS KONZERT

Tobias Feldmann (Violine)
Konstantin Manaev (Violoncello)
Kateryna Titova (Klavier)
LandesJugendAkkordeonOrchester NRW
Bundesjugendorchester
Jugendorchester der Ukraine
Oksana Lyniv (Dirigentin)

Franz Xaver Mozart:
Ouvertüre D-Dur

Boris Lyatoshinsky:
»An den Ufern der Weichsel«. Symphonische Dichtung op. 59 (1958)

Bohdan Sehin:
»Fantasia Galiciana« für sieben Akkordeons und Orchester (Uraufführung, Kompositionsauftrag der Deutschen Welle)

Stefan Hippe:
Vom Mond und dem Mädchen (Uraufführung)

Ludwig van Beethoven:
Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op. 56 (»Tripelkonzert«)

West-östliche Jugend

Wie klingt die Ukraine? Im Campus-Projekt 2017 begegnen Musiker aus dem Jugendorchester der Ukraine deutschen Kollegen aus dem Bundesjugendorchester. Unter der Leitung der jungen ukrainischen Dirigentin Oksana Lyniv ist – neben dem gemeinsamen Symphonieorchester – auch das LandesJugendAkkordeonOrchester NRW zu erleben. Es steuert eine typisch ukrainische Klangfarbe bei. Auch große Symphonik steht auf dem Programm: »An den Ufern der Weichsel« des ukrainischen Komponisten Boris Lyatoshinsky und das »Tripelkonzert « von Beethoven.

Veranstaltungshinweise:

»Für 8 um 8« Abendkassen-Kontingente für Schüler und Studenten

19 Uhr Konzerteinführung

»Ludwig und Du«
»DU-Konzerte« mit Musikern des Campus-Orchesters
Weitere Informationen hier

Deutsche Welle Festivalkonzert

Das Campus-Projekt 2017 steht unter der Schirmherrschaft von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel.

Gefördert durch die Deutsche Welle, das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Bayer Kultur sowie die Mariann Stegmann Foundation.

Der Projektteil in der Ukraine wird ermöglicht durch die finanzielle Unterstützung des Auswärtigen Amtes und des Goethe Instituts.

Okasna Lyniv © Oleh Pavliuchenkov

Okasna Lyniv © Oleh Pavliuchenkov

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