Archiv 2010

nummer

SO 3.10.2010, 18 Uhr

Beethoven bearbeitet

Burg Namedy

  • Ludwig van Beethoven: Quartett für Violine, Viola, Violoncello und Klavier Es-Dur op. 16 nach dem Quintett für Bläser und Klavier op. 16
  • Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 (»Sinfonia Eroica«)

Beethoven bearbeitet

In diesem Konzert erklingen zwei bedeutende (zeitgenössische) Bearbeitungen Beethovenscher Werke: Die erste entstammt seiner eigenen Feder und war in erster Fassung ebenfalls als Kammermusikwerk, nämlich als Quintett für Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier konzipiert. Dass Beethoven beide Fassungen als Klaviervirtuose für den eigenen Gebrauch, gewissermaßen als »Kammerkonzert«, komponiert hat, ist der Partitur auf jeder Seite anzusehen. Das zweite Werk, Beethovens dritte Symphonie, hat eine Komprimierung und Konzen­trierung erfahren und zwar durch Beethovens Bonner Freund und Schüler Ferdinand Ries, der in den Jahren 1801 bis 1805 wie Beethoven in Wien lebte.

Gemeinsame Veranstaltung mit den Konzerten der Burg Namedy.

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