Ende und Anfang – Beethoven und Schumann
 

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So 24.9.2017, 16 Uhr, 2017-9-24T16:00 Beethoven-Haus Bonn

Ende und Anfang – Beethoven und Schumann

Schumann Quartett
Erik Schumann (Violine)
Ken Schumann (Violine)
Liisa Randalu (Viola)
Mark Schumann (Violoncello)


Hugo Wolf:
»Italienische Serenade« für zwei Violinen, Viola und Violoncello G-Dur

Robert Schumann:
Streichquartett Nr. 2 F-Dur op. 41/2

Ludwig van Beethoven:
Quartett für zwei Violinen, Viola und Violoncello Nr. 14 cis-Moll op. 131

  • 32 inkl. Gebühren
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STREICHQUARTETT-WOCHENENDE IV

»Dieses Quartett spielt so frisch und vital, dass man in helle Begeisterung ausbrechen kann« – euphorische Worte des Musikkritikers Harald Eggebrecht für das Schumann Quartett. Im Zentrum dieses Nachmittags steht – nach dem heiteren Beginn mit Hugo Wolfs »Italienischer Serenade« – das F-Dur-Quartett von Robert Schumann. Es ist eines jener drei Quartette op. 41, die nach Schumanns intensiven Studien der Klassiker entstanden waren, von klarer Form und Melodik. Im Finale ein Zitat aus Beethovens »ferner Geliebter«. Derselbe Beethoven hatte sich mit seinem cis-Moll-Quartett auf »Abwege« begeben, glaubten seine Zeitgenossen. Es sprengte die Längenmaße, schien verstiegen und unverständlich. Musik war nicht länger »amüsanter Zeitvertreib «. Heute fasziniert gerade die Komplexität dieser Musik.

Veranstaltungshinweise:

Konzertmitschnitt durch den WDR

Schumann Quartett © Kaupo Kikkas

Schumann Quartett © Kaupo Kikkas

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