Künstlerbiographien

Julien Quentin

Der französische Pianist Julien Quentin hat sich als versierter und gefühlvoller Musiker einen Namen gemacht und ist bekannt für seine große musikalische Reife.

Er debütierte erfolgreich mit Recitals im Salle Cortot in Paris, in der Conservatoire Hall Genf und im Bargemusic in New York. Als Solist spielte er u. a. mit dem Philharmonischen Orchester Breslau und dem Córdoba Philharmonic Orchestra unter Dirigenten wie Tommaso Placidi und Eduardo Alonso-Crespo. Immer wieder ist er bei zahlreichen international-renommierten Festivals zu hören, wie in Verbier, Luzern und Saint Denis. Regelmäßige Auftritte in Nordamerika führten ihn zu den Festivals Virginia Arts, Ventura und Shandelee.

Als leidenschaftlicher Kammermusiker musizierte Julien Quentin mit namenhaften Künstlern wie Nicola Benedetti, David Aaron Carpenter, Corey Cerovsek, David Garrett und Lawrence Power. Auf seinen internationalen Konzerttourneen spielte er in bekannten Spielstätten wie der Wigmore Hall in London, dem Louvre in Paris und der Steinway Hall in New York. Mit Julian Bliss hat er seine erste CD mit Werken für Klavier und Klarinette  eingespielt.

Auch als Cembalist hat Julien Quentin Konzerterfahrung gesammelt. So spielte er u. a. mit Sarah Chang und dem Verbier Festival Chamber Orchestra.
Während der Konzertsaison 2008/09 gastierte er mit Soloauftritten weltweit – unter anderem in der Carnegie Hall in New York.
Julien Quentin wurde 1974 in Paris geboren. 2002 erwarb er sein künstlerisches Diplom an der Indiana University. 2003 graduierte er an der Juilliard School New York. Außerdem besuchte er u. a. Meisterkurse bei Paul Badura-Skoda.
Heute lebt und arbeitet Julien Quentin in Berlin und beschäftigt sich mit immer neuen Genres und Musikstilen.

© Weigold & Böhm

Stand 2009
 

Julien Quentin
» Website

Auftritte beim
Beethovenfest 2009

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