Der Bär, der nicht da war
 

36

So 24.9.2017, 16 Uhr, 2017-9-24T16:00 Theater Marabu

Der Bär, der nicht da war

Theater Marabu
Tobias Gubesch (Klarinette)
Daniel Staravoitau (Fagott)
Tina Jücker (Performance)
Bene Neustein (Performance)
Faris Yüzbaşioğlu (Performance)
Markus Reyhani (Komponist und Klangkünstler)
Claus Overkamp (Regie)
Regina Rösing (Ausstattung)

Uraufführung nach dem Bilderbuch »Der Bär, der nicht da war« von Oren Lavie, Übersetzung: Harry Rowohlt

Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: Ein Bär, der vorher nicht da war. »Bist du Ich?« fragt sich der Bär und macht sich auf den Weg, es herauszufinden. Auf seiner Suche begegnet er dem bequemen Bergrind, dem saumseligen Salamander und dem vorletzten Vorzeige-Pinguin, lauscht seiner eigenen Stille und folgt ihrem Klang, erfreut sich an Blumen und schönen Gedanken und findet schließlich – sich selbst. »Der Bär, der nicht da war« erzählt lustvoll und philosophisch von der Suche nach der eigenen Identität und der Freude an der (Selbst-)Erkenntnis und ermutigt dazu, der Welt offen, neugierig und gelassen zu begegnen. Die Geschichte für Kinder ab vier Jahren kommt als Musiktheater im Rahmen des Beethovenfestes Bonn 2017 zur Uraufführung.

Veranstaltungshinweise:

Eine Koproduktion von Theater Marabu, Beethovenfest Bonn und dem Jungen Nationaltheater Mannheim in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Gefördert durch Knauber

Gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste und die Kunststiftung NRW

»Ludwig + Du«
Begleitprogramm durch Studierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln.
Weitere Informationen hier

Bild © Wolf Erlbruch Verlag Antje Kunstmann

Bild © Wolf Erlbruch Verlag Antje Kunstmann

Google+ aktivieren

2 Klicks für mehr Datenschutz. Erst wenn
Sie hier klicken, wird der Button aktiv.
Information: Erst wenn sie die nebenstehende Dienste durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google übertragen. Legen Sie selbst fest, wie wir mit Datenübertragung umgehen sollen.