Künstlerbiographien

Ildikó Raimondi

Ildikó Raimondi sang als Mitglied der Wiener Staatsoper bereits mehr als 40 Opernpartien. Bei den Bregenzer Festspielen trat sie als Micaela auf, beim Wiener Klangbogen und den Wiener Festwochen in großen Mozartpartien, beim Edinburgh Festival unter Sir Charles Mackerras als Marzelline im Fidelio und bei den Salzburger Festspielen mit Musik von Wolfgang Amadeus Mozart und Egon Wellesz.
Gastspiele führten die in Wien lebende Künstlerin u. a. an die Deutsche Oper Berlin, die Semper-Oper Dresden, die Bayerische Staatsoper München und an das Zürcher Opernhaus. Dazu kamen Konzerte, Rundfunk- und TV-Auftritte in vielen Ländern Europas, in Japan und Israel.
Ildikó Raimondi wendet sich mit besonderer Vorliebe der Musik des 20. Jahrhunderts zu. Werke von Arnold Schönberg, Alexander Zemlinsky, Egon Wellesz, Ernst Krenek sowie zeitgenössischer Musik u. a. von Friedrich Cerha oder Thomas Daniel Schlee.
Sie gibt immer wieder Liederabende im Wiener Musikverein, bei den Ludwigsburger Festspielen und in vielen Städten des In- und Auslands. Im Rahmen eines Lied-Projekts gab Ildikó Raimondi 2003 die Sammlung der 41 Goethe-Lieder des tschechischen Komponisten Wenzel Johann Tomaschek heraus.
In der Saison 2008/2009 war sie mit der Wiener Staatsoper auf Japan-Tournee. Sie sang die Marzelline in Fidelio unter Seiji Ozawa, im Nationaltheater Prag die Alice in Falstaff. Außerdem übernahm sie Opernrollen an der Wiener Staatsoper, darunter die Pamina und die Gräfin beim Capriccio-Gastspiel der Wiener Staatsoper bei den Richard-Strauss-Tagen in Garmisch.

Stand 2009

Ildikó Raimondi © Sabine Hauswirth
» Website

Auftritte beim
Beethovenfest 2009

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